<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Tierleid zu Ostern: Hühner Entsorgung</title>
	<atom:link href="http://www.vegan.ch/blog/2008/03/20/tierleid-zu-ostern-huhner-entsorgung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vegan.ch/blog/2008/03/20/tierleid-zu-ostern-huhner-entsorgung/</link>
	<description>Veganismus fördern</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:21:57 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Vegaversum</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2008/03/20/tierleid-zu-ostern-huhner-entsorgung/comment-page-1/#comment-4170</link>
		<dc:creator>Vegaversum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:05:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/blog/2008/03/20/tierleid-zu-ostern-huhner-entsorgung/#comment-4170</guid>
		<description>Wir haben Euren Post (Tierleid zu Ostern: Hühner Entsorgung) als Vorlage für einen Comic genommen und uns den Kommentar von Mladen geliehen.

Wachstum ist das oberste Ziel vieler Firmen und Regierungen, die für wirtschaftlichen Gewinn den verantwortlichen Umgang mit unseren Ressourcen und mit dem 
Leben hintenanstellen. Profit kennt kein ethisches Bewusstsein, nur Bilanz und Erfolgsrechnung. Menschen, Tiere und Umwelt werden lediglich als Quellen und 
Werkzeuge des Gewinns betrachtet.
In den Medien werden tierische Produkte allerorts angepriesen. Der Bezug zu unserer Nahrung ist uns in Zeiten der industriellen Massenproduktion weitestgehend
abhanden gekommen. Ohne Zweifel lässt sich sagen, wir beißen die Hand, die uns versorgt. Wir misshandeln sie und nutzen sie nach unserem Belieben. Ohne darüber
nachdenken zu wollen, was wir den Tieren antun und ob wir dabei auch ihre Bedürfnisse erfüllen. Wir ignorieren ihre Unterdrückung und das Leid, das ihnen durch uns
widerfährt. All das Elend, das wir durch Massentierhaltungen verursachen sollte uns dazu bewegen, unsere Essgewohnheiten genauso zu überdenken wie unsere
Traditionen, unseren Lebensstil - und allem voran unser Denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben Euren Post (Tierleid zu Ostern: Hühner Entsorgung) als Vorlage für einen Comic genommen und uns den Kommentar von Mladen geliehen.</p>
<p>Wachstum ist das oberste Ziel vieler Firmen und Regierungen, die für wirtschaftlichen Gewinn den verantwortlichen Umgang mit unseren Ressourcen und mit dem<br />
Leben hintenanstellen. Profit kennt kein ethisches Bewusstsein, nur Bilanz und Erfolgsrechnung. Menschen, Tiere und Umwelt werden lediglich als Quellen und<br />
Werkzeuge des Gewinns betrachtet.<br />
In den Medien werden tierische Produkte allerorts angepriesen. Der Bezug zu unserer Nahrung ist uns in Zeiten der industriellen Massenproduktion weitestgehend<br />
abhanden gekommen. Ohne Zweifel lässt sich sagen, wir beißen die Hand, die uns versorgt. Wir misshandeln sie und nutzen sie nach unserem Belieben. Ohne darüber<br />
nachdenken zu wollen, was wir den Tieren antun und ob wir dabei auch ihre Bedürfnisse erfüllen. Wir ignorieren ihre Unterdrückung und das Leid, das ihnen durch uns<br />
widerfährt. All das Elend, das wir durch Massentierhaltungen verursachen sollte uns dazu bewegen, unsere Essgewohnheiten genauso zu überdenken wie unsere<br />
Traditionen, unseren Lebensstil &#8211; und allem voran unser Denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2008/03/20/tierleid-zu-ostern-huhner-entsorgung/comment-page-1/#comment-558</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 00:56:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/blog/2008/03/20/tierleid-zu-ostern-huhner-entsorgung/#comment-558</guid>
		<description>Wenn immer der Gedanke aufkeimt die Menschheit sei nun echt am Zenit der Grausamkeit erreicht, kommt irgendwo aus dem Nichts eine neue Idee oder Produkt welches in Sachen Perversion eine Liga für sich selbst beanspruchen möchte.
Nur schon die bislang bekannten Schlachthöfe lassen mitfühlende Menschen im Angesicht der eiskalten Prozedur des Mordens erschaudern.
Nun soll also eine solche Todesmaschinerie mobil gemacht werden um einem Killerkommando gleich die Tiere vor Ort zu massakrieren.
Für die Tiere ändert das nichts an ihrem Schicksal, solange sie nicht bei/mit Menschen leben können welche sie als gleichwertige Lebewesen akzeptieren, respektieren und ihnen auch ein Leben in Würde zu garantieren imstande sind.

Jede Menge Schreckensnachrichten auf vegan.ch.....
Ist jedoch nur mein subjektiver Eindruck, denn die schlimmen Dinge scheinen meist zu dominieren wonach die positiven Sachen oft vergessen werden.

Ich gestatte mir hier einen kleinen Wunschzettel an R&amp;R (nicht Rolls Royce) anzubringen:

Wie wäre es denn mit einem Bericht über einen Gnadenhof, zum Beispiel die &quot;Woodstock animal farm sanctuary&quot; in den USA?
Oder einem vergleichbaren Betrieb auf unserem Kontinent, vielleicht gar in der Schweiz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn immer der Gedanke aufkeimt die Menschheit sei nun echt am Zenit der Grausamkeit erreicht, kommt irgendwo aus dem Nichts eine neue Idee oder Produkt welches in Sachen Perversion eine Liga für sich selbst beanspruchen möchte.<br />
Nur schon die bislang bekannten Schlachthöfe lassen mitfühlende Menschen im Angesicht der eiskalten Prozedur des Mordens erschaudern.<br />
Nun soll also eine solche Todesmaschinerie mobil gemacht werden um einem Killerkommando gleich die Tiere vor Ort zu massakrieren.<br />
Für die Tiere ändert das nichts an ihrem Schicksal, solange sie nicht bei/mit Menschen leben können welche sie als gleichwertige Lebewesen akzeptieren, respektieren und ihnen auch ein Leben in Würde zu garantieren imstande sind.</p>
<p>Jede Menge Schreckensnachrichten auf vegan.ch&#8230;..<br />
Ist jedoch nur mein subjektiver Eindruck, denn die schlimmen Dinge scheinen meist zu dominieren wonach die positiven Sachen oft vergessen werden.</p>
<p>Ich gestatte mir hier einen kleinen Wunschzettel an R&amp;R (nicht Rolls Royce) anzubringen:</p>
<p>Wie wäre es denn mit einem Bericht über einen Gnadenhof, zum Beispiel die &#8220;Woodstock animal farm sanctuary&#8221; in den USA?<br />
Oder einem vergleichbaren Betrieb auf unserem Kontinent, vielleicht gar in der Schweiz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

