Veganer Professor Klaus Petrus in den Medien
Zum Glück gibt es Menschen die gebildet und intelligent sind, dafür einen Professoren-Titel tragen und diese Einsichten auch für ihr eigenes Leben umsetzen.
Klaus Petrus ist selbst Veganer und setzt sich seit geraumer Zeit mit der Thematik der Befreiung der Tiere auseinander. In den letzen Tagen ist ihm mit seinen abolitionistischen Aussagen einige Medien-Aufmerksamkeit zuteil geworden und damit sein Arbeitgeber die Uni Bern in die Kritik geraten.
Zu erwarten ist auch, dass die soliden Argumente für den Veganismus und die Tierbefreiung von den Medien undifferenziert und medienwirksam wiedergegeben werden. So werden die ALF (Animal Liberation Front) und das Verbot von Haustieren als Aufhänger für Schlagzeilen genutzt um die Arbeitsstelle von Klaus Petrus, die Universität Bern, anzugreifen. Zu hoffen ist, dass die Argumente und Beweggründe von Klaus Petrus bei vielen Menschen Gehör finden und dass die Uni Bern sich der Qualität seines Professors bewusst bleibt.
- Artikel in L’Hebdo (3. Juli 2008):
Klaus Petrus. Il faut abolir le droit de propriété sur les animaux - Tages Anzeiger Interview (8. Juli 2008):
«Man müsste Zuchtprogramme einstellen»
(siehe auch unter “Weiter lesen”) - Schlagzeilen im Blick-Artikel (8. Juli 2008):
“Berner Professor will Haustiere verbieten! – Ist er vom Affen gebissen?”
“Professor unterstützt radikale Tierschützer” usw.
Tages Anzeiger Interview vom 8.7.2008:
«Man müsste Zuchtprogramme einstellen»
Die Animal Liberation Front wird als Terrorgruppe gejagt. Zu Unrecht, sagt der Berner Philosoph Klaus Petrus – und solidarisiert sich mit ihren Zielen.
Klaus Petrus. Mit Klaus Petrus sprach Alexandra Kedves
Schwarz behandschuhte Entführerhände stützen sanft weisse Häschen: Die Tierbefreier hatten zugeschlagen und gleich ein Foto ihrer «Aktion gegen die Ausbeutung von Tieren im Zirkus Royal» ins Netz gestellt. Das war im Oktober 2006 in Zürich.
Nicht erst seit damals ist die Animal Liberation Front (ALF) auch in der Schweiz immer wieder im Fokus der Behörden. Sie wird im eben präsentierten Bericht über innere Sicherheit erwähnt. Sie wird seit Jahren vom FBI gejagt, und sowohl in den USA als auch in europäischen Ländern wurden diverse «Animal Enterprise»-Antiterror-Gesetze verabschiedet: Gesetze, um die Wirtschaftszweige, die aus Tieren Profit schlagen, vor den Aktivisten der Tierrechtsbewegung zu schützen. Zu diesem Zweck definieren die Staaten sie als Terroristen und handeln dementsprechend. Nun hat sich Klaus Petrus, ein Philosoph mit Nationalfonds-Förderprofessur an der Universität Bern, in verschiedenen Schweizer Medien gegen die Verfolgung der ALF ausgesprochen und ihre Ziele erläutert. Als Privatmann. Die Universität reagierte dennoch etwas irritiert.
Herr Petrus, Sie sind Sprachphilosoph, haben über Logik und Hermeneutik promoviert. Wieso dieses Engagement für Tiere?
Meine berufliche Arbeit hat damit überhaupt nichts zu tun. Die genaue Sprachanalyse ist für mich nur ein Rüstzeug, um etwa den Umgang mit der ALF zu analysieren. Aber das Schlüsselerlebnis war für mich etwas ganz Hautnahes. Ich bin Jahrgang 1967 und als Kind von Teilzeitbauern in einem Walliser Bergdorf aufgewachsen: Da war der Umgang mit Nutztieren eine Selbstverständlichkeit, und das Essen von Fleisch wurde nicht hinterfragt. Doch als es 1999 zur BSE-Epidemie kam und zu Massenschlachtungen und Verbrennungen, machte es bei mir «Klick». Tiere sind empfindungsfähige Wesen, aber wir benutzen sie wie Sachen, beuten sie aus, machen sie krank und schlachten sie dann ab. Das geht nicht.
Sie sind selbst Veganer, haben keine Tiere, schreiben Gutachten fürs Gericht über Tierrechtsaktivisten. Machen Sie bei der ALF mit?
Nein. Die ALF ist ohnehin keine Organisation, keine Vereinigung oder Gruppe mit einer hierarchischen Struktur. Entsprechend gibt es keine Präsidenten und auch keine Mitglieder. Vielmehr ist die ALF eine offene Formation, die ein bestimmtes Verhalten und bestimmte Richtlinien propagiert. Eine dieser Richtlinien lautet: «to take all necessary precautions against harming any animal, human and non-human» – niemand soll verletzt werden. Tatsächlich sind bei ALF-Aktionen noch nie Menschen ernsthaft zu Schaden gekommen. Sie als Terrorgruppe zu betrachten ist sachlich falsch.
Halten Sie die Aktionen der ALF für richtig?
Das lässt sich nicht so einfach beantworten. Ziviler Ungehorsam wie Sitzblockaden können o.k. sein. Ebenso die verdeckte Recherche, die dann Missstände aufdeckt, katastrophale Zustände bei der Tierhaltung. Und die Aktion einer Tierbefreiung muss in manchen, schlimmen Fällen als Nothilfe angesehen werden.
Und was ist mit Brandstiftung, etwa bei leerstehenden Legehennenbatterien?
Das ist moralisch prekär. Aber es ist mir wichtig, festzuhalten, dass die Illegalität einer Aktion sie an und für sich noch nicht moralisch verwerflich macht. Beim Widerstand gegen Diktaturen oder Ungerechtigkeiten musste man – in der Geschichte – auch gegen Gesetze verstossen. Zudem kann es effizient sein.
Das Recht auf zivilen Widerstand ist eine Sache. Aber kann die Effizienz, der Erfolg der Aktion, ein Argument sein?
Das kommt wohl auf die historischen Umstände an. Zum Beispiel gab es schon in den Achtzigern eine Reihe von ALF-Anschlägen etwa auf Versuchslabore: Aktivisten holten Tiere heraus, zerstörten Gerätschaften und dokumentierten die Umstände, unter denen die Tiere dort gehalten wurden. Ihre Informationen führten in der Öffentlichkeit zu einem Aufschrei der Empörung, und etliche der Experimente mussten gestoppt werden. Aus Sicht der ALF waren das effiziente Aktionen. Aber Effizienz ist nur ein Aspekt. Die grundsätzliche Frage lautet: Was wollen die ALF-Aktivisten eigentlich? Sie wollen erreichen, dass der Eigenwert der Tiere geschützt wird. Das ist ein Ziel, das die meisten so genannten Tierrechtler verfolgen, und auch ich kann dazu stehen. Tiere dürfen nicht für menschliche Zwecke missbraucht werden: weder als Fleisch- oder Eierlieferanten, noch als Pelzlieferanten, noch als Versuchstiere oder Haustiere.
Die Käfighaltung von Hühnern wird allgemein abgelehnt. Sie aber haben auch gesagt, selbst Blindenhunde seien Sklaven.
Das war sehr pointiert und im Übrigen unglücklich formuliert. Mir geht es um einen allgemeinen Punkt: Wir betrachten Tiere mehr oder weniger als Ressourcen, die für uns da sind. Tiere gehören nicht sich selbst, sondern uns, sie sind unser Eigentum. Und das heisst auch: Wir können sie kaufen, verkaufen, verschenken. Wir können sie mästen und schlachten, aufziehen und für unsere Zwecke ausbilden – Letzteres betrifft auch Blindenhunde. Ich wünschte mir eine Welt, in der wir Menschen uns um unsere Mitmenschen sorgten und nicht irgendwelche Tiere einsetzten, die für uns diese Pflicht übernehmen.
Hiesse dies in letzter Konsequenz, dass alle Tiere aus unseren Häusern und Ställen und Feldern verschwinden müssen – da sie ja alle einem Besitzer zugeordnet werden?
Richtig. Gegenüber den jetzt lebenden domestizierten Tieren haben wir selbstverständlich eine Sorgfalts- und Versorgungspflicht. Aber man müsste quasi per sofort alle Zuchtprogramme einstellen. Von der Kuh über den Dackel bis hin zur Laborratte gäbe es dann einfach nichts mehr. Tatsächlich wäre das für die ganze Welt eine Erleichterung: Die globale Klima- und Wasserproblematik hat beispielsweise viel mit der Übernutzung von Weideland zu tun; die Futtermittelindustrie nimmt Anbauflächen in Beschlag, die besser den Menschen zugute kämen. Und selbst die Krankenkassen würden, auf lange Sicht, entlastet: Denn viele Zivilisationskrankheiten haben mit dem Verzehr von Fleisch zu tun; Fleisch, das oft von Tieren stammt, die hormonell oder sonst wie behandelt wurden.
Das sind unpopuläre, um nicht zu sagen: extreme Ansichten. Ihre Texte werden denn auch auf der Website des umstrittenen Vereins gegen Tierfabriken (VgT) zitiert. Fürchten Sie nicht, als Fanatiker abgestempelt zu werden?
Nein. Mein Beruf wird durch meine privaten Veröffentlichungen ja nicht tangiert. Allerdings hat meine Arbeit als Philosoph mir einen wesentlichen Anstoss gegeben: 2004 habe ich analytisch zum Thema Terrorismus und politische Gewalt gearbeitet. Diese Recherche hat mir dann bei der Einordnung der ALF geholfen. Heute wird oft übersehen, dass die eigentliche Gewalt von der Tiernutzungsindustrie ausgeübt wird. Die ALF stellt diese Gewalt – die Instrumentalisierung von Tieren durch eben diese Industrie – in Frage. Das ist ein legitimes Anliegen. Über die Mittel ist damit aber noch nichts gesagt.
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weg mit dem
dä cha gar nünt!
Folteret dä! lääret em Milch über de chopf und hauet em fisch um dohre!
Die in mindestens 3 Charaktere gespaltene Persönlichkeit Sojaboy/Vegetaner/Vegarier scheint unheilbar zu sein, die sinnentleerten Einträge die hier diese Seite verpesten scheinen eine Art von Selbsttherapie darzustellen.
Auf dass die Pfleger ihn bald wieder in das aparte Jäckchen mit den angenähten Ärmeln stecken mögen!
wieso lösched er so sch*** ned eifach?
Will mich dieser Forderung nur zu gerne anschliessen, Zensur ist eine Sache, doch solcher Mist aus der alleruntersten Schublade wirkt nachhaltig belastend.
es ist echt ein jammer, mitansehen zu müssen, was fleisch und milchkonsum aus menschen macht.
Ja eine wahre freude. Im gegensatz zum Grünzeug. Die armen Hasen wollen auch nicht verhungern.
Rezna, Deine HP ist echt vom Feinsten, sehr gut gemacht.
Zumindest für diejenigen die des Lesens mächtig sind und nicht nur wirre Wortkonstrukte und ausgeflippte Buchstabenkombinationen zusammenfügen zu einem unverständlichen und sinnentleerten Fantasieprodukt…
Klau Petrus’ These mag gewagt erscheinen, für viele wohl zu extrem. Doch letztlich ist sie nur konzequente Haltung eines Menschen, der die biologische Nähe der Tiere zu uns Menschen erkannt hat und darauf hinweist, dass Tiere tatsächlich empfindende Wesen sind (eine Tatsache, welche eigentlich den meisten mit einer durchschnittlichen Bildung bewusst sein könnte, und in bestimmten Kulturkreisen selbstverständlich ist). Die meisten Reaktionen zeugen von einem ziemlich engen Denkschema. Die extreme Abwehrhaltung verunmöglicht nur schon die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit dem Thema…
Die “meisten” Reaktionen hier zumindest stammen alle von ein und derselben Person, somit entfällt glücklicherweise die Theorie dass eine Mehrheit der hier textenden Menschen Probleme damit haben wenn sich dies nur auf einen einzigen Wirrkopf bezieht. Jedoch mag dies leider immer noch zutreffen auf die breite Öffentlichkeit die diesbezüglich zweifelsfrei noch eine Menge Aufklärungsbedarf hat.
@arjuna
von welchen engen Denkschema redest du? von dem eurigen? Ihr seid es doch die derart aggressiv und extrem eure Theorie verfechtet(ähnlich den Anhängern des Kommunismus, welcher ebenfalls bekanntlicherweise /-glücklicherweise gescheitert ist.
@mladen
Ob dus glaubst oder nicht. Es handelt sich hier tatsälich um drei verschiedene Personen, auch wenn du dass nicht warhaben willst. Wir Menschen wollen auch als Individuen angesehen werden, nicht nur ir Tiere!! Save the Humans
Das Extreme und Radikalste liegt in der Tat bei den Fleischessern, denn wer sonst hat es nötig dass andere Lebewesen ermordet werden müssen um sich den Wanst vollzuschlagen?
Ernährung gibt es auch auf die für Menschen wirklich natürliche Weise, also auf reiner Pflanzenbasis, die ist gesünder und es geht niemand über Leichen.
Wäre Kommunismus gemäss seiner Lehre auch praktiziert worden ohne die menschlichen Schwächen welche zu Korruption und Ungleichheit führten miteinzubeziehen, so hätte die Welt hiermit eines der gerechtesten Systeme.
Im Kapitalismus hingegen liegt es in der Natur des ausbeuterischen Systems dass die arbeitende Klasse unterdrückt wird damit die Bonzen noch fetter und reicher werden, so einfach ist das!
Menschen indessen als Kreaturen wahrgenommen sind vor allem seit der Industrialisierung die gefährlichste Bestie, aus Mordlust und Profitgier gehen Menschen über Leichen sowohl von ihresgleichen wie auch diejenigen von Tieren.
Kein anderes Lebewesen zerstört sich den eigenen Lebensraum auf derart exzessive Weise, während Menschen drauf und dran sind sich ihr eigenes Grab zu schaufeln.
Oder wer kennt eine Maus die sich eine Mausefalle gebaut hat?
Ach ja? was ist denn mit allen anderen Tieren, die keine Pflanzen fressen? Die töten ja auch. Es gehört nun einfach zur Natur dass das Tier/MEnsch seinen Platz in der Nahrungskette wahr nimmt und sich sein Essen so besorgt. Und wo sollten überhaupt diese Tiere hind? Kühe/schweine zurück in die WIldnis? Lächerlich.
Zum Kommunismus: Es gibt wohl kein grösseres Debakel als der Versuch desselben. Nur schon alleine das Gedankengut: Diktatur des Proletariats mit Absterbendem Staat ist eine Utopie. Es ist nichts anderes als lächerlich und eine Irrlehre und führte zwangsläufig zu Anarchie. Der Kapitalismus ist fair, jedermann hat die Möglichkeit sich “hochzuarbeiten” und siene Lebenssituation zu verbessern.
Und natürlich gibt es auch hier perfekte Beispiele. Wanderheuschrecken, Viren und und und.
JEDERMANN hat die möglichkeit sich “hochzuarbeiten”. Also millionen von hungernden, millionen von landlosen, millionen die in den slums von nairobi, rio, sao paulo, manila, kalkutta, lagos, mexico, etc. etc. leben, hätten die möglichkeit sich “hochzuarbeiten”. das ist doch blanker zynismus eine solche behauptung
Und die Chancen hätten sie natürlich alle in einem Kommunistischen Land? Ja die haben es natürlich schwerer. Doch dafür ist die dortige regierung zuständig. Und wie man am Beispeil Mugabe blendend sieht, sind sie dazu einfach nicht in der Lage, geben sich keine Mèhe
was für ein -ismus es auch sei, die grundlage um mitmenschen zu helfen ist der wille dazu, der wille ethisch zu denken und zu handeln.und dieser wille ist rar. du kannst ja mal damit anfangen, wobei ethisches handeln für menschen es überhaupt nicht ausschliesst dies auch für die tiere zu tun, das geht im gleichen
ach so helfen. Und was tun die Viecher denn für mich? Die wollen gefressen werden. Schon gott sagte zu Adam: Mach dir die Tiere untertan
Ein Herrscher, der der seine Untertane für seinen Gaumen schlachtet oder quält, der kann sich wahrlich einen schlechten Herrscher nennen.
Es gehört nun einaml zur natur dazu und das muss man akzeptieren. Sowiso sind die Tiere keine Untertanen, sondern Besitz, sicher sind sie keine Gegenstände, aber es sind Tiere! Ausserdem erfahren die Tiere in den allermeisten Fällen durch die Tötung keine Qualen.
Wenn doch endlich die Pfleger den Herrn “vegetaner” wieder zurück in seine Zelle führen würden damit er dort seine menschenverachtenden und allgemein respektlosen und hasserfüllten Tiraden auf die Gummiwände schreiben kann statt diese Seiten hier zu verunstalten wäre dem des Denkens und Fühlens fähigen Teil der Menschheit sehr geholfen.
“vegetaner”
unglaublich was du hier für müll liegen lässt. hat dir deine mamma nicht gesagt dass die bibel ein werk der menschen ist?
Tiere sind nicht EIGENTUM!! -.-
wirklich unglaublich was du für müll liegen lässt “vegetaner”. kann mich der meinung von nila nur anschliessen. bin gerade damit beschäftigt, eine maturaarbeit über die ethischen aspekte des vegetarismus zu verfassen, und musste mich fast übergeben als ich dieses ignorante und egoistische geschwätz von “vegetaner” lesen musste. kompliment an alle anderen, zum glück gibt es trotzdem ein paar hinterfragende und rücksichtsvolle menschen, die sich nicht einfach damit zufrieden geben, dass es halt einfach so ist dass der mensch zum fleischessen verpflichtet sei.. so ein stuss!
guter nickname und maturaarbeit gewählt anti_vegetaner ;B solch leute wie dieser knilch sind sowas von überflüssig -.-
Haha anti_veganer, die ethischen aspekte sind nur Beigemüse. Überhaupt wird das Essen in der heutigen Gesellschaft überbewertet. Das sieht man daran, dass ein Drittel der schweizer Bevölkerung übergewichtig ist und halben Tag mit Essen verbringt! Für mich hat die Ernährung keinen so hohen Stellenwert im Leben. Ich ernähre mich nun seit einem Jahr vegan aus gesundheitlichen Gründen (z.B Verdauung) und sonst weil es mir leicht fällt auf das Fleisch und anderes Zeug zu verzichten. Meine Maturaarbeit hab ich schon hinter mir und bin am studieren.
don’t feed the trolls!
(siehe wikipedia)
= ignoriert diese(n) ignoranten Trottel und antwortet ihnen nicht! löscht einfach ihre Kommentare, sonst verstrickt ihr euch in endlosen, sinnfreien Diskussionen!
Belächelt sie =)
finde nicht dass man`s ignorieren sollte, solchen tölpeln muss man schon den wind aus den segeln nehmen. =B
Einerseits ist es falsch solche Trolle gänzlich zu ignorieren weil sie wie bei diesem Thema alles vollmüllen, andererseits darf ihnen auch nicht mit allzuviel Ernsthaftigkeit entgegengetreten werden da sie sich sonst bestätigt fühlen würden angesichts einer ernsthaften Diskussion.
Jedoch solche Primaten von Grund auf zu demontieren ist nicht schwer, auch wenn es darum geht Beiträge rauszuwerfen ich nach wie vor finde die Macher von vegan.ch haben eine viel zu lange Zündschnur
vielleicht ist vegan.ch`s philosphie meinungsfreiheit, darum die lange zündschnur. ich weiss es nicht. =B
eigentlich wäre das ja gut, ausser eine disku gerät total aus den fugen.
Wir hoffen doch hier brennt keine Lunte!
Den nächsten Knaller halten wir aber schon bereit und zwar haben wir im kommenden Podcast den Klaus Petrus persönlich als Interviewpartner.
Danke !
hab herrn petrus ein persönliches dankeschön geschickt und einen leserbrief im nächsten NZZ Sonntag geschrieben.Statt hier rumzuklönen-tut was !
wer geht zum bsp. zum Demonstrieren nach bern zur Veranstaltung Jagen Schiessen Fischen ??????
lieb von dir akasha