Earthlings

29.08.2007

Earthlings (2003) ist eine hervorragende Dokumentation über die Abhängigkeit der Menschen von Tieren. Der Film zeigt wie zentral in unserer Gesellschaft die Ausbeutung der Tiere ist (für Nahrung, Kleidung, Medizin, Unterhaltung und als Haustiere) und versucht die Verbindung von Mensch, Tier und Natur bewusst zu machen. Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Schauspieler Joaquin Phoenix (seit Kindheit vegan) und die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby (ebenfalls langzeit-Veganer). Earthlings ist nicht nur ein umfassender und informativer Film, sondern auch ein sehr kraftvolles Werk das zum Denken anregt und wach rüttelt. Make the Connection.


Earthlings - Make the Connection

Die volle 95-minütige Doku mit deutschen Untertiteln.
Andere Sprachen und Download hier.


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Bewertung: 5.0/5 (2 Stimmen)
Earthlings, 5.0 out of 5 based on 2 ratings

Kategorie: Ethik

Kommentare (13)

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  1. Zu dem Film gibt es auch andere Ansichten: [url]http://veganismus.ch/foren/read.php?f=5&i=40129&t=40124[/url]; und Phoenix ist offenbar keineswegs vegan (allenfalls Veganköstler): [url]http://veganismus.ch/foren/read.php?f=14&i=311&t=192[/url]

  2. Ueli sagt:

    Von Leuten die den Film nichtmal ganz gesehen hab? Na super

  3. Nein. Auch von Leuten die den Film ganz gesehen haben, O-Ton: “der Rest ist nicht viel anders. am Schluss heisst es nur sowas wie ‘we are the earthlings – make the connection’. kein Wort von Veganismus.”

    Lesen ist schon schwer, gell? Oder hast Du den Beitrag NICHT MAL GANZ GELESEN?

    Und Phoenix ist nicht vegan, egal, wie viele Leute den Film nicht ganz gesehen haben.

    Und was Du bist – na, ich will nicht spekulieren … wer Deinen Kommentar liest, kann es sich denken.

    Jeder blamiert sich halt, so gut er kann.

  4. Ivy sagt:

    War ja klar dass der Stößer – wie immer bei allem, was nicht von ihm oder seinen zwei Sektenanhängern kommt – Opposition bezieht. Nur leider interessiert es keinen. Aber es sei dir verziehen, dass du auf einen millionenfach angeschauten Film neidisch bist.

    Übrigens: ein übersetztes Interview ohne Quellenangabe beweist noch gar nichts. Und auch wenn: deine Art, ständig Leute als “nicht vegan” hinzustellen, ist lächerlich.

  5. Immer wieder lustig, diese Projektionen. Ihr seid halt neidisch, daß wir Fakten nennen können, wodurch Ihr Euch permanent blamiert … wenn Maqi nicht wäre, würdet Ihr Euch immer noch unvegane Margarine in “Veganshops” als vegan andrehen lassen …

    Daß Ihr nicht lesen könnt, sagte ich bereits. Die Quellenangabe steht im Beitrag … selbst wenn nicht, googeln ist offenbar auch zu schwer.

    Übrigens liegen die Einschaltquoten so mancher TV-Beiträge über *Tierrechte* (nämlich Maqi) tatsächlich im sechsstelligen Bereich. Das aber nur am Rand.

  6. Mladen sagt:

    Leute konsequent anzupampen um sich selbst als die absolute Wahrheit in Sachen Veganismus darzustellen kann als Selbstbeweihräucherung bezeichnet werden.

    Das Vokabular dazu ist einer der unteren Schubladen entnommen.

    Sehr schade, wenn dann nur noch gefetzt wird statt sich konkret mit einem Thema auseinanderzusetzen.

    Grüsse in den “grossen Kanton”! ;)

  7. Permenent Desinformation zu verbreiten und die Leute, die die Trümmer aufräumen müssen, “anzupampen”, kann jedenfalls als strunzdumm bis tierrechtsfeindlich bezeichnet werden.

  8. Satropa sagt:

    Ich finde es macht keinen Sinn, darüber zu diskutieren wer nun wirklich vegan lebt und wer nicht, was nun ein “richtiger” Veganer tun und lassen darf. Damit bestätig man nur die negativen Vorurteile derer, die alle Veganer als unzfriedene, verurteilende Fundamentalisten bezeichnen. Dieses Verhalten enfernt uns mehr und mehr von einer gegenseitigen Annäherung, welche schlussendlich den Tieren zugute käme.

  9. Mladen sagt:

    Dabei kann ich Dir ansatzweise Recht geben. Doch ich hatte kürzlich eine Diskussion bei der es darum ging ob im Interesse der Tiere auch eine Zusammenarbeit mit Faschisten angehen würde.
    Für mich sowie für sämtliche anderen vernunftbegabten Menschen resultiert aus dieser Frage ein deutliches “nein, niemals”!
    Denn wer nicht zu einem respektvollen und vorurteilsfreien Umgang mit Menschen fähig ist wird dies auch nicht gegenüber Tieren zu praktizieren imstande sein.

    Zu 100% konsequent vegan zu leben wird selten jemand gelingen in unseren Breitengraden.
    Dabei ist eine absolute bestimmende Definitionsmacht im Vornherein klar auszuschliessen.

    Es soll niemand den Anspruch für sich behaupten wollen für alle VeganerInnen zu entscheiden was gut und richtig ist.
    Einzig bei Grundsätzen wie eben der Frage ob und inwiefern sich ein Einsatz für Tierrechte in Kooperation mit fragwürdigen Elementen (totalitären Organisationen, Sekten, Faschisten) verbinden lässt muss ein allgemein gültiger Konsens Bestand haben.

    Dazu ein Zitat aus der Bibel, auch wenn ich selbst in Sachen Religion keine Ausrichtung zu vertreten pflege:

    “Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein”

  10. Satropa sagt:

    Absolute Konsequenz ist kontraproduktiv, in beiden Richtungen ;-)

  11. Kritiker23 sagt:

    Hallo,

    Ich bin zwar kein Veganer und nichtmal ganz Vegatarier, aber ich denke, dass ein gewisses Maß an tierischen Nahrungsmitteln durchaus vertretbar ist.

    Es ist nicht tierfeindlich ein paar Hühner zu halten und deren Eier zu essen..

    Und sich an etwas so unbedeutendem, wie einer exakten Definition des Veganers, aufzugeilen ist meines Erachtens nach Ausdruck von größter Dummheit.

    mfg

  12. Mladen sagt:

    Einen exakten Veganer gibt es in der Tat nicht, soviel ist schon mal korrekt. Es besteht jedoch schon eine Definition von Veganismus, welche vor Allem darauf beruht so zu leben dass kein Lebewesen ausgebeutet wird. In welchem Masse sich dann die einzelnen Leute auch daran halten bleibt ihnen selbst überlassen, ich selbst glaube nicht dass ein 100% konsequentes Leben nach veganen Massstäben hierzulande möglich ist.

    Jedoch ist das Mindeste dabei der Verzicht auf alle Produkte die von toten und lebenden Tieren stammen, da die meisten davon weder gesund für Menschen noch der Verzehr derselben natürlich für unsere Spezies ist.

    Ich verweise hier noch auf ein Kurzinterview im Strassenmagazin Surprise mit Bastien Girod von den Grünen. In diesem Interview bezeichnete er sich selbst als Vegetarier welcher aber ab und zu schon auch Kebab esse. Wäre der junge Mann tatsächlich ein Vegetarier würde er auch auf Kebab verzichten können, ansonsten ist er vielleicht ein Fleischesser welcher im besten Falle wenig Fleisch ist, jedoch keinesfalls ein Vegetarier.

  13. Ich habe mir den Film gestern angesehen, von Anfang bis Ende auch wenn ich ab und zu gerne mal weggeschaltet hätte aber ich habe es nicht getan, stattdessen habe ich Gefühle von Wut, Ärger und Traurigkeit empfunden und es sind mir auch zum Teil die Tränen gekommen.

    Es ist wirklich ein sehr beeindruckender Film, den ich mir auch als DvD geordert habe und weiterhin möchte ich dazu beitragen, soviele wie möglich darauf aufmerksam zu machen, da ich selbst ein sehr großer Tierfreund bin und mich für die Rechte und dem Schutz unserer Tiere einsetze.

    Würde mich abschließend sehr dafür interessieren, ob mir einer einen Tipp geben kann, wie ich an die Filmusik rannkomme, da diese mir sehr gut gefällt und auch sehr emotional die ganze Sache abrundet.

    Würde mich freuen wenn sich diesbezüglich mal jemand meldet. . .

    Liebe Grüße Ronny