Ich esse keine Butter!
In der neuen Butterwerbung werden zwei Menschen einander gegenübergestellt um zu zeigen, dass Butter schöner oder intelligenter macht.
Wiederum finanziert von der SMP (Schweizer Milchproduzenten), d.h. mit Steuergeld wird eine Kampagne geführt mit dem Ziel ein absolut ungesundes und unsinniges Produkt noch mehr zu verkaufen.
Es reicht nicht oder ist anscheinend unmöglich die Vorteile des Produktes Butter selbst aufzuzeigen. Die Kampagne zielt darauf ab die Margarine zu verunglimpfen. Bemerkenswert ist auch, dass die Butterproduktion mit Milch beginnt, von der eingesperrten Kuh und den getöteten Kälbern selbstverständlich keine Rede.
Da meinen wir nur:
Lieber ein Ingenieur, Sportler und eine Puppe statt einem Milchbubi und den ‘sich für alles verkaufen zu müssen’ Mr. & Ms. Schweiz und hier noch etwas mehr Klartext.
Kategorie: Essen, in den Medien






ich wundere mich, dass es noch keinen Arzt für die Krankheit “Veganismus” gibt.
Es ist doch so, dass nur ein gestörtes Verhältnis zur Natur zu dieser Art Krankheit führt. Man muss nicht einmal auf dem Bauernhof aufgewachsen sein; nein es reicht auch den Kontakt zu pflegen, um mitansehen zu können, wie gut es Allen Tieren geht. Ein Veganer macht sich durch seine krankhafte Einstellung zum Tierfeind,da er realitätsfremd und Wohlstandsgeschwängert ist.
Wie würde denn ein Arzt Deinen Zustand diagnostizieren, mein Gutester?
Die einzige Konsequenz aus den alltäglichen Missständen in der Tierhaltung und der Art des Lebens der grossen Masse im Allgemeinen führt zum Veganismus. Wer es nicht gleich sofort rafft (die meisten wohl, zu denen ich mich selbst auch zähle) wird zuerst VegetarierIn. Dies bloss um mehr oder weniger später den zweiten Schritt zum Veganismus zu tun.
Welcherart sind denn Deine Kontakte lieber Marco, wenn Du dermassen zweifelsfrei und eindeutig festzustellen in der Lage bist, dass Tiere in Knästen sich wohl fühlen? Darin besteht wohl eine der wichtigsten Gemeinsamkeiten zwischen Tieren und Menschen, nämlich diejenige dass wenn wir eingesperrt sind uns mies fühlen und längerfristig krank werden, sowohl auf physischer wie auch auf psychischer Ebene.
Hingegen sollte es allen vernünftigen Menschen gegeben sein ohne spezielle Vorkenntnisse erkennen zu können worin die Ungerechtigkeiten bestehen inmitten deren wir alle leben. Genauso auch wie die Ursachen derselben zu ergründen um falls daraufhin in einem Menschen das Bewusstsein reift was dagegen tun zu wollen und sich entsprechend zu informieren.
Immer mehr Menschen tun dies, die Fleisch- und Tierproduktekonzerne werden diese Tendenz wohl erkannt haben weswegen nun auch diese unsäglichen auf Lügen und Fehlinformationen aufgebauten Kampagnen für Fleisch und Butter aufgefahren wurden.
Und nun?
Auf eine plumpe Anordnung von inhaltsleeren und realitätsfernen Wortkonstrukten habe ich meine Ansicht dazu getextet.
Danach kam aber nichts mehr, was mir also die Richtigkeit meines posts bestätigt.
Oder hat auch sonst niemand was dazuzufügen?
Dauert jeweils Aeonen bis hier Antworten reinschneien….
http://schweizer-fleis.ch/butter/butter-ist-mord.jpg
[img]http://schweizer-fleis.ch/butter/butter-ist-mord.jpg[/img]
Autsch. Ich weiss nicht mehr was in mir abgieng als ich diese Werbeplakate das erste mal sah. Doch ich denke es waren ziemlich viele agressionen. Ich verstehe es einfach nicht, was in manchen Leuten abgeht. Wie kommt man auf solch eine Scheisse??? Jeder sollte wissen das auch die Produktion von Butter nichts als Leid verursacht. Und es ist gesund? Klar..
Und Claude, das Plakat ist ja der hammer. Sollte noch mehr von denen geben!
Wieso chönd ned all so denke wie min bro xVeganerx und de claude.man VEGAN 4 Fucking Life.. IHR ASSFRESSER DAENKED GWALT ISCH NOETIG:MIR AU NUR KAEMPFED IHR GEGE DNATUR UND MIR NUR GEGE EU:HEIL VEGAN HEIL.
Unabhaengig davon, was man von Butter haelt, kann man sagen, dass die Werbung offensichtlich ziemlich gut ist. Sie erzielt dermassen viel Aufmerksamkeit, dass sie es selbst auf vegane Seiten bringt. Kostenlose Werbung also, die bei den Lakto-Vegetariern, die hier auch mitlesen, vielleicht sogar ankommen koennte. Es ist jedenfalls doch nicht erstrebenswert, komplett den Bezug zu der Herkunft der Lebensmitteln und zur Realitaet zu verlieren? Oder weiss jemand von Euch, wie Margarine genau hergestellt wird? Ist die Vernichtung der Tropen fuer Palmfett moralisch einer allerdings wahrlich diskutablen Tierhaltung ueberlegen? Oder gibt es doch mehr grau als schwarz und weiss?
@hareigev:
Leider scheinst du den Bezug zur Realität komplett verloren zu haben.
Während es auch möglich ist Ölpalmen ohne Regenwaldrodung zu kultivieren ist es unmöglich “Butter” herzustellen ohne Tiere zu töten und durch den Umweg über tierliche Produkte Unmengen an Ressourcen zu verlieren.
Zur Gewinnung dieser Mengen vom Milch braucht es Soja als “Futtermittel” und für diesen Soja wird auch Regenwald gerodet.
Zur Herstellung von Butter braucht es 20’000 (in Worten: zwanzig Tausend) mal mehr Kalorien als wenn man Planzenfett direkt nutzt.
Dazu kommt noch der anfallende Kot welcher das Grundwasser verschmutzt und die Treibhausgase welche die Klimaveränderung verursachen.
Wo genau siehst du da noch Grau? Ich sehe nur Rot vom Blut das an deinen Händen klebt.
“Ich sehe nur Rot vom Blut das an deinen Händen klebt.” Solche Aussagen von Euch RVegs finde ich (immerhin seit 20 Jahren Vegetarier, ohne Leder, Eier, Daunen etc.) in so wunderbarer Weise anmassend, selbstgerecht und in Punkto Sozialkompetenz mehr als bescheiden.
Fuer Deine Zahlen bitte ich um Quellen; die sind restloser Schwachsinn. Zwischen der Effizienz von tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln liegt fuer den Fall, dass man statt des tierischen Produktes auch ein pflanzliches haette produzieren koennen etwa ein Faktor 10, niemals aber ein Faktor 20000. Ansonsten wuerde ein Kilo Butter bei angenommenen Soja-Kosten von 10 Rappen pro Kilo alleine schon aus Rohstoffgruenden 2000 Franken kosten.
Den Ressourcenverlust (Faktor 10) durch ein voellig abartiges Mass an Viehzucht an sich streite ich uebrigens in keinster Weise ab, solange nicht ansonsten unbrauchbares Gebirge oder Steppenland fuer die Viehzucht verwendet wird. Alpwirtschaft mit einem Minimum an Viehzucht macht allerdings oekologisch Sinn, da auch bei noch so viel Idealismus und Zahlenunfug auf den Bergen kein Soja waechst.
P.S.: “Ölpalmen ohne Regenwaldrodung zu kultivieren” geht nicht. Es gibt aber nachhaltige Rodung oder Teilrodung, bei der sich der Boden nach der Nutzung wieder erholen kann. Das ist aber nicht die Massenproduktion, die anonym beim Grossverteiler angeliefert wird. Deine Schoenfaerberei ist genauso eine Selbstbeluegung wie die lila Milka-Kuh…Lieber Claude, so frei von Schuld bist Du auch wieder nicht und ein Patent auf MORAL hast Du erst recht nicht. Beim naechsten Angriff empfehle ich Dir, wenigstens besser informiert zu sein.
ah haregeiv.jetzt versuchst dus hier?dabei war vegan.de so schön friedlich seit du weg bist. mach mir den gefallen und lass deine Frustriertheit über was auch immer irgendwo anderst aus und nicht an Veganern!!
Offene Debatten magst Du wohl nicht besonders?
http://www.vdch.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Debattierclub
Ich bin uebrigens nicht der einzige, der sowas liebt. Mit Frust hat das wenig zu tun.
Nicht ernst nehmen, diesen Menschen!
Als ob es denn ein Leistungsausweis wäre 20 Jahre vegi zu sein. LOL
Der Konsum von jeglichen tierischen Produkten ist eng verknüpft mit den Massakern in Schlachthöfen wie es auch elementarer Bestandteil der Ausbeutung von Tieren ist.
Mir scheint dass wir es hier mit einem Ableger von A. Stösser zu tun haben, bloss auf die vegetarische Art…..
@mladen:
,da hast du recht mit dem ernst nehmen. @hareigeiv: nein danke, ich werde mir keine der Seiten anschauen. habs ja gemerkt auf vegan.de zuerst inmteressiert und freundlich(naja einigermassen)und dann muss dich irgendetwas genervt haben, dann kam dieser komische artikel,den se eh wieder gelöscht haben.und dann hast du dich verzogen. .
und mit jemandem der nur debatieren wil um zu provozieren weil er irgendwie krankhaft freude daran hat, kann ich dankend verzichten.
“zuerst inmteressiert” hareigev ist immer noch interessiert. Genervt hat mich uebrigens, dass der Honig-Thread, wenn schon unerwuenscht, nicht ganz geloescht wurde, sondern nur selektiv. Dass das Thema zugleich geschlossen wurde, ist in meinen Augen verfassungswidrige Meinungsmanipulation, was ein Erkennungszeichen fuer alle totalitaeren Diktaturen ist und ein Alarmzeichen fuer alle freiheitsliebenden Menschen. Argumenten auch dann dann gegenueber Dogmen den Vorzug zu geben, wenns weh tut, ist, aber zugegebenermassen nicht ganz leicht. Manchmal wuenscht man sich, es waere einfacher.
(Immerhin hast Du mit “zuerst inmteressiert” doch noch etwas Nettes ueber mich gesagt.
))
“nur debatieren wil um zu provozieren” Das stimmt nicht. Provokation war immer nur als Gewuerz gedacht. Offenbar muss ich dieses Gewuerz noch etwas besser dosieren. Nicht alle haben schliesslich gerne VIEL scharf. Schade.
Wenn Du mir ein paar Provokationen nennen koenntest, die Du als reine Provokation wahrgenommen hast, wuerde mir das helfen.
Wie bei allen Verbohrten und Radikalen: diese Diskussion kann man sich schenken. Mladen, vermutlich anämischer Möchtegern-Philosoph, weiß ebenso wenig über Tierhaltung wie Marco, der sicher auch noch nicht viele Ställe von innen gesehen hat. Eines steht aber definitiv fest: Kühe sind die Tiere, die in der Landwirtschaft ihrer Natur am nächsten gehalten werden. Sie leiden nicht, nur gesunde Kühe geben Milch. Und von jemandem, der Butter als überflüssiges Produkt bezeichnet, wüßte ich gern, wie er zu Bier, Limonade oder gar Tabak steht. Streitet Euch gern weiter und vergesst wirklich wichtige Dinge!
Macht denn Milchkonsum auch immun gegen offensichtliche Tatsachen?
In einem Stall eingesperrt zu sein ist Äonen entfernt von einem Zustand der als gesund bezeichnet werden darf, das allein ist trauriger Fakt in Sachen Tierhaltung.
Zuckerwasser, legale Drogen wie Alkohol und Tabak ebenso wie deren illegale Vertreter haben in meinem Leben nichts zu suchen, das zusammengenommen bedeutet “straight edge”.
Mladen, hasst du auch mal Spass im Leben. Mal ne Frage, wo sollten Kühe deiner Meinung nach Leben in den Bergen? Denn wenn es keine Bauernhöfe mehr geben würde, würden auch diese Orte verbaut werden und wo sollen Sie dann hin? Und überhaupt: ES SIND TIERE. Natürlich sollte man sie mit Respekt und Achtung behandeln, aber ich kann mir kaum Vorstellen dass eine Kuh, die den ganzen Tag auf der Weide steht und am Abend im warmen Stall übernachten kann irgendeinen Unterschied zur Freiheit(in der sie natürlich niemals überleben würde) bemerken würde.
Wieso gibt es denn überhaupt Tiere wie die Kühe in unseren Breitengraden die in der Wildnis nicht überlebensfähig wären?
Einzig aus dem Grund dass sie von Menschen ausgebeutet werden die nunmal absolut keine Achtung und Respekt vor Lebewesen haben, für die Kühe und Hühner nur Zahlen bei Mengenangaben in ihren Bilanzen bedeuten.
Was andererseits hat sich zuzudröhnen mit irgendwelchem Zeug noch gemeinsam mit Spass?
Vielleicht dass Menschen unter Einfluss von all diesen Dingen danach nicht mal mehr wissen wie sie heissen?
Spass im Übrigen ist nicht “hassenswert” wie Sie es hier schrieben, ansonsten entsteht er ganz von selbst, sogar ohne Zuhilfenahme von Substanzen, ja das gibt es tatsächlich, mein Gutester!
Hello my friends
wie krank muss man sein das man der meinung ist, dass es freiland Kühen nicht gut geht? das ist doch ein totaller witz! ich habe nichts gegen veganer, so wie die meisten die fleisch essen oder auch schon nur bitterzu sich nehmen. aber genau aus diesem grund macht Ihr euch und belibt! Immer das schlechte sehen und da wird ein tier schlecht behandelt und hier bla bla bla und da bla…
hat keiner von euch haustieren? vieleicht finden die sich auch nicht wohl… und welche kuh stirbt wen man sie melkt?? eh hallo…
Nebst unzähligen anderen Dingen scheint die Ernährung auf tierischen Fetten basierend auch extrem negativen Einfluss auf die Rechtschreibung sowie auf die Wahrnehmung offensichtlicher Fakten zu haben, das war mir bisher nicht bewusst.
Es tut mir sehr leid, dass ich wegen den vielen Tierfetten die ich in mir habe nicht auf die Rechtschreibung geachtet habe!!
Ich kenne bestimmt mehr Milchbauern als du und ich bin mir sicher, dass bei ihnen es die Kühe gut haben. Aber du Begreiffst das ja eh nicht…
und Ich hoffe das du unterfreiem Himmel lebst nicht in einer Wohnung, weil sonst raubst du den wilden Kühen die wir hier haben noch den Lebensraum… Und das wäre doch schade.
Es heist nicht um sonst Fressen oder Gefressen werden…
Nein ich habe keine Probleme mit Tieren…
Ihre Unterstellung von Krankheit bezogen auf Menschen die keine Leichen essen und begreifen dass sich Tiere ebenso wie Menschen niemals wohl fühlen können in Gefangenschaft bedarf keines weiteren Kommentars.
O.K. das ist deine Meinung aber ich bin als Vegetarier aufgewachsen und der grösste Teil meiner Familie ist immer noch Vegetarier… Und ich lebe in einen Dorf wo es genügend Milchbauern gibt…
Aus diesen Gründen ist mir Bekannt das man auch normal sein kann wen man Vegi ist und, dass es vielen Tieren gut geht die in “Gefangenschaft” leben, wie du es nennst.
@Masket
selbst wenn es den kühen gut gehen würde, wäre da immer noch das problem, dass die kälber, für die die milch eigentlich bestimmt ist, geschlachtet werden. mehr gibt es wirklich nicht mehr zu sagen.
den kühen geht es nicht so gut wie da behauptet wird. sie sind den ganzen tag im stall angebunden und im winter monatelang im stall oder ab und zu auf einer graslosen kleinen fläche vor dem stall. Dazu haben sie eine sehr kleine liegefläche im stall,schlechte luft im stall, etc. Dazu werden sie enthornt, die euter so gross auf milchleistung gezüchtet, dass sie nur langsam mit diesen riesigen eutern zwischen den beinen laufen können. Viele kühe haben auch euterentzündungen und lahmen teilweise.die kälber werden ihnen nach der geburt weggenommen. sie haben nie eine milchfreie zeit. Noch während sie milch geben, werden sie schon wieder künstlich befruchtet und das geht so einige jahre bis sie geschlachtet werden. im sommer können sie je nach gebiet, ob im unterland oder in den bergen, auf die weide oder auf die alp. das ist aber nur ein bruchteil der 365 tage im jahr und oft kann es im sommer auch zu heiss werden, und wenn sie die wahl haben würden sie gerne in den schatten gehen, der fehlt aber oft. auch körperlich sind ein teil der kühe nicht so fit und bekommen verschiedene medikamente. dann werden sie teilweise stundenlang auf den viehtransportern zu den schlachthöfen gekarrt, quer durch europa. im übrigen sind die exkremente ein problem für den boden, das wasser, die luft und das klima und der kreislauf schon lange nicht mehr natürlich sondern durch die riesigen jährlich mengen sehr schädigend. Auch fressen kühe kraftfutter aus soja und mais um die hohen milchleistungen erbringen zu können. zum anbau werden wälder gerodet, etc. All dies und noch einiges unerwähnte sind faktoren die klar aufzeigen, dass butter und milch eben nicht harmlos sind. darüber kann mensch sich bestens im internet informieren, sofern er nicht verdrängen will/muss um seinen gelüsten zu fröhnen
entweder wird der Butter weggeschossen oder gegessen also,veganer haben das recht veganer zu sein,jedoch brignt es veganer zu sein?? es werden nicht weniger fleisc-produkte hergestellt nur weil es ein paar veganer und vegetarier gibt,dann sind die tuere für nichts gestorben,ich find es auch nicht gut wenn man tiere qüält,aber eisan brauchen wir nunn mal.
@ schön-Butter: Es bringt GAANZ viel wenn ich (Veganerin) das Fett aus Kuhmuttermilch weglasse: Ich bin gesünder, fitter und senke mein Risiko, als Gemüse an Apparaten zu hängen, weil bei mir die Gefässe nicht verstopfen. Und keine toten Tiere zu essen bringt noch viel mehr Vorteile: Wegen mir wird ganz bestimmt nie ein Tier gequält und dann getötet. Viele Vorteile also, probiers doch mal aus!
Ja, es bringt was. Jeder Konsument, der auf Tierprodukte verzichtet senkt die Nachfrage und es werden weniger Tiere "produziert". Desweiteren, würdest du auch so argumentieren bei anderen Ausbeutungsformen? "Es bringt nichts auf Baumwolle aus Menschensklaverei zu verzichten, da diese sowieso produziert wird." Klingt falsch, zumindest für mich. Ich will nicht verantwortlich für jedwede Tiersklaverei sein, deshalb lebe ich vegan. Und dass ich damit die Nachfrage nach Tierprodukten senke, das ist gewiss und stellt eine Tatsache dar.
Eisen: Dir ist schon bewusst, dass du 80% deines Eisens aus pflanzlicher Nahrung aufnimmst und nur etwa 20 % von Tierprodukten? Es ist kein Problem, diese 20% auch noch durch pflanzliche Nahrung zu decken, nicht das geringste. Desweiteren leiden Vegetarier und Fleischesser mehr an Eisenmangel als Veganer, weil sie zu vielen Mahlzeiten Milchprodukte konsumieren, die die Eisenaufnahme hemmen.