Brachten Veganer ihre Tochter um?
‘Brachten Veganer ihre Tochter um?‘ und ‘Veganer-Paar liess Kind verhungern‘ schreibt Heute-online
Im Blick lautet die Schlagzeile: ‘Baby verhungert wegen Vegetarier-Wahn‘
Dies bringt die vegane Ernährung wieder einmal in ein verruchtes und vollkommen verzerrtes Bild. Die Tatsache, dass die Eltern Veganer sind wird als alleinige Ursache für das tragische Schicksal des kleinen Mädchens aufgeführt. Angeblich ist das Baby aber ‘verhungert‘, was natürlich unter jeder Ernährungsweise möglich ist. Ausserdem wissen wir von der grössten Ernährungsorganisation, der American Dietetic Association, dass eine gut-geplante vegane Ernährungsweise auch für Babys geeignet ist.
Kategorie: in den Medien, vegan.ch - Archiv





Ihr müsst noch ergänzen, das Kind ist verhungert, weil die mutter es bis weiss ich wie lang NUR gestillt hatte.. das wäre auch bei jedem omni baby so.
Das mag so wie im Beitrag erwähnt hinkommen für den zum Lesen befähigten Teil der Bevölkerung.
Doch wenn beim Lesen auch noch die Zusatzfunktion “Verstand” aktiviert wird sollte es sonnenklar sein, dass nicht die vegane Ernährungsweise der Grund für den Tod des Kindes war sondern schlicht und einfach Nahrungsmangel.
Ich warte jetzt nur darauf bis eine vegane Person in einen Verkehrsunfall verwickelt wird und dann der Veganismus als Ursache für Verfehlungen beim Fahrzeuglenken herhalten muss…..
hehe. das kommt noch,das kommt noch,wart nur=)
Ein ähnlicher Fall gab es vor Jahren in Deutschland auch. Interessanterweise werfen solche Schlagzeilen hohe Wellen. Man sucht redlich das fleischlose Verhalten zu verunglimpfen. Solche Todesfälle kommen bei “fleischessenden” Familien auch vor, sogar öfters, nur da ist es keinen Artikel wert.
Schreibt ihnen Leserbriefe, mal sehen, ob sie wenigstens eine gegesätzliche Meinung zulassen.
na ja, alle jahre wieder kommt der frühling (im moment zwar grad nicht) und auch die presse-märchen der veganer und vegetarier die ihre kinder verhungern lassen!!!! ich möchte auf den Blick Arikel vom 10. Mai 2007 hinweisen, d.h. also vor 11 monaten wo angeblich auch ein veganes kind gestorben ist. Siehe archiv in diesem blog unter kategorien / presse. Schon damals habe ich darauf hingewiesen, dass es nicht möglich ist die quellen zu diesen mitteilungen zu überprüfen. diese presseberichte sind erstunken und erlogen und die blauäugigen journalisten übernehmen diese nachrichten von irgendwelchen dubiosen agenturen und es wird ihnen auch recht sein damit die vegane lebensweise zu diffamieren. Also bitte nachlesen im archiv 11. mai 2007, wach bleiben, weiterhin mit genuss vegan leben und nächstes jahr beim nächsten
lügen-artikel müsste man einmal beim blick vorsprechen warum sie diese lügen weitergeben. Auch wenn sich dann herausstellt, dass die quelle im sande verläuft, der schaden ist da und im breiten publikum die vegane lebensweise einmal mehr verunglimpft.
Immerhin einer hat es geschafft:
http://www.blick.ch/leserblick/leserbriefe/leserbriefe-vom-9-april-2008-88134