Bacon Explosion

Immer wieder mal zeigt sich das widerlichste Anlitz des Menschen wenn er die Leichenteile von Tieren verunstaltet und dann sogar noch verschlingt. Diese Geschichte um ein Rezept mit sehr viel Schweine- und Rinder-Fleisch hat in der Online-Welt und der Presse sehr viel Echo bekommen. Es geht um ein mit Fett triefendes, zur Kohle gebratenes Unding. Bereits der Name “Bacon Explosion” zeugt von einer besonders primitiven Hintermannschaft, deren Gehirn wegen dem vielen ungesunden Essen wohl selbst zur Explosion tendiert.
Dass das Ganze auf eine etwas gesündere und vor allem leidfreie Variante möglich ist zeigt übrigens eine vegane Nachahmung dieses Rezepts.
Kategorie: vegan.ch - Archiv





haha, ich kann mir auch gut vorstellen, wie die Leute aussehen, die sowas essen. Von den Krankheiten, die sie da erwarten, wenn sie sie nicht schon haben, mal abgesehen…
Also mal vorneweg ich bin auch überzeugter Veganer und finde die Bacon Explosion scheisse. Aber ich finde deine Art dich in diesem Artikel auszudrücken zu hasserfüllt und konfrontativ. Ich meine den Veganern die das lesen bringt es nichts wenn sie sich noch mehr über Fleischkonsum aufregen und Omnivore bzw. Vegetarier welche so etwas lesen werden von deiner extremistischen Ausdrucksart eher abgeschreckt. Ich meine “das widerlichste Antlitz im Menschen”… come on! Die haben Freude dran weil sie’s nicht besser wissen und nicht aus Bösartigkeit. Und das mit dem Hirn ist wirklich reine Polemik die wirklich kontraproduktiv ist und für die ich mich als Mit-Veganer schämen muss. Immerhin denke ich hast du mit der Domain vegan.ch eine Gewisse Verantwortung. Leute vom Veganismus abzuschrecken ist doch das Gegenteil von dem was du erreichen willst, nicht? Wut auf Omnivore bringt’s nicht. Jedenfalls nicht wenn du sie zur Einsicht bringen willst. So funktionieren die meisten Menschen nun mal nicht.
Na ihr kleinen Veganer. Habt ihr Angst vor den Tieren. Wie kann bescheuert sein und die köstlichste Nahrungsmittel nicht essen. Da fehlt es nicht nur an mangelnden Hirn sondern auch an einem Fensterplatz in der Schule. Ansonsten würdet ihr “Struggle of Life” kennen. Was besagt das nur der stärkste Überleben kann. Aber wenn man die Veganer ja nur etwas lange Ansieht fallen, diese aus ihren Latschen. Naja ich habe nur sowet verständis für diese äussert merkwürdige Randgruppe, weil es dadurch mehr Fleisch für mich habt. Ach nein, dass stimmt ja gar nicht das sind die Vegetarier. Veganer dürfen ja nicht mal das Wort “Fleisch” auspsrechen.
In diesem Sinne geniesst den Bacon Explosion, ich werde ihn in den kommenden Tagen geniessen. Haut Rein ihr Trahmtütten…
Naja, solche Reaktionen gibt’s für Anti-Omivores bloggen!
Unser “Carnisaner” hier fühlte provoziert und entschloss sich, anstelle sich tiefer mit Veganismus auseinanderzusetzen, sich hier etwas auszutoben.
Also Carnisaner: Definiere mal “Stärke” und dann mach dir Gedanken darüber was dann dein Motto “nur die Stärksten sollen überleben” mit den ganzen kranken und behinderten Tieren und Menschen macht, hätte man als Mensch das Gefühl sich dieser Aussage zu fügen.
Geniale Nazi-Ethik die du da hast. Entsprechend würdest du auch hinter jedem Diktator stehen der seine Stärke durchsetzt?
Nur weil etwas in der Natur so geschieht muss es nicht zwingend gut und wünschenswert sein. Denken wir mal an Inzucht oder Muttertiere, welche ihre Partner oder sogar Jungen verspeisen etc.
Gerade der Mensch hätte die intellektuelle Kapazität und das Mitgefühl um sich umsichtiger zu verhalten und hat deshalb eine gewisse Verantwortung.
Dass er sich aber für den eigenen Genuss für das Töten von Tieren entscheidet macht ihn paradoxerweise gerade den Wesen ähnlicher, deren Tierhaftigkeit er als Rechtfertigung für seine Tat verwendet.
Vegane und vegetarische Ernährung, wird sie durchdacht durchgezogen, ist übrigens viel gesünder als das was zumindest ein durchschnittlicher Omnivore so isst (weniger tierische Fette und allgemein weniger Fett, weniger im Fleisch enthaltene Antibiotika und Cholesterin, weniger im Fisch enthaltene Gifte (aus verschmutztem Wasser), weniger Fertigprodukte, dafür aber mehr Gemüse und Früchte etc.). Ein Indiz für die positiven Auswirkung auf die Gesundheit ist beispielsweise die Tatsache dass Vegetarier älter als Omnivore werden. Zudem ist vegane und vegetarische Ernährung ökologisch sinnvoller. (Vorsicht: Werbung!)
Hab gerade mal den wunderschön sachlichen Artikel da oben gelesen und muss sagen (um auf dem gleich hohen Niveau des lieben Veggie Freundes zu bleiben (Sarkasmus))
Dir hat das Gemüse wohl das Gehirn zerstört.
Was mich an diesem Artikel besonders aufregt, ist das konsequente leugnen des menschlichen Ursprungs. Der Mensch ist auch ein “SäugeTier” und ausgewiesener Weise ein Allesfresser (s. menschliches Gebiss)(also auch Fleisch).
Das Vegane Ernährung gesund ist, halte ich für ein Gerücht. (in diversen Fachzeitschriften wird davor gewarnt das sich Kinder ausschließlich vegan ernähren sollen)
Das es ungesund ist sieht man ja auch an den unterernährt spinndeldür spuchtigen Figur der meisten Veggies.
Also liebe Tofu Freunde kommt mal von eurem hohen Ross runter…
Der Schreiber scheint weder von der Natur der Menschen einen Ahnung zu haben noch davon wie gesund vegan lebende Menschen wirklich sind.
Tiermord ist durch nichts zu rechtfertigen, wer Tierleichen frisst hat absolut keine Skrupel, desweiteren ist erwiesen dass wer Gewalt an Tieren befürwortet selten da Halt macht, der extrem aggressive und sinnentleerte Ton des obigen Gesudels spricht Bände.
go vegan or die!!
@Mladen
Zitat: “go vegan or die!!”
Laut deiner Aussage sollten Veganer doch eigentlich nicht so aggressiv sein.
Ich habe oben lediglich Argumente dargebracht, die statt mit Gegenargumenten nur mit Äußerungen bedacht werden, die eindeutig als agressiv einzustufen sind.
Ich lasse mich gerne eines Anderen belehren, wenn man mir stichhaltige Argumente darlegt.
Was soll übrigens an den Argumenten, dass der Mensch ein Allesfreser ist und das ausschließlich vegane Ernährung für Kinder ungesund ist nicht stimmen?
Ich denke auch Veganer sollten sich in einschlägigen international anerkannten medizinischen Fachzeitschriften informieren und erst dann, bezug auf die Veröffnetlichungen nehmen, ihren Standpunkt sachlich argumentativ und nicht sinnentleerte Parolen brüllent darlegen.
An den ‘Why not Meat’ Schreiber:
Bekanntlich geht die Natur keinen Weg ohne Grund. Wenn wir daher feststellen, was unsere Nahrung war, als unser bis heute unveränderter Verdauungstrakt gebildet wurde, wissen wir, was die Natur von uns erwartet. Hätten wir Reißzähne wie die Löwen, wäre das ein sicheres Indiz, dass wir von Fleischfressern abstammten. Haben wir aber nicht. Unsere Eckzähne sind nicht einmal stark genug, um das Fell einer Maus aufzureißen. Hätten wir die starken auf Lücke stehenden seitlichen Zähne der Raubtiere, die Messern gleich das Fleisch erlegter Tiere zerteilen können, müssten wir annehmen, dass fleischliche Nahrung für uns bestimmt wäre. Sinnvoller Weise stehen dies kleinen Dolche nicht dicht an dicht nebeneinander, sondern versetzt und mit Lücken, damit nicht faserige Gewebe ihrer Opfer an den Zähnen hängen bleiben. Schließlich können sie mit keinem Zahnstocher umgehen! Wir Menschen haben seitlich im Kiefer nur 5 Zähne mit Reibeflächen in der oberen und der unteren Kieferhälfte (2 Backenzähne, 2 Mahlzähne, 1 Weisheitszahn). Wir haben dann nur noch vorn unserer dünnen Schneidezähne, die denen der Grasfresser gleichen. Sie sind nur zum Rupfen und Abschneiden pflanzlicher Nahrung bestimmt. Ohne jede Frage: wir sind keine Fleischfresser!!!
SInd das genug Argumente?
Hey “Why not meat”
Ich finde es gut suchst du die Diskussion!
Ich gebe dir recht mit der Kritik an “go vegan or die!!”. Ich finde militanten und aggressiven Veganismus scheisse und das habe ich ja oben schon kritisiert. Ich bitte dich zu berücksichtigen, dass es unter Veganern (wie in jeder Gruppierung) auch Extremisten gibt welche in ihrer Haltung schlussendlich ihrer eigenen Philosophie (hier: Friedfertigkeit, Vernunft etc.) widersprechen. Bitte verurteile deshalb Veganismus nicht als ganzes.
Nun zum Argumentativen:
Du sagst der Mensch sei ein “SäugeTier”, d.h. wir sind auch eine Art von Tier. Heisst das nun, dass wir uns wie Tiere verhalten können/dürfen? Ja? Finde ich persönlich traurig (bin ich ja oben schon drauf eingegangen).
Ich bestreite nicht, dass wir durch die Evolution zu Allesfressern geworden sind und wir evtl. sogar einen Teil unserer Evolution dem Fleischkonsum verdanken. Das erkenne ich durchaus als Tatsache an. Hier aber scheinen viele Befürworter des Fleischkonsums argumentativ festzustecken. “Schaut mal unsere Physiologie an; die zeigt doch ganz klar dass wir bis heute Allesfresser waren”. Ja. Das ist so, einverstanden.
Wenn wir aber die Entwicklung des modernen Menschen anschauen, wenn wir seine grossen Errungenschaften anschauen, was fällt auf? Ich sehe da vor allem kulturelle, wissenschaftliche und spirituelle Entwicklungen als massgebend. Betrachten wir nur einmal demokratische Staaten, welche auf ethischen Werten wie Gleichheit und Gerechtigkeit basieren. Denken wir nur einmal an die Menschenrechte. Und dann die Früchte der Vernunft, der Wissenschaft. Das sind für mich menschliche Errungenschaften und nicht das Geweih, dass jemand aus Stolz ein wehrloses Tier erschossen zu haben an die Wand hängt. Technologie ging Hand in Hand mit der menschlichen Evolution; wäre es nicht so hätten wir alle immer noch extreme Körperbehaarung. Unsere technologische Entwicklung eilt der biologischen voraus. Unser Haar verloren wir grösstenteils weil wir Felle als Kleider benutzten und immer bessere Häuser bauten. Heute brauchen wir nicht mal mehr Felle, da wir uns im Hochgebirge mit High-End-Synthetikjacken wohler fühlen. Weil wir momentan immer noch praktisch alles Omnivore sind ist es kein Wunder, dass wir biologisch immer noch auf Fleischkonsum eingestellt sind. Technologisch wären wir aber heute so weit, auch in Bezug auf Nahrung auf Gräueltaten an Tieren zu verzichten. Würde sich diese Haltung bei allen Menschen durchsetzen wäre es eine Frage der Zeit, bis sich unsere Körper anpassen. Gemäss Evolutionstheorie würden wir wahrscheinlich die Fähigkeit verlieren Fleisch zu verdauen. Und dann könnte man auch sagen: “schaut euch mal unseren Körper an, wozu scheint der gemacht?”.
Zum gesundheitlichen Aspekt. Ich schicke dich mal auf die Homepage der American Dietetic Association (grösster Verbund von Ernährungswissenschaftlern der USA)
http://www.eatright.org/cps/rde/xchg/ada/hs.xsl/advocacy_933_ENU_HTML.htm
Hier die deutsche Übersetzung:
http://www.vebu.de/ada/174-positionspapier-ada-vegetarische-ernaehrung
Da steht dass vegane Ernährung, wird sie korrekt durchgezogen, für alle Phasen des lebens adäquat sein kann.
Die kannst dir diesen wissenschaftlichen Artikel als .pdf runterladen. Im Literaturverzeichnis hat es 256 Verweise auf Fachliteratur.
Gut, jetzt zeige mir die Evidenz (bitte auch Fachliteratur) dass vegetarische/vegane Ernährung ungesund ist.
Ja und wegen dem Aussehen von Veganern… Sorry, aber ich habe keinen Bock dieses Vorurteil zu widerlegen. Geh doch mal an ein Veganertreffen oder google nach Veganern. Ist zwar auch relativ willkürlich (wie das Vorurteil), aber es gibt dir vielleicht eine andere Perspektive.
Liebe Grüsse, Dänu.
Sorry Thomas, aber die Tatsache dass so viele Menschen seit Urzeiten Fleisch essen und dies auch verwerten können ist der Beweis dafür dass der Mensch ein Omnivore ist. Es ist ja quasi schon die Definition davon. Das lässt sich wissenschaftlich nicht in Frage stellen und ist eine argumentative Sackgasse. Die Frage sehe ich vielmehr darin ob der heutige Mensch ein Omnivore sein SOLLTE.
@Danu
Erst einmal herzlichen Dank, für deine sachliche und argumentativ gut dargelegte Antwort. Ich denke auf dieser Basis lässt sich viel erreichen.
Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass es richtig ist für seine Überzeugnung einzustehen und diese auch anderen Menschen argumentativ und friedlich nahebringen kann. Am wichtigsten ist jedoch die Akzeptanz auch anders denkender Menschen. So ist es nun mal… 6Mrd. Menschen und 6 Mrd. verschiedene Ansichten. Wenn all’ unser Tun auf gegenseitger Akzeptanz und Friedvertigkeit beruhen würde, wäre unsere Erde sicher ein bisschen besser… und das wäre für mich wahre Evolution.
Noch einmal Danke für deine gute Darstellung. Ich werde zwar meine Essgewohnheiten wohl nicht ändern, dafür werde ich aber Veganer jetzt, dank dir, in einem anderen Licht sehen. Und ich hoffe, dass du auch Menschen wie mich in einem anderen Licht sehen kannst, als das unbarmherziger Raubtiere.
Der Mensch ist als Vegetarier geschaffen worden. Er hat keine Reiß-zähne wie die Raubtiere (und vieles mehr). Vielleicht ist er durch die widrigen Umstände der Eiszeit, aus der Not heraus, zum Fleischesser geworden. Auch in der Bibel finden sich Hinweise zur vegetarischen Ernährung. „Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise“ (AT 1. Mose 1,29)).
@Thomas:
Bitte schaue in diversen Standart Büchern der Biologie nach, oder frag deinen Zahnarzt… der Mensch hat ein Allesfressergebiss… ob du’s nun wahr haben willst oder nicht… das ist Fakt!!
Es gibt auch bei Zahnärzten und Biologiebüchern unterschiedliche Meinungen. Meine Informationen aus Eintrag 8. sind von Dr. Johann G. Schnitzer, also eine hohe Person in der Medizin.
EIn weiters Argument das wir keine Allesfresser sind:
Durch Vergleich der Darmlänge hat man versucht, uns zum geborenen Allesfresser zu erklären. Aber unser 5 – 6 m langer Darm ist in der Relation viel länger als der der Fleischfresser und gleicht eher dem von Rehen.
Menschen sind Fruchtesser weil:
Unser Gebiss und unser Verdauungsapparat weisen uns als Esser pflanzlicher Früchte im weiteren Sinne aus, also Obst, Samen, Wurzelknollen und Blättern. Selbst die Schösslinge von Gräsern bekommen uns gut. Diese Nahrung, zu der insbesondere alle Getreide, Gemüse und Nüsse gehören, enthält reichlich alles was wir für die Erhaltung der Gesundheit brauchen.
Was meinst du dazu?
Ich habe mir mal den Wikipedia-Eintrag zu Johann G. Schnitzer reingezogen. Offensichtlich ist das mit dem Fruchtesser wissenschaftlich nicht begründet sondern lediglich eine Behauptung. Schaut euch mal hier den Abschnitt “Fehlende wissenschaftliche Begründung” an:
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Schnitzer
Und ich denke in die Bibel lässt sich allerhand hineininterpretieren. Eine wirklich eindeutige vegetarische Botschaft zu sehen ist da eine Leistung, die die grossen christlichen Glaubensrichtungen jedenfalls um Längen verfehlt hätten.
@”Why not eat”
Ich bin erleichtert hat sich die Diskussion etwas entschärft. Eigentlich sollte man sich wirklich darüber freuen wenn jemand den Dialog sucht; leider eskalieren solche “Foren” im Internet häufig sehr schnell da es selten nur auf der sachlichen Ebene bleibt.
Ich habe wirklich nichts gegen Omnivore. Ich war selber viele Jahre lang ein leidenschaftlicher Fleischesser und weiss, dass ich dies nicht aus Bösartigkeit heraus tat.
Deshalb finde ich es auch nicht okay, wenn Vegetarier und Veganer den Omnivoren solche Unterstellungen machen. Für mich hat das einen sehr selbstgerechten Anstrich. Ich muss gestehen dass ich das auch an mir selbst beobachten konnte. Schlussendlich ist es aber idiotisch; man kultiviert damit Hass der sich dann an Orten wie in diesem Blogeintrag entlädt und zu all dem total kontraproduktiv ist.
Statt sich um irgendwelche Forschungen zu bemühen lässt sich dies auch ganz einfach selbst rausfinden.
Wir haben weder die Geschwindigkeit um ein Tier zu jagen, noch Klauen oder Reisszähne um es damit zu töten und zerlegen zu können und es wird auch wohl so gut wie niemand eine Leiche roh fressen wie es die richtigen Fleischfresser tun.
Kurzum, die Wissenschaft ist eine Lehre um ihrer selbst willen sofern es sich um Themen handelt die so sonnenklar sind und ebenso unwiderlegbar wie eben die Tatsache dass Menschen von Natur aus keine Leichen fressen.
Da hast du natürlich recht, aber ich gebe der Wissenschaft nicht immer mein vertrauen z.B. die Evolutionstheorie: ich glaube nicht das wir vom Affen abstammen, ich glaube auch nicht an das was in der Bibel steht, eher aber nehme ich gewisse Anregungen aus beiden Bereichen an. Fazit: vertraue nicht nur auf eine Meinung, hol dir so viele ein wie du kannst, in denen Bereichen die einem intressieren.
@Mladen
Ist dir aufgefallen, dass wir nicht mehr in prähistorischen Zeiten leben?
Kennst du die “Nutztierhaltung”? Hast du gesehen, wie man Werkzeuge gebrauchen kann um Tiere zu töten und ihr Fleisch so zuzubereiten damit wir es essen und verdauen können?
Wenn ja, erklär mir BITTE wie man behaupten kann solch ein Mensch sei kein Fleischesser, denn er isst ja tatsächlich Fleisch?! Das finde ich unglaublich absurd.
Der Unterschied zwischen dem Tier und dem Mensch als Fleischkonsument ist doch lediglich dass wir dazu Werkzeuge verwenden und nicht nur auf unseren Körper angewiesen sind wie es z.B. bei Löwen der Fall ist.
Deine “Tatsache”, dass Menschen “von Natur aus” (was auch immer man unter Natur versteht) kein Fleisch essen finde ich sehr seltsam. Offenbar bist du noch nicht gross rumgekommen in der grossen weiten Welt. Dort stossen nämlich schon Vegetarier sehr oft auf blosses Unverständnis.
Ja hallo guter Kumpel, wenn Du mich schon so gut zu kennen glaubst dass Du weisst wo ich schon alles war und wo nicht!
Die Nutztierhaltung ist eines der grössten Verbrechen in der Geschichte der Menschen, dies hier um etwas klarer zu sehen wie es da wirklich aussieht:
http://video.google.com/videoplay?docid=3664359489218547625
Absolut nicht absurd, denn es liegt nachweisbar nicht in der Natur der Menschen Tiere zu ermorden und deren Leichenteile zu essen, das ist keine Behauptung sondern ganz einfach eine nicht widerlegbare Tatsache.
Allein wegen unserer Intelligenz sind wir in der Lage uns mit Werkzeugen da zu behelfen wo es uns ansonsten unter natürlichen Umständen nicht möglich wäre etwas auszurichten.
Ich stimme Mladen voll und ganz zu.
Also Mladen sorry für die Unterstellung, aber wurdest du noch nirgens mit grossen Augen angeschaut als du gesagt hast dass du aus Überzeugung kein Fleisch isst? In vielen Kulturen wird so etwas kaum verstanden. Dort gelten wir als die “unnatürlichen”.
Du musst mich nicht zum Veganer bekehren, ich bin schon “konvertiert”
Ich rechtfertige ja auch nicht den Fleischkonsum.
Was ich einfach stark bezweifle ist dass es bis heute nicht der Normalfall war dass Menschen Fleisch essen. Und dies meine ich ohne zu werten. Ich wünschte ja auch es wäre anders.
Du stellst es so dar als wäre unsere Intelligenz etwas unnatürliches und dass wir mit dieser Intelligenz Dinge tun, welche wir sonst nicht tun könnten und deshalb auch nicht sollten.
Wenn wir auf unsere “Intelligenz” als Werkzeug verzichten wollten dürften wir aber dann auch nicht mehr mit Autos und Velos auf Strassen fahren, denn unter “natürlichen Umständen” müssten wir Barfuss und nackt durch die Wälder laufen. Um mit dir zu diskutieren müsste ich enstsprechend ein paar Tage Fussmarsch auf mich nehmen. Scheinbar bist du aber nicht ein solcher Eremit.
Unsere Intelligenz hat viele “unnatürliche” Dinge hervorgebracht die durchaus positiv sind. Ist Medizin nach deiner Definition natürlich? Mit Laserstrahlen Leute aufschneiden?
Für mich gehört der Einsatz von Intelligenz/Technologie zur menschlichen Natur.
Zudem ergibt sich für Veganer bei deiner Argumentationslinie (d.h. man darf essen, was man mit blossen Händen töten, essen und verdauen kann) das Problem, dass man Problemlos und ohne weitere Werkzeuge z.B. Maden und Insekten essen kann. Dies ist für mich aber nicht wirklich vegan.
Hi Dänu
Unsere Intelligenz ist keineswegs unnatürlich, doch nur dank ihrer können sich Menschen Dinge erlauben die anderen Lebewesen vorenthalten bleiben. Ich lebe selbst in Zürich und bin umgeben von einem Riesenarsenal an Technik des täglichen Bedarfs, wovon der grösste Teil verzichtbar ist. Weswegen dennoch nicht darauf verzichtet wird ist weil wir Menschen uns einfach an gewisse Dinge gewöhnen.
Ungeachtet dessen ist es ein Privileg der Menschen sich Nahrung auf mannigfaltige Art und Weise zuzubereiten, auch solche die unter natürlichen Umständen ungeniessbar wäre, darin liegt die Krux des Aspekts wenn die Rede davon ist was denn für uns wirklich natürlich ist und was nicht.
Ein Apfel schmeckt total lecker so wie er vom Baume kommt, doch um ein totes Tier so weit zu bringen bis es gegessen werden kann bedarf es eines Riesenaufwands, deshalb kann sowas gar nicht natürlich sein, ganz abgesehen von den biologischen Gründen die bei den Menschen dagegen sprechen.
Auf fast allen Kontinenten werden Insekten gegessen, in unseren Breitengraden erzeugt diese Tatsache primär mal eine Menge Ekel. Hier haben die Menschen sich daran gewöhnt abgepackte Tiere im Supermarkt holen zu können ohne noch was dafür tun zu müssen, den blutigen Rest erledigt die Industrie für das konsumverwöhnte Volk.
Ich wollte diesbezüglich auch allein vom Angebot sprechen welches in unseren Läden bereitliegt, ist ja klar dass Kleintiere die für unsereiner einfach zu greifen sind wohl weniger in den Kühlregalen rumliegen.
Auf meinen bisherigen Reisen in Nordafrika, im nahen Osten und Südeuropa wurden meine Essgewohnheiten zwar sowohl mit Verwunderung taxiert jedoch sehr oft auch bewundert, war und bin ich doch weder schwächlich, noch dünn oder gar bleich falls diese Vorurteile bei irgendjemand im Vordergrund standen
Hey Mladen
Wie gesagt, ich verstehe nicht was so viel besser daran sein sollte wenn wir keine Form von Werkzeugen benutzen um unsere Nahrung zu beschaffen und zuzubereiten.
Aus meiner Sicht wird oftmals der Begriff “natürlich” zu unrecht als Ideal verwendet. Beispielsweise ist für manche, vor allem alternative Leute, Kleidung aus Leder und Fellen natürlich. Ich verstehe ihre Perspektive: Es ist ein “Naturprodukt”, welches durch möglichst wenig weitere Technologie “verfälscht” wurde (obwohl man Tierhaut ja auch behandeln muss ums sie haltbar zu machen). Du hast da eine ganz ähnliche Perspektive. Ich persönlich finde es ganz natürlich für den Menschen dass er sein Wissen und Seine Intelligenz benutzt um immer bessere Kleidung herzustellen, wie z.B. super Funktionskleidung.
Wie ich dich verstehe bist du der Meinung dass es für den Menschen unnatürlich ist, Werkzeuge für die Herstellung von Lebensmitteln (und wahrscheinlich auch andere Produkte) zu gebrauchen. Ist das aber tatsächlich so? Ist der Einsatz von Werkzeugen etwas das dem Menschen fremd ist, etwas abartiges, unnatürliches? Folgt man der Evolutionstheorie (oder sogar der Bibel) dann hat der Mensch schon immer Werkzeuge verwendet. Sogar die Menschenaffen benutzen Werkzeuge. Mir ist es deshalb ein Rätsel wie man das unnatürlich bezeichnen kann.
Was genau bedeutet für dich natürlich?
Lieber Gruss
Dänu
Nicht das Benutzen von Werkzeugen erachte ich als unnatürlich, jedoch zweifellos das Entfremden von Nahrung insbesondere solcher tierischer Herkunft. Dabei übersehe ich ebensowenig dass auch ein guter Teil dessen von dem ich mich selbst ernähre Industrienahrung ist, jedoch hat dafür kein Tier ermordet werden müssen.
In erster Linie ist es eine Frage der Ethik und Moral wenn es um den Verzicht auf tierische Produkte geht, weitere Hintergründe hierzu sind dann für mich eher sekundär wie eben das Thema um welches es hier jetzt geht.
Selbstverständlich sehe ich den Ausdruck “natürlich” als Synonym für Nachhaltigkeit im Sinne davon dass unsere Handlungen sowenig wie möglich unserem Planeten, den Tieren und uns Menschen schaden.
Das mag auch Widersprüche beinhalten wie denjenigen Kleidung auf synthetische Weise zu produzieren was in jedem Fall noch besser ist als dass dafür Tiere gehalten und ausgenützt werden.
Wenn Hippies sich gerne in Wolle und Leder kleiden so ist das deren Interpretation von Natürlichkeit, leider wird dabei aber vergessen welche Industrie und welches Tierleid hinter diesen Kleidungsstücken steckt, was sehr oft ihren übrigen Ansichten krass widersprechen würde.
Ich gebe mich nicht der Illusion hin möglichst alles auf natürliche Weise hinzukriegen, geht ja gar nicht in einer derart urbanen Gegend wie Zürich.
Doch zumindest zu versuchen dass meines Konsums wegen möglichst weder Mensch noch Tier noch Umwelt draufgehen ist das Allermindeste was ich tun kann allein schon mit meiner Einkaufsliste indem ich nicht nur tierische Produkte auslasse sondern auch nichts von multinationalen die Erde ausbeutenden Konzernen kaufe wie zum Beispiel Nestle, Unilever usw.
Das waren nun bloss ein paar einfache und oberflächliche Ansätze meiner Grundsätze, doch glaube ich fest dass wenn diese von genügend Menschen beachtet würden unser Planet sich irgendwann mal auf dem Wege der Besserung befinden würde….
“von einer besonders primitiven Hintermannschaft, deren Gehirn wegen dem vielen ungesunden Essen wohl selbst zur Explosion tendiert”
tja, wenn ihr meint. ich werde mir mit meinen kumpels jedenfalls ein solches teil – 2,5 kg solls in unserem fall wiegen – genüsslich braten. und so primitiv und blöd können wir nicht sein, wir haben alle studiert und zwar chemie, physik oder rechtswissenschaften. aber egal… en guete!
Intelligenz hat nicht zwingend was mit vorhandenem Verstand zu tun, was obiger Beitrag unwiderlegbar beweist!
Ich habe mir mal den Wikipedia-Eintrag zu Johann G. Schnitzer reingezogen..
Fruchtesser Kommentar:
Information ist kein Wissen, ebensowenig Falschinformation.
…offensichtlich kennt sich da einer schlecht aus, der da behauptet:
Offensichtlich ist das mit dem Fruchtesser wissenschaftlich nicht begründet sondern lediglich eine Behauptung. Schaut euch mal hier den Abschnitt “Fehlende wissenschaftliche Begründung” an:
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Schnitzer
Antwort:
Der Wikipedia-autor ist in der Tat kein Wissenschaftler, weder ist er Charles Darwin, denn dieser beruehmte Wissenschaftler hat eindeutig bewiesen, dass wir Menschen geborene Fruchtesser sind:
“Although we know nothing for certain about the time or place that Man shed the thick hair that covered him, with much probability of being right we could say that he must have lived in a warm country where conditions were favourable to the “frugivorous” (fruitarian) way of life which, to judge from analogies, must have been the way man lived.” – Charles DARWIN
The most learned and
world-renowned scientists affirm man’s present anatomical and
physiological structure to be that of a frugivore.
http://www.gutenberg.org/files/22829/22829.txt
Englisch sollte man allerdings schon koennen.
Tip:
Lassen Sie sich nicht verwirren.
LG Fruchtesser
Darwin war sicher ein grosser Denker, jedoch sehe ich nicht, wie eine Spekulation ( “we know nothing for certain” und “with much probability”) welche er vor 150 Jahren aufgestellt hat heute als “Beweis” aufgeführt werden soll. Eben so wenig ist das Zitat “The most learned and world-renowned scientists affirm man’s present anatomical and physiological structure to be that of a frugivore” in irgend einer Form ein Beweis sondern nicht mehr als eine Behauptung. Ich habe bei deinem Link dieses Zitat nachgeschlagen; da werden keine Literaturverweise welche diese Behauptung untermauern angegeben. Da könnte jemand genauso gut das Gegenteil behaupten und es wäre genau so abgesichert.
Sogar wenn es so war als hätte ein prähistorischer Mensch sich vegetarisch ernährt kann man doch nicht einfach die ganze dokumentierte Menschheitsgeschichte ignorieren in welcher der Fleischkonsum eine Tatsache ist.
Ich kann es nur immer wieder sagen: Wer Fleisch verdauen kann ist physioloigsch gesehen ein Fleischverdauer also auch ein Fleischesser.
An welchem Punkt widersprichst du da? Ist es dem Mensch als Fruchtesser nicht möglich Fleisch zu verdauen? Oder ist er ein Fruchtesser, der zufällig auch noch Fleisch verdauen kann? Klär mich mal auf.
menschen können fleisch verdauen, das ist keine frage, und millionenfach bewiesen. Nur ob es ihnen bekommt und was die auswirkungen davon sind ist eine grosse frage. auch den veganen kühen ist tierisches fleisch- und fischmehl gefüttert worden und das resultat war BSE, was sich hauptsächlich im gehirnveränderungen zeigte (mad cow disease). viele millionen vegetarier in indien seit vielen generationen, zeigen, dass es auch ohne fleisch geht.
die ganze frage ist für mich eine ethische und nicht eine akademische, wissenschaftliche oder verdaungfrage. ist es ethisch, ökologisch, ökonomisch, klimamässig, boden- und wasserschonungs mässig (sowie viele weitere aspekte) sinnvoll keine tierlichen produkte zu konsumieren? Und da kann mensch nur ja sagen, es gibt keine arrgumente die dagegen sprechen.
Okay. Du hast dich ja auf Darwin, also Evolutionstheorie bezogen. Welche Gründe könnte es geben, dass der Mensch Fleisch verdauen kann? Wäre dies unnütz oder sogar schädlich hätte er gemäss Evolutionstheorie diese Fähigkeit schon lange verloren bzw. wäre Fleischkonsum nicht so ein bedeutender Aspekt vieler Kulturen geworden. Fleisch hat ja neben seinen negativen Eigenschaften auch Fette, Proteine und Mineralien (z.B. Eisen) etc. welche für den Mensch wertvoll sind. Warum hätte der Mensch als Organismus darauf verzichten wollen? Ich bleibe hier mal ganz auf der ernhährungstechnischen Ebene, das Ethische vorweg gelassen. Ich bestreite auch überhaupt nicht, dass es ohne Fleisch oder vegan geht (Hindubeispiel). Ich bin nur der Meinung dass der Mensch wie er heute existiert biologisch gesehen ein Allesfresser ist.
Natürlich wenn du die Frage so weit fasst stimme ich mit dir überein!
Fuer Fruchtesser ist die Fleischverdauung recht schwierig zu bewaeltigen, nicht etwa, weil es an gneuegend Salzsaeure zur Fleischverdaung fehlte.
Das Raubtier eigene Enzym Urikase, welches uns Primaten-Menschen zur Fleischverdauung u.a. zecks sicheren Harnsaeureabtransport fehlt, liefert ein weiteres Indiz fuer die Richtigkeit Darwins Behauptung, dass wir Menschen frugivore Spezialisten seien.
Bekannte menschliche Zivilisationserkrankungen sind Folgen der angesprochenen Evolutions-inkompatibilitaet.
Ausserdem moechte ich Dir mitteilen, dass ich aufgrund immer wiederkehrender Fragen in Baelde eine neue Fruchtesserdefinition ins Netz stelle, die nicht von gewissen Enzyklopädie-neuerfindern und Interpretatoren (griechisch ἐγκύκλιος παιδεία enkyklios paideia gebildet aus enkýklios kreisförmig und paideía Lehre, Bildung) zensiert werden kann.
Bitte sehe es mir nach, wenn ich hier in Zukunft nicht mehr antworten, kann, da Du ja nun weisst, wo Du nachschauen kannst, wenn Du mal etwas wissen willst.
http://fruchtesser.de/frugiforum/showthread.php?tid=136
Vielen Dank für die eindrucksvolle Demonstration deiner Griechischkentnisse… oder warte, war das etwa copy & paste aus Wikipedia?
http://de.wikipedia.org/wiki/Enzyklop%C3%A4die
Online-Enzyklopädien zu kritisieren und auf “noch” unfundiertere Literatur hinzuweisen (sprich ein Forum von Gleichgesinnten) finde ich persönlich ewas fragwürdig.
Aus meiner Sicht ist eben bereits die Tatsache, dass wir einen Teil vom Fleisch verarbeiten und verwerten können der Beweis dafür dass wir nicht reine Frugivore sind.
Ist okay wenn du nichts mehr antworten willst, ich wäre einfach noch gespannt auf deine neue Fruchtesserdefinition.
Dem stimme ich nur bedingt zu. Online-Enzyklopaedien werden im allgemeinen von Laien geschrieben, bzw. interpretiert.
Foren von Gleichgesinnten zu kritisieren, beruecksichtigt nicht die Tatsache, dass es durchaus fachbezogene Foren gibt, die sich nur auf authentische wissenschaftlich begruendete Aussagen stuetzen und die den Vorteil haben, dass dort alles Erwaehnesnwerte zu fachspezifischen Informationen steht um nihct zu sagen, dass alle Wikipedia-beitraege unwissenschaftlich waeren, auch wenn es schon stimmt, dass dort viele unfundierte Falschinformationen als Moechtegern-wahrheiten von jenen verpackt werden, die Wahrheit und Essenz allzugern fuer sich selbst gepachtet haetten.
Kaum jemand bei Wikip. kann z.B. auf 40 Jahre Fruchtessererfahrung zurueckgreifen, da es Wikip. damals noch gar nicht gab, im Gegensatz zu frugivoren Gegebenheiten, die so alt wie die Menschheit sind, ob bewiesen, anerkannt, oder nicht.
Οι άνθρωποι είναι τρώγοντες φρούτων
φρούτα αγάπης : Τρώγων φρούτων
Das griechisch geschriebene Wort garantiert auch nicht die Richtigkeit des Inhalts, weder die Korrektheit der Grammatik.
Da ich mittlerweile vom verbalen Ping-Pong-spiel mit Dir muede geworden bin , wirst Du Dich in Zukunft ohne mich vergnuegen muessen, denn ich sehe schon, Du laesst Dir immer wieder neue wenn.. und aber’s einfallen,
..ebenso wenig eine herbivore Kuh zum Fleischfresser wird, da sie mit dem Preis des menschlich provozierten Rinderwahns sogar Schafsinnereien halbwegs verdauen konnte.
Und nun gehabt Euch wohl.
Die Vegatarische Variante ist aber auch Interessant, wenn auch sicherlich nicht der gleiche Renner.
Danke die Auflockerung..
allen Schweizern wuensche ich noch viele vegetarische Vergnuegen.
Verdammt, wie seid Ihr denn drauf?
Gesund würde ich Eure Ernährung ja nicht nennen.
Nix geileres wie ein Stück totes Tier.
Und jetzt geht alle wieder schön raus und tanzt Euren Namen.
Mensch Leute was habt ihr geraucht!!!
Ich kann mich meinen vorredner nur anschließen.
Ohne Leichenkonsum lässt es sich nachweislich sehr viel gesünder leben, worüber sich zumindest alle Menschen mit einem Gewissen und einem Verstand im Klaren sind!
X vegan straight edge uprising X
haha was seit ihr den für arme kreaturen?
seit mal ein wenig offen!!
ihr esst meinem essen das essen weg!!
was ich nicht lustig finde!
Die armen Kreaturen sind tatsächlich die gefolterten und ermordeten Tiere für den Konsum von gewissenlosen Menschen, die ihresgleichen meist selbst arm an Moral und Verstand sind!
zu euch kann man wirklich nichts sagen.
ihr lebt glaub ich alle in eurer eigen kleine welt.
wenn, dann höchstens in unserer eigeneN kleineN welt.
bacon explosion, bacon explosion, bacon explosion, bacon explosion, bacon explosion, bacon explosion, bacon explosion!!!!
man o man, ihr seid ja schräg drauf. lasst doch die fleischesser fleisch essen und die veganer….äähhh….was anderes essen.
aber nicht immer dieses typische weltverbesserer gelaber…
ich für meinen teil werde den bacon explosion beim nächsten grillabend ausprobieren. auch wenn er aus “leichenteilen” besteht, aber ‘ne lebende kuh und ein lebendes schwein passt nicht auf meinen grill.
der leichenwolf hat leichen-mundgeruch und labert nur noch bacon explosion, bacon explosion…. ein echter fleisch- pyroman, gähn so was von langeweiler……
Bei Darwin geht es übrigens keineswegs darum, dass der STÄRKSTE überlebt. Es heisst “survival of the fittest” und gemeint ist, dass diejenigen, die sich am besten ANPASSEN können, die besten Überlebenschancen hat. Der Mensch hat das dadurch geschafft, dass er zum Omnivoren wurde. In den Kaltperioden der Erde lebte er hauptsächlich von Fleisch und ein paar Wurzeln und daran sind wir bis heute am besten angepaßt – unsere Gene sind immer noch die aus der Steinzeit. Wer das wissentlich außer Acht lässt, schädigt zwar seine Gesundheit aber das muß jeder selbst wissen.
Ja Mezzo, der Mensch ist ein Allesfresser; aber dass “Fleisch und Wurzeln” eine optimale Ernährungsform sein soll ist meines Wissens eine Behauptung (ich bitte um wissenschaftliche Verweise!)
Der Mensch hat sich auch seit der Steinzeit weiterentwickelt (wenn auch weniger biologisch als technologisch, ethisch, etc.) – Entsprechend wäre es an der Zeit, die Ernährung im Sinne der eigenen Gesundheit sowie dem Wohl von anderen empfindenden Geschöpfen und der Umwelt anzupassen anstelle den Höhlenmenschen als Referenzpunkt zu verwenden.
der mensch hat sich angepasst schreibt @ mezzo und wurde zum omnivoren. Wie auch immer, er sollte sich weiter anpassen, das wäre das wichtigste !!! Nachdem wir manigfache probleme mit der luft, dem boden, dem wasser, mit dem klima, mit trockenheit, versteppung, wüstenbildung, raubbau an den wäldern, absinken des grundwasserspielgels, austrocknung der grossen und wichtigsten flüssen auf allen kontinenten, schmelzen des ewigen eises, etc. etc. haben eine notwendigkeit. Wenn mensch das alles reflektiert, ja dann sollte er sich bitteschön zum überleben und weiterleben noch mehr ANPASSEN und VEGAN leben, weil dies unbestritten die wichtigste und effizienteste antwort und verhaltensweise auf die ganze menschengemachte misere ist. Schön und gut was einige wichtige forscher vor 100 und mehr jahren gesagt haben, ein kern wahrheit haben deren aussagen sicher, aber die zeit läuft und im hier und jetzt ist es offensichtlich, dass vegan leben die zukunftsweisende richtige ernährungsform ist, damit wir dieser mega glabalen misere auch etwas entgegensetzen können. Darwin (war vegetarier) würde heutzutage sicher die vegane lebensform propagieren.