Neues Tierschutzgesetz in der Schweiz
Ab 1. September 2008 tritt ein neue Gesetzgebung für die Tiere in der Schweiz in Kraft.
Der Schweizer Bauernverband stellt sich ‘auffallend heftig’ gegen die neuen Anforderungen, darunter bekämpfen sie Mindestanforderungen an den Tierschutz wie das Verbot der Spaltenböden oder den Kuhtrainer. Hier der Beitrag dazu. Sie verstecken sich dabei hinter den ewigen Floskeln wie Wettbewerbsfähigkeit (u.A. Freihandelsabkommen in der EU) mit der Schweiz und scheinen einfach im Mittelalter stecken geblieben zu sein.
Der Schweizer Tierschutz stellt sich auch nicht genügend quer wie das Interview zeigt.
Das höchste der Gefühle soll ein neuer Website-Auftritt des Bundes dem mit dem Titel www.tiererichtighalten.ch geben. Die bisherigen Beiträge darauf erinnern aber eher an eine schlechte Nachmittagssendung am Fernsehen.
Dem Direktor des Bundesamtes für Veterinärwesen kann man hier in seinem Blog die Meinung kundtun.
Wir ‘halten’ selbstverständlich und grundsätzlich nichts von der Haltung von Tieren.
Diese wäre für eine vegane Lebensweise auch überhaupt nicht nötig.
Tiere sollen frei leben können und nicht von Menschen gehalten werden!
Kategorie: in den Medien, vegan.ch - Archiv






Sehr geehrte Damen und Herren
Ihre Aussage erstaunt mich sehr, da heute in vielen Pflege- Altersheimen, gerade mit tieren ganze Streichelseminare, ja fast täglich duchgeführt werden weil die Menschen in unserer Zeit verreinsamt ihr Stelldichein, und wie Sie sagen veagna Lebensweise darstellt und überhaupt nicht nötig sei.
Wenn wunderts doch, wenn aus den medien erlesen werden darf, dass die Schweiz im Vergleich mit vielen Staaten weltmeisterlich Spitzenreiter im Suizidverhalten bildet. Dies sei auch eine reine Lebenweise, die eigentlich nicht sein sollte für ein Land, dass sich der Demokratie vollumfänglich verschrieben hat. Es kommt mir persnlich schon fast so vor, als wie wenn der Mensch ein Objekt geworden sei und sich als Subjekt nicht mehr entfalten darf. Ich persönlich denke wir, die Schweiz müssen uns dringend bemühen, sonst geschieht es so, dass Journalisten aus Isreal, wie es heute in den zeitung geschrieben wurden, sich für die Demokratie nicht mehr einsetzen dürfen und einen Maulkorb erhalten haben. Dies sei auch eine Form der Demokratie, aber keine wirkliche. Es scheint mir sehr komisch, auch wenn man bedenkt, dass fast soviel Umsatz mit einer Tierhaltung gemacht wird wie durch den Foodbereich. Dies sei ebenfalls nicht zu unterstützen, und Arbeitskräfte, ebenfalls auch in der Schweiz aufrecht zu erhalten.