Ein aktuelles Beispiel wie es den Tieren auch hierzulande hinter den Stalltüren effektiv geht ist in diesem Artikel »

Dass es etliche solche ‘Betriebe’ in der Schweiz gibt ist anzunehmen. Dass der Bauer weiterhin Tiere halten darf und nur eine Busse bekommt ist ein Skandal aber leider alltägliche Tatsache in dieser Industrie. Leider geht es auch den Rindern die in moderneren Anlagen eingesperrt sind, sei es für Fleisch- oder Milchproduktion, keineswegs besser. Auch sie sind in dunklen, stinkenden Ställen, meist ohne Beschäftigung, monatelang diesselbe Wand anstarrend, angebunden, zum Nichtstun ausser gemolken oder zum Schlachthof gekarrt werden, verdammt.

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2 Kommentare

  1. admin sagt:

    Und heute wieder aus Bern:

    “Die Berner Behörden mussten erneut zu einem Bauernhof des Grauens ausrücken. Der Landwirt hat seine Tiere nicht ausreichend gefüttert und gepflegt.”

    http://www.20min.ch/news/bern/story/29901389

  2. admin sagt:

    Hier wieder ein solch aktueller Fall:

    “Erneut hat ein Bauer im Kanton Bern seine Tiere stark vernachlässigt. Die Behörden mussten Mitte Januar in Wattenwil zwei Kühe notschlachten. Es ist dies bereits der dritte Fall, der im laufenden Jahr publik wird.”

    Quelle:
    http://www.20min.ch/tools/suchen/story/19065464

    Es stimmt traurig, daran zu denken wieviele Tiere in diesem Moment (auch ohne den Fall einer ‘Vernachlässigung’) in ihren Ställen still vor sich hin leiden müssen weil wir meinen nicht auf unser Fleisch und die Milch verzichten zu können.

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