Weltneuheit: Vitamin B12 Spray

02.08.2008 | 57 Kommentare

Wieder gibt es aus den USA eine Neuheit bezüglich einem Vitamin B12 Supplement. Anders als die Weltneuheit des Vitamin B12 Pflasters (welches wir übrigens gerade selbst testen) basiert dieses neue Produkt auf Nanotechnologie die es ermöglicht das Vitamin B12 via Spray zu administrieren. Die empfohlene Dosis ist zweimal täglich 3 Spritzer unter die Zunge. Damit reicht eine kleine Sprayflasche einen Monat lang und kostet $19.90.

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(gemäss Inhaltsangaben is es vegan)

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(liefert auch international, ca. $10 Versandkosten)

PS: Vitamin B12 ist ein essentieller Nährstoff der weder tierischen noch pflanzlichen Ursprungs ist sondern von Mikroorganismen produziert wird. Ob die Vitamin B12 Zufuhr bei einer veganen Ernährung ausreichend ist scheint sehr umstritten. Eine steigende Zahl von Studien weisen jedoch darauf hin, dass eine Vitamin B12 Supplementation allgemein (nicht nur bei VeganerInnen) sinnvoll ist.

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Kategorie: Gesundheit, vegan.ch - Archiv

Kommentare (57)

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  1. Vegania sagt:

    Ich lebe erst seit einiger Zeit vegan, vorher seit 10 Jahren vegetarisch. Ich fühle mich sehr gut, seit ich vegan lebe und kann nicht das Mindeste von einem Vitamin B12 Mangel bemerken. Meine Nerven sind sehr gut und auch mein allgemeines Wohlbefinden. Ich nehme als Zusatz immer wenig Kalzium und Magnesium von den Dolomiten, das ist alles.

  2. Vegetaner sagt:

    Ja ich glaube ihnen sehr gerne, dass sie sich wohl fühlen, schliesslich bemerken Menschen die an schweren Psychosen leiden auch nicht dass sie krank sind.

  3. Vegania sagt:

    Hallo Vegetaner!

    Weshalb nennen Sie sich Vegetaner? Wollen Sie behaupten, dass ich eine Psychose hätte weil ich vegan lebe? Was haben Sie in diesem Forum vegan.ch eigentlich zu suchen? Sie haben mit unsereins gar nichts zu tun und können Ihre frechen Sätze anderswo unterbringen. Für Fleischfresser ist es typisch, das Niveau muss immer unter die Gürtellinie gehen, da sie ja sonst keine einleuchtenden Argumente haben.

  4. Vegetaner sagt:

    Wiso nennen sie sich Vegania? Weil sie eine Manie haben? ISt genaus so eine blöde frage. Ich habe gedacht dass man im Forum seine Meinung kundtund darf, wie sie es auch tun. Ebenso ist ihr kommentar vom Fleischesser und Gürttelline beleidigend. Natürlich habe ich Argumente: nur z.B. der Geschmack. Ausserdem ist es natürlich und gehört zum Menschen

  5. Thomas sagt:

    Ich esse kein Fleisch, also bin ich unnatürlich? Ich habe verstanden.

  6. Vegetaner sagt:

    Korrekt

  7. Thomas sagt:

    Danke jetzt hat mein Leben einen Sinn! Wie soll ich dir nur danken. Peace Ende

  8. Thomas sagt:

    Ich bin Lnadschaftsgärtner mehr Natur als du jeeee sein wirst…

  9. Thomas sagt:

    Landschaftsgärtner

  10. Vegetaner sagt:

    soso du bist landschaftsgärtner mehr Natur als ich. Freut mich. ich bin Fleischesser mehr Lebensfrende als du jee sein wirst

  11. Thomas sagt:

    Lebensfrende?

  12. Vegetaner sagt:

    Lnadschaftsgärtner?

  13. Thomas sagt:

    Du bist dem Leben wircklich Fremd den du isst Leichenteil.

  14. Vegetaner sagt:

    Ach soo ist das. wenn du wüsstes was ich sonst noch mit Leichen alles tue…

    Du isst Pflanzen wieso ist das Lebensnaher? Pflanzenkadaver zu essen

  15. Thomas sagt:

    Die Pflanze lebt sogar noch im Magen, das Chlorophyll wird erst mit der Magensäure zersetzt.

    Zu deiner Frage: Pflanzen sind ja, ich hoffe auch für dich, etwas völlig anderes als Tiere. Ich habe mir noch die Überlegung gemacht, dass Tier und Mensch die pflanzliche Nahrung in Erde verwandeln und Pflanzen die Erde in Nahrung für den Menschen, ein perfekter, natürlicher Kreislauf also. Ich hoffe das ich deine Frage beantworten konnte

  16. Vegania sagt:

    Wenn mans noch genauer nehmen will, der Mensch würde von Natur aus vor allem Früchte und Samen essen, also die Fruchtkörper der Pflanze, und etwas weniger gern zarte Blätter und Wurzeln in gewaschenem Zustand. Das war aber so im Anfang der Menschheit, als es noch genug Urwälder gab und wenige Menschen und die Früchte und Samen wild wuchsen. Beim Auswandern in andere Erdteile und Erfinden des Feuers hat der Mensch sich von seiner urtümlichen Ernährung weit entfernt. Ich denke, dass es so ist, wie der ursprüngliche Auftrag von Gott an Adam und Eva, was sie essen sollen.

  17. DocMichi sagt:

    Harharhar,…
    Kindergarten erster Klasse!
    Also ich weiß, wie Fleisch schmeckt und es schmeckt. PUNKT!
    ABER ich sehe es nun aus ethischen Gründen anders, als die Omnivoren.
    Ich verzichte auf tierische Produkte und das ist teilweise ein geschmacklicher Einschnitt. Das ist auch das Problem, warum Omnivoren zwar vielleicht teilweise auf eine Ovo-Lako-Vegetarische (in meinen Augen PSEUDOvegetarische) Ernährung umsteigen, aber nur halb/halb.
    Dann kommen die ganzen Storys zum Thema UNTERVERSORGUNG!
    Ich habe gelesen, dass man mit SAUERKRAUT, seinen B12-Spiegel in geordneten Maßen halten kann.
    Warum hier Omnivoren rumschwirren, die alles anprangern und ihr 100%vegetarier (also die richtigen Vegetarier und nicht nicht Pseudovegetarier, die durch Milch- und Eierverzehr immer noch über Leichen gehen und diesen Tiermord/-ausbeutung unterstützen) zurückstänkerd, tja, das zeigt mal wieder, wie nah wir uns am Ende doch wieder sind.

    Vergessen sollte man niemals, dass der Mensch nicht nur Zähne zum Essen von Pflanzen & Co hat. Aber in unserer Zeit sind nun mal 2%-4% der Bevölkerung der Meinung, dass die Massentierhaltung, die Qualen, die es in fast allen diesen Haltungsarten gibt und der Mord am Tier überhaupt, ethisch verwerflich ist.

    Würden Tiere viel länger leben dürfen und dann ihr Gnadenbrot erhalten, wenn sie nicht mehr könnten und zu schwach würden, könnte ich mir z.B. auch vorstellen, dieses Fleisch zu essen, solange das Tier natürlich und mit ausreichend Platz und natürlicher Ernährung gehalten worden wären.

    Omnivoren essen lecker Hormone mit, die in der Milch, im Fleisch drin sind. Im Fisch gibt es teilweise lecker Quecksilber, jamjam, da kann man auch täglich am alten Thermometer lutschen.

    Die Industrialisierung ist leider Folter und Qual, mehr kann man da teilweise nicht zu sagen.

    Aber Mangelerscheinungen halte ich wirklich zu 99,99% für einen Mythos, denn nach einem halben Jahr verspüre ich noch genauso die Kraft, die ich vorher hatte.

  18. Marco sagt:

    “Ich habe gelesen, dass man mit SAUERKRAUT, seinen B12-Spiegel in geordneten Maßen halten kann.”

    Ich glaube, so genau weiss man es gar nicht, aber es ist davon auszugehen, dass es sich dabei nicht um eine aktive (also für den Menschen verwertbare) Form des Vitamin B12 handelt. Insofern ist es sicher anzuraten, B12 zu supplementieren.

    “Aber Mangelerscheinungen halte ich wirklich zu 99,99% für einen Mythos”

    Das sehe ich hingegen genauso.

  19. Vegania sagt:

    Ah, jetzt ist die Diskussion wieder im Gange. Da habe ich ja gaaaanz lange von niemandem eine Antwort erhalten. Ich dachte, dass ich die Leute erschreckt habe mit meinem Beitrag.

    Wie gesagt, lebe auch ich veganisch, ohne einen speziellen Zusatz von Vitamin B12 und ich kann auch nicht die geringsten Mangelerscheinungen feststellen, eher im Gegenteil. Meine Nerven funktionieren bestens. Vorher habe ich nur vegetarisch gelebt, aber es ist schwer, vom Fleischfressertum direkt ins Veganertum über zu gehen.

  20. Mladen sagt:

    Soo schwer kann das ja auch wieder nicht sein, zumindest kenne ich jemand der das genau so getan hat statt den Umweg über Vegetarismus zu nehmen wie die Allermeisten sonst auch.

  21. Vegania sagt:

    Hallo Mladen

    Gratuliere, wenn jemand die Überzeugung hat und das schafft. Ich selbst kenne leider niemanden persönlich, der VeganerIn ist. Da bin ich froh, diesen Chatraum gefunden zu haben. Ich finde die Diskussion immer sehr interessant und spannend.

  22. Mladen sagt:

    Hi Vegania

    Versuch’s doch hier mal:

    http://www.facebook.com/home.php#/group.php?gid=124760253791&ref=ts

    Falls Du nicht bei FB bist, hier noch mal dieselbe Info:

    http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/files/vegancafe3.jpg

    Wir sind viele! ^^

  23. Ava Odoemena sagt:

    Also erst mal zum Produkt: Viel zu überteuert, dann auch noch von Mercola, einem millionenschweren Ernährungsguru und Quacksalber. Nicht, dass da kein B12 drin wäre, aber mit Verlaub, B12-Spray gibt es schon lange, z. B. über veganessentials http://store.veganessentials.com/pure-advantage-v… für unter 10 USD, 175 Anwendungen.

    Trockenformen sind viel billiger und gleich wirksam, lasst euch doch nicht einreden man bräuchte da irgendeinen Wirkverstärker. Und ob Nanopartikel so gesund sind, vor allem wenn sie die Hirngrenze überschreiten können, ist nochmal ein ganz eigentständiges Thema.

    Zur "Diskussion": Vegania, schön dass du vegan lebst, weniger schön dass du noch nichteinmal die Grundkenntnisse veganer Ernährung kennst, dir somit selbst und der veganen Bewegung schadest.

    http://wp.me/pHXhh-42 – Crashkurs vegane Ernährung in 10 Punkten
    http://wp.me/pHXhh-dc – Was Veganer und Nichtveganer über Vitamin D wissen müssen
    http://wp.me/pHXhh-96 – Die Professor Bärwald Ferment-Methode von B12

    Natürlich war der Kommentar deines Widersachers hier im Thread ein dummer Affront, denn nur, weil du noch etwas zur veganen Emanzipation nachzuholen hast, bedeutet nicht dass du eine Psychose hast.

  24. Johnny sagt:

    wow, mit solch einer Kritik vergraulst du die Neulinge hier bestimmt nich…

    • Ava Odoemena sagt:

      Die Sensibilitäten von Neulingen sind mitnichten, und schon gar nicht immer, eine Rechtfertigung für die Unterwerfung an das Diktat der Dummheit. Letzteres hat sowieso schon viel zu viel Macht und Territorium. Zu gerne werden solche Sensibilitäten und auch Neulinge hervorgekramt, um kritische Meinungen zu unterdrücken oder eine Pseudoharmonie zu erzwingen, eine Pseudoharmonie die dann von denen kontrolliert wird, die sie zu installieren zu versuchen.

      Außerdem befürchte ich, dass du meinen letzten Satz in deinem Sinne fehlinterpretiert hast.

    • Vegania sagt:

      Ich weiss gar nicht, warum ich hier kritisiert werde, weil ich seit einiger Zeit Veganerin bin? Wenn ich jetzt bei ein er Plattform für Fleischfresser wäre, dann wäre es mir klar. Wieso müssen denn die Veganer und Vegetarier einander so kritisieren? Sollte wir nicht besser zusammenhalten gegen den Rest der Welt? Mir eine Psychose zu unterstellen, nur weil ich bis jetzt gesund bin bei dieser Ernährung, ist doch sehr aggressiv und gemein!

      Kürzlich hatte ich grad einen Bluttest und Calzium-Mangel ist auch keiner vorhanden, nebst dem völlig normalen Blutbild, das ich habe. Ich bin übrigens 63 Jahre alt. Die meisten Leute in meinem Alter müssen irgendwelche Tabletten nehmen, ich aber nicht. Ich habe nicht Medizin studiert und ich glaube, das ist nicht notwendig, wenn man veganisch leben will. Danke noch für die Unterstützung meinerseits, lieber Jonny

      • Michael sagt:

        Warum kritisieren Veganer Vegetarier?
        Weil diese für ihren Konsum (nicht menschliche) Tiere ausbeuten, d.h. sie gefangenhalten, mißhandeln und umbringen.
        Daher stehen Vegetarier (Tierproduktkonsument) eben nicht auf der gleichen Seite wie Veganer (kein Tierproduktkonsument), sondern auf der Seite der Leichenkonsumenten. Und daher macht es auch nicht sonderlich viel Sinn wenn Tierausbeuter (Unveganer) mit Tierausbeuter-Gegnern (Veganer) zusammenarbeiten. Das wäre das eine.

        Das andere, dein Verhältniss zu Vitamin B12, da solltest du mal die Links von Ava durchgehen, wenn du das nicht schon getan hast. B12 ist kurz gesagt nicht (bzw. maximal nur in unwesentlich kleinen Mengen) ohne Suplementierung in einer veganen Ernährung aufnehmbar. D.h. man *muss* suplementieren, das ist schlichtweg Tatsache.

        PS: es heißt vegan, nicht veganisch.

        • Vegania sagt:

          Hallo Michael

          Ich habe aber das gegenseitige Kritisieren von Veganern und Vegetariern gemeint. Es gibt auch Vegetarier, die Veganer kritisieren und Veganer, die Veganer kritisieren und Vegetarier, die Vegetarier kritisieren und dann gibt es die Fleischesser, die auch noch mitkritisieren. Ich lebe jetzt schon ein Jahr lang vegan, vorher 10 Jahre lang vegetar, und erfreue mich bester Gesundheit, auch wenn das nicht vorgesehen ist.

          Vielleicht bin ich halt die Ausnahme von der Regel oder in irgend etwas, das ich immer verzehre, befindet sich dieses Vitamin B12. Ich esse auch viel Rohkost, und dort gibt es vielleicht viele Kleinstlebewesen darauf. Die werden ja dann vorher nicht totgekocht. Ich esse auch viele ungeröstete Nüsse. Da gibt es sicher auch viele Bakterien & Co. darauf.

          Man müsste eben sachlich diskutieren, dann käme man vielleicht auf einen grünen, ungekochten Zweig!

          • Michael sagt:

            Und du willst jetzt so lange warten bis du einen B12 Mangel incl. irreparablen Nervenschaden usw. hast? Konsequent, das muss man dir lassen. Und das ist sicher auch tolle Werbung für den Veganismus..

            Du hast dich ja nichtmal dahingehend informiert, das der B12 Speicher über mehere Jahre reichen *kann* (was wohl z.Z. _noch_ der Fall sein wird), aber was ist wenn er dann Leer ist? Weiterhin sich einbilden man würde aus der Reihe tanzen und auf einer magischen Weise doch ausreichend B12 zu sich nehmen, oder doch lieber auf Nummer sicher gehen und ausreicht viel B12 suplementieren?

            Achja nochn Tipp, wenn du so auf Natürlichkeit abfährst, kannst du auch (deine) Scheiße essen, da sollte nämlich auch B12 drin sein..

          • Vegania sagt:

            Du hast mich jetzt genug beleidigt und mit Dir diskutiere ich nicht mehr!
            Ende!

  25. Veganerli sagt:

    @vegania: Michael hat zwar nicht einen angemessenen Ton gewählt, seine Aussagen sind aber dennoch richtig, und wichtig! Dein B12 Speicher kann sich mehrere Jahre halten, aber er wird irgendwann aufgebraucht sein und was dann auf dich zukommt ist keinesfalls ungefährlich.
    Ich weiss ja nicht, woher du deine Rohkostware beziehst, aber Gemüse aus dem Handel(auch wenns aus dem Bioladen ist) ist gewaschen und da hast du gar nichts mehr davon drauf. Selbst wenn du dein Gemüse selbst anbaust müsste es derart schmutzig und voller Dreck sein, dass man das Gemüse selbst kaum mehr sieht, dass es was nützt.

    Ich halte es wirklich für gefährlich so zu leben. Dies ist aber jedem seine Sache, man sollte es dann aber nicht noch propagieren und damit viele Neu-VeganerInnen in die Irre führen, die sich dann auf sowas verlassen und einen Mangel kriegen.

    Übrigens, auch das Scheisse-Argument stimmt;-) ( aber das will wohl niemand von uns ausprobieren)

    Ps: Auch ich unterscheide nicht zwischen Vegetariern und Fleischessern, für die Tiere bedeutets genau dasselbe. Von dem her kritisiere ich Vegetarier. Und ja, auch Veganer die keine Tierrechtler sind, ebenfalls.

    • Vegania sagt:

      Danke für die freundliche Antwort, Veganerli. Das Problem ist nur, dass ich überall im Internet suchen kann, wie sich ein Vitamin B12-Mangel auswirken soll und ich eben nirgends etwas brauchbares finde. Es ist immer so ungenau. Mal soll es eine Nervenschädigung sein, dann wieder Blutarmut und wenn man in der Drogerie fragt für Vitamin B12, schauen sie einen verständnislos an und kommen dann am Schluss mit einem Multivitamin-Präparat wie Supradyn oder Jemalt.

      Das mit den Bakterien habe nicht ich erfunden, das habe ich eben auch schon anderweitig gelesen. Da der Mensch ja von Natur aus ein Samen- und Fruchtesser ist, von der Urzeit her, muss er damals in der Wildnis ja auch dieses Vitamin zu sich genommen haben und das kam dann eben von mit verzehrten Insekten und Kleinstlebewesen, ohne dass er diese absichtlich verzehrte. Auch das ist ja kein Spass. Natürlich nehme ich als selbstverständlich an, dass der Urmensch keine Exkremente verzehrte. Wenn man sich aber überlegt, wieviele Bakterien und Viren sich schon nur auf unserer Haut befinden, und auch im Waschwasser, dann ist das ja schon eine ordentliche Menge.

      Es gibt aber auch Fleischesser, die diesen Mangel haben, habe ich gehört, z. B. in Altersheimen oder nach einer Magen-Operation, z. B. bei einem Bypass. Wie lange reicht denn dort dieser Speicher? Man müsste das halt mal ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen, ohne dass man kommerzielle Interessen hat, irgendwo irgendwas zu verkaufen. So, nun will ich nicht mehr weiter provozieren, aber so unbedarft, wie ihr alle glaubt, bin ich noch lange nicht! Noch eine Frage: Gibt es denn Veganer, die nicht auch Tierrechtler sind??? Das kommt mir aber sehr komisch vor.

  26. maro sagt:

    vvvvvvvvvvvvvvvv

  27. veganinchen sagt:

    vvvvvvvvvvv

  28. maro sagt:

    @vegania
    ich bedaure den "Rüden" ton von michael. dem sein anstands speicher scheint total leer zu sein und voll auf seine nerven durchzuschlagen.
    merke : B 12 ist für veganerInnen wie die bibel für die christen, irgendwelche zweifel verboten

    • Vegania sagt:

      Was heisst denn das?????

      Veganinchen ist aber schon ein sehr amüsanter Nickname!

    • Vegania sagt:

      Ha, ha, das mit der Bibel habe ich jetzt auch gemerkt. Ein guter Vergleich. Welches Vitamin hilft denn wohl für einen leeren Anstands-Speicher? Danke für die Entschuldigung an seiner Stelle.

  29. veganerli sagt:

    @vegania und maro: B12 ist keine Meinugssache und der Bibel-Vergleich ist daher unangebracht.

    Ich weiss nicht alle Mängel, ich kann nur aus meinem persönlichem Umfeld sprechen(war übrigens jemand, der omnivor lebt). Sie hatte schwere Schlafstörungen aufgrund des Mangels was schlussendlich zu Depressionen führte, zudem ständig eingeschlafene Hände und Füsse.

    Wen man da sonst noch empfehlen kann, wäre die Betreiberin vom Antitierbenutzungshof (www.antitierbenutzungshof.de). Sie hat ihre Doktorarbeit über B12 und die Folgen eines Mangels geschrieben. Ich denke, dass ist besser als so Halbwissen aus dem Internet, wo man wie gesagt, alle möglichen und unmöglichen Infos bekommt

  30. AKM sagt:

    Oder man schaut sich neuere wissenschaftliche Studien, Publikationen bzw. Bücher an, die sich damit auseinandersetzt, wie beispielsweise (Liste nicht vollständig):
    - Brenda Davis: Becoming Vegan: The Complete Guide to Adopting a Healthy Plant-Based Diet .
    - Stephen Walsh: Plant Based Nutrition and Health
    - Leitzmann; Keller: Vegetarische Ernährung
    - undsoweiter…
    bzw. man kann auch einfach 'PubMed' nach dem Stichwort 'B12 deficiency' durchsuchen…

    Dann stellt man sehr schnell fest, dass B12-Unterversorgung bzw. gar Mangel wirklich nicht ein genuines Problem von Veganern ist, sondern auch oft Fleischesser betroffen sind (v.a. ältere Personen da verminderter Intrinsic Factor).

    In den USA sind deshalb zurzeit überlegungen im Gange, Mehl mit B12 anzureichern – und dies wird wohl nicht an den extrem vielen Veganern in den USA liegen!

    Ich habe eine junge omnivore Freundin mit starkem B12-Mangel, die sich sich äusserst unangenehme, sehr schmerzhafte (und wohl auch unvegane!) Spritzen setzen lassen musste, um den Serumsspiegel so rasch wie möglich zu erhöhen. Ein Leid, das sich vermeiden lässt!

    Auch wenn man einen Mangel selbst sehr lange nicht bemerkt – Vitamin B12 Mangel ist sehr gefährlich, deshalb sind Supplemente oder angereicherte Produkte für Veganer unerlässlich. Alles andere ist verantwortungslos. Ein kranker Veganer nützt niemanden was – weder den Tieren, noch der Gesellschaft, noch ihm selbst.

    • Vegania sagt:

      Hallo AKM

      Also bis jetzt geht es mir vegan eben besser als vorher, als ich vegetarisch lebte. Eine eingeschlafene Hand hatte ich eben vorher, aber jetzt nicht mehr und vorher hatte ich in der Nacht Atem-Aussetzer, das ist jetzt aber schon seit ca. 10 Monaten völlig verschwunden. Ich hatte vorher manchmal Schmerzattacken in den Armen und Beinen, die dauerten vielleicht so an die 3 Minuten und waren ziemlich stark, aber nicht gleich wie bei einem Muskelkrampf. Auch das ist jetzt seit etwa einem halben Jahr weg. Es gibt noch mehr Sachen in dieser Art. Z. B. hatte ich immer sehr trockene Augen, auch Nase und Mund waren betroffen. Auch das ist jetzt total gut und verschwunden. Mein Mund und meine Lippen sind jetzt immer schön feucht, und auch die Augen sind nicht mehr so trocken. Auch die Haut sieht jetzt viel besser aus und das Unterhautgewebe ist viel weniger dellig. Ich habe auch ein besseres Gedächtnis und das Tastgefühl in den Fingern und Füssen ist sensibler geworden. Ein bisschen abgenommen habe ich auch, aber es ist so bei fünf Kilo weniger geblieben, bis jetzt. Ich habe damals einfach immer so viel Käse gegessen und war fast süchtig danach. Das hat mir sicher nicht gut getan.

      Ich finde es übrigens gut, dieses sachliche Gespräch und man kann etwas lernen dabei! So können wir uns eben gegenseitig helfen und mit Rat und Tat zueinander stehen. Danke!

      Da ich eben diese Erfahrungen mache, möchte ich gerne wissen, was denn ein Mangel eigentlich bewirkt. Man hört eben immer verschiedene Sachen.

  31. AKM sagt:

    Hi Vegania,

    Wenn ich mich richtig erinnere (aber schau Dir ansonsten mal die obgenannte Literatur durch), dann ist bei einem B12-Mangel eine korrekte Zellteilung nicht mehr möglich – es entstehen sehr grosse Zellen, die den Sauerstoff nicht mehr richtig zu transportieren vermögen. Dies führt zu starker Müdigkeit und kann langfristig in Nervenschäden resultieren.

    Oft hat man aber jahrelang keinerlei Anzeichen, da ja der B12-Speicher sehr lange hält (5-10 Jahre). Dass man aber einen B12-Speicher hat, sollte man nicht als Freifahrtkarte dafür ansehen, kein B12 regelmässig zu sich zu nehmen (in Form von angereicherten Produkten oder Tabletten, Spray etc.).

    D.h. wenn Du nun längerfristig kein B12 zu Dir nimmst, dann wirst Du vielleicht jahrelang keine Mangelerscheinungen merken. Aber irgendeinmal ist der Speicher leer, und dann wird es gefährlich. Die Nervenschäden können irreversibel sein. :-(

    Auch mir geht es als Veganerin viel besser als Vegetarierin (ich ass vorher auch sehr viel Käse :-( ), aber eben, wie gesagt, man kann sehr lange weiterleben, ohne dass man den sich langsam leerenden B12 Speicher bemerkt. Wenn man etwas merkt, kann es schon zu spät sein! :-(
    Deshalb ist es so wichtig, dass man als VeganerIn vorsorgt und sich eine gute B12-Quelle (nein, keine Algen, Sauerkraut oder Bier, zu unzuverlässig da keine bestätigten Forschungsergebnisse vorliegen!!) verschafft.

    • Vegania sagt:

      Nach langer Zeit beantworte ich nun diesen Beitrag zu unserer Diskussion. Ich danke auch noch für die Antwort. Soviel ich inzwischen weiss, ist ja das Vitamin B12 nicht aus pflanzlicher oder tierischer Herkunft, sondern wird aus Mikro-Organismen produziert. Wenn dem aber so ist, dann würde es mich nur wunder nehmen, warum man dann also tierische Nahrung zu sich nehmen sollte, da man diese ja auf jeden Fall kochen oder braten muss und alle Mikro-Organismen so vernichtet.

      Theoretisch müsste es ja z.B. in roher, pflanzlicher Nahrung mehr Mikro-Organismen haben, vielleicht nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Ich esse übrigens sehr viel Rohkost, wenn auch nicht nur.

      Für mich tönt das alles eher wie eine untergründige Drohung, dass man es ja nicht wagen sollte, keine tierische Nahrung zu sich zu nehmen, sonst gäbe es eben diesen B12-Mangel und der Speicher reicht noch 5 bis 10 Jahre. Man kann ja die Zeitspanne beliebig verlangern, aber wehe wehe, ihr esst nur pflanzliche Nahrung, dann geht es Euch allen übel!

      Die armen Menschen in der dritten Welt müssten da ja Spezialisten sein auf diesem Gebiet. Die haben kein Fleisch, keine Milch, keine Eier und keinen Käse. Das ist alles viel zu teuer. Die müssen eben von dem leben, das sie sich noch leisten können. Sie haben aber meistens genug Mikro-Organismen.

      Die Fleischproduzenten und Metzgereien haben ja eben den Menschen viele Märchen aufgetischt und immer behauptet, dass man ohne Fleisch gar nicht leben könne. Auch das mit diesem Vitamin könnte sehr gut auch eines dieser Märchen sein. Wieso können denn Affen von pflanzlicher Kost leben? Im Urwald wächst kein Käse und sie können auch keine Tiere melken. Die Affen sind ja sehr nah mit uns verwandt, genetisch. Ob die Vogeleier essen, ist sehr fraglich. Es kommt auf die Affenart an.

      Nun, wie dem auch sei, es ist inzwischen schon wieder fast ein weiteres Jahr vergangen und ich habe mit meinen Nerven gar keine Probleme. Ich nehme halt mal das Risiko auf mich, um das Gegenteil zu beweisen. Irgend jemand muss es ja mal tun.

      • thoma sagt:

        kurz und bündig:
        in der dritten Welt ist wohl die Produktion etwas Anders als bei uns. Durch all die Auflagen die unsere Bauern bei der Produktion von Gemüse und Früchten einhalten müssen werden paraktisch alle Mikro-Organismen abgetötet = Vitamin B12 ist nicht mehr vorhanden. Ev. kannst hälst du dir ja dein eigenes Gärtchen und isst dein Gemüse und deine Früchte ohne zu waschen. Wenn du dies täglich mehrmals tust kriegst du wohl genug Vitamin B12

        Affen essen ihren eigenen Kot. Im Kot ist eine Menge von Vitamin B12 vorhanden. Der Speicher wird dadurch immer wieder gefüllt.

        Wenn du nun also kein eigenes Gärtchen mit Früchten und Gemüse hast, die du ohne zu waschen isst. Und auch nicht deinen eigenen Kot essen willst empfehle ich dir doch sehr, zwischendurch etwas Vitamin B12 zu supplementieren!!!

  32. Marco C. sagt:

    @Vegania: Kein Mensch lebt nur von pflanzlicher Kost (“vegan” wäre hier völlig passend, aber auch Lebensmittelhersteller preisen immer wieder ihre [meist eben nicht] “rein pflanzlichen” Produkte an…). Jeden Tag nimmt man mehrere Liter anorganisches Wasser zu sich; Salz, Pilze und eben auch Mikroorganismen und deren Stoffwechselprodukte sind weitere Beispiele. Das ist weder gut noch schlecht, sondern meist einfach notwendig. Auch die Supplementierung ist nicht schlecht oder “unnatürlich” (wie oft behauptet), auch bspw. mit handelsüblichem Kochsalz supplementiert man Jod (obs ausreicht ist ein anderes Thema).

    Eine Verschwörung der Fleischproduzenten und Metzgereien sind die Empfehlungen zur Supplementierung keinesfalls. Vielmehr stammen sie von Leuten, die sich wissenschaftlich mit der Ernährungsthematik beschäftigt haben, nicht wie bspw. die DGE in Deutschland, die zu grossen Teilen aus Ausbeutern und Lobbyisten besteht.

  33. maro sagt:

    @marco.c.
    “stammen von “leuten” die sich wissenschaftlich mit der ernährungsthematik” beschäftigt haben.
    eine nachfrage : kennst du diese “leute” ? sind diese selber fleischesser oder alles wissenschatliche ethische veganer ???

    wenn es ethische vegane wissenschaftler sind die das untersucht haben, dann könnte mensch sie doch einmal für einen
    vortrag einladen? oder sind diese unerreichbar ? mischen sie sich nicht mit dem durchschnittsveganer ?

    • Marco C. sagt:

      “eine nachfrage : kennst du diese “leute” ?”

      Nein.

      “sind diese selber fleischesser oder alles wissenschatliche ethische veganer ???”

      Einige wenige dürften Veganer sein, die (wie auch in der Gesamtgesellschaft) grosse Mehrheit dürfte aus Unveganern bestehen. Inwiefern ist das bezüglich der Wissenschaftlichkeit relevant?

      Vielleicht war das falsch formuliert: Natürlich sind die meisten Ernährungswissenschaftler selbst Ausbeuter. Nur gibt’s eben die, die sich kaufen lassen und absichtlich Lügen weiterverbreiten und solche, die das nicht tun. Die Notwendigkeit von Vitamin B12 für den Menschen haben aber alle erkannt.

      • maro sagt:

        sehrwahrscheinlich ist nicht einer veganer von diesen “leuten”. nur weil sie wissenschaftler sind, sind sie nicht wertefrei sondern als karnivoren ihrem fleischessen verpflichtet und sie werden sich nicht selbst einen grund liefern ihr eigenes fleischessen und ausbeuten der tiere zu hinterfragen. Juristisch würde mensch sagen sie sind befangen und müssten in den
        ausstand treten.

        • Marco C. sagt:

          Ob darunter Veganer sind, wissen wir wohl beide nicht. Dass auch in der “Normalbevölkerung” über 99% Prozent Unveganer sind, schon. Wieso sollte es unter Wissenschaftlern anders sein?

          “Befangen” wären auch Veganer. Selbstverständlich können auch Unveganer das Thema unvoreingenommen beurteilen.

  34. Vegania sagt:

    Ich glaube nicht, dass Affen Kot essen, jedenfalls nicht in der Wildnis. Die Affen leben bekanntlicherweise auf den Bäumen und halten sich aus Sicherheitsgründen vorwiegend dort auf. Der Kot fällt dann einfach zu Boden und die Affen begeben sich wohl kaum extra auf den Boden, um dort ihren Kot wieder zu suchen und zu konsumieren. Vielleicht tun das die gefangenen Affen, weil die ja unnatürlich leben, aber sicher nicht die wilden Exemplare dieser Gattung.

    Mir muss keiner solche Ammenmärchen erzählen wollen! Ich werde jetzt langsam wieder wütend und möchte, dass die Diskussion sachlich bleibt. Im Kot befinden sich ausser Vitamin B12 auch noch Kolibakterien, und die sind sehr ungesund. Ich bin nicht so geil auf dieses Vitamin B12 als dass ich meinen eigenen Kot fressen würde. Ich hoffe, dass das jetzt alle klar und deutlich verstanden haben!

  35. Vegania sagt:

    Ich möchte noch etwas beifügen. Vitamine sind ja eine Substanz, die man in der heutigen Zeit meistens auch künstlich herstellen kann oder aus Pflanzen-Auszügen isolieren, oder auch von der Milch isolieren kann. Vitamin B12 kann man also offenbar nicht isolieren, sondern dieses gibt es nur in lebendiger Form, also in lebenden Wesen?

    Man hat also irgendwo einen Vitamin B12-Speicher, dort sei dieses Vitamin also gespeichert. Wenn es aber gespeichert werden kann, muss es sich eben doch um eine Substanz handeln. Man kann ja nicht die lebenden Wesen in Form von Mikro-Organismen in diesem Speicher speichern. Milch und Eier sind übrigens auch nicht mehr lebendig und Käse auch nicht. Merkt ihr, wie sich diese komischen Erklärungen, was Vitamin B12 nun sei, widersprechen? Es wäre sicher möglich, Vitamin B12 aus der Milch auszuziehen und dann daraus Tabletten oder eine flüssige Medizin herzustellen, wenn dieses Vitamin überhaupt existiert. ich wage zu behaupten, dass dieses Vitamin eine reine Erfindung der Fleischfresser ist, um die Veganer von ihrer Lebensart abzuhalten.

    • Marco C. sagt:

      “Ich glaube nicht, dass Affen Kot essen, jedenfalls nicht in der Wildnis.”

      Auf alle Affenarten wird das auch nicht zutreffen, einige (wie z.B. Gorillas: http://tierdoku.com/index.php?title=Berggorilla#Ern.C3.A4hrung) tun dies durchaus.

      “Vitamin B12 kann man also offenbar nicht isolieren, sondern dieses gibt es nur in lebendiger Form, also in lebenden Wesen?”

      Es kann nur von Mikroorganismen mit Hilfe des Spurenelements Kobalt gebildet werden. Insofern wird es nur dort produziert, wo auch diese Mikroorganismen (und genügend Kobalt) vorhanden sind.

      “ich wage zu behaupten, dass dieses Vitamin eine reine Erfindung der Fleischfresser ist, um die Veganer von ihrer Lebensart abzuhalten.”

      Das wird leider auch durch Wiederholung nicht wahrer. Vitamin B12 zu sich zu nehmen ist *nicht* unvegan. Daher erübrigt sich auch diese Befürchtung, denn es hindert einen nicht daran, vegan zu leben.

      • maro sagt:

        B12 zu nehmen ist tatsächlich nicht unvegan, aber eine sehr sehr willkommene arrgumentation von fleischessern ihr eigenes verhalten nicht zu hinterfragen, denn mit einer so “komischen” ernährung, wo mensch noch substituieren muss, wollen sie doch nichts zu tun haben. Für sie ist die substitution schon ein beweis, dass es nicht wirklich “funktioniert”. Viele fleischesser haben wenig ahnung von vegan leben und um was für eine motivation es sich handelt so zu leben, aber dass es eine “mangelernährung” ist und mensch zusatzvitamine benötigt, das wissen erstaunlich viele.

  36. Marco C. sagt:

    “denn mit einer so “komischen” ernährung, wo mensch noch substituieren muss, wollen sie doch nichts zu tun haben.”

    Sie wollen mit ihrer eigenen Ernährung, in der sie u.A. täglich Jod supplementieren, nichts zu tun haben? Wohl kaum.

    “Für sie ist die substitution schon ein beweis, dass es nicht wirklich “funktioniert”.”

    Falls wirklich jemand solche Gedanken hegt, kann man die ja mithilfe des Beispiels Jod schnell entkräften.

    “Viele fleischesser haben wenig ahnung von vegan leben und um was für eine motivation es sich handelt so zu leben”

    Das ist so, deshalb sollte das ja auch näher gebracht werden. Mangelernährte Veganer sind da aber nicht gerade hilfreich, denn…

    “aber dass es eine “mangelernährung” ist und mensch zusatzvitamine benötigt, das wissen erstaunlich viele.”

    … da sähen hier viele wohl bestätigt.

  37. maro sagt:

    seltsame vergleiche die du da machst,
    aber wichtig ist zu wissen, dass es OHNE jod gut geht !

    “falls jemand wirklich solche gedanken hegt”, dass sehr viele fleischesser solche gedanken hegen, scheint an dir vorbeigegangen zu sein….

    hier noch etwas b12 thema in englisch : http://health.groups.yahoo.com/group/notmilk/message/4031

  38. Thomas sagt:

    Wurde hier glaube ich auch schon irgendwo mal gepostet… ein interessantes kurzes Interview wobei ich nicht mit allem übereinstimme.. trotzdem hats ein paar gute Tipps…. und geht auch auf B12 ein.

    http://ellwangen.blogspot.com/2009/10/interview-jack-norris-rd.html

  39. maro sagt:

    @thomas
    die üblichen schauermärchen….
    einer im rollstuhl, und dann ging es wieder gut, es heisst ja überall die schäden seien unumkehrbar, aber dann hat es doch geklappt….
    mensch sollte norris fragen, was mit denen ist, die permanente schäden haben….sicher sind sie immer noch veganer und es wäre doch echt stark mit denen ein interview zu führen. in der comunity sollte es doch möglich sein diese ausfindig zu machen…?!?
    auch veganer flunkern mal da und dort und erzählen weiter, anstatt der sache auf den grund zu gehen…
    da scheinen mir die ausagen von Rober Cohen von notmilk.com eben besser…
    nur wer gegen den strom schwimmt kommt an den ursprung……
    somit seis wieder mal diskutiert

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