08.01.2008 – Kuh erlegt

10.01.2008 | 4 Kommentare

(Luzern, 8. Januar 2008) Am Dienstagmorgen ist eine Kuh vom Viehmarkt in Sursee ausgerissen. Das Tier verhielt sich sehr aggressiv und konnte nicht eingefangen werden. Die Polizei hat die Kuh kurz vor dem Mittag erlegt.

Die Kuh ist kurz nach 10.30 Uhr vom Viehmarkt ausgerissen und getürmt. Sie verhielt sich äusserst aggressiv und verursachte Sachbeschädigungen in mehreren Gärten. Das Tier konnten nicht eingefangen werden. Um weitere Gefahren abzuwehren, musste das Tier von der Polizei erlegt werden.

(Quelle: Kapo Luzern und Blick mit Bild)

Wohl eher sollte die Erschiessung eines Tieres welches versucht hat sich in die Freiheit zu retten als ‘äusserst aggressiv’ betitelt werden.

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Kategorie: in den Medien, Sonstiges, vegan.ch - Archiv

Kommentare (4)

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  1. Deymen sagt:

    Ich habe die Kuh mit eigenen Augen gesehen. Sie stürmte bei der Kantonsschule Sursee auf einige Personen zu, welche sich aber glücklicherweise noch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Die Kuh war wirklich äusserst aggressiv und der Shock der beteiligten war ebenso heftig.

    Es war nötig die Kuh zu erschiessen. Man konnte sie nicht einfangen weil sie nur noch durchdrehte! Und wer weiss, vieleicht hätte sie noch Menschen verletzt?!?

  2. Mladen sagt:

    Das Tier verhielt sich nicht aggressiv (mag ja stimmen) weil Kühe amoklaufende und menschenniedertrampelnde Ungetümer sind von Geburt an sondern viel wahrscheinlicher ist es dass die Kuh durch die Behandlung die ihr zuteil wurde sich unter enormem Druck befand und dementsprechend gestresst war.

    Ausschliesslich Menschen haben diesen Vorfall zu verantworten, denn in der Natur der Kuh liegt es ganz gewiss nicht dass sie einfach so durchstartet.

    Andererseits stelle ich mir die Frage ob sich die Kuh dadurch ein unendliches und unvorstellbares Martyrium hat ersparen können, da sie ja sowieso für die Menschen nur als Milch- und Fleischlieferantin dient und sie schlussendlich ihren Leidensprozess hinter sich hat.

    Ein Freund sagte mal dass er (so krass dies auch klingen mag) es etwas weniger schlimm findet eine Person zu sehen die ein Stück Tier isst als wenn jemand Produkte vom lebenden Tier konsumiert. Denn das tote Tier auf dem Teller wird nie mehr gefoltert und ausgebeutet im Gegensatz zu den Tieren die täglich weiterhin unsägliche Qualen erleiden müssen in Fabriken für Eier, Milch und weitere Produkte für welche die Tiere ausgenutzt werden.

  3. Peter sagt:

    Ja die Tiere erleiden Höllenqualen beim Eierlegen und gemolken werden. Es ist ja auch soooo unnatürlich und abartig und schrecklich ooooooh.

  4. Mladen sagt:

    Da sage ich nur “Earthlings” anschauen!

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