Bacon Explosion

23.02.2009 | 75 Kommentare

Immer wieder mal zeigt sich das widerlichste Anlitz des Menschen wenn er die Leichenteile von Tieren verunstaltet und dann sogar noch verschlingt. Diese Geschichte um ein Rezept mit sehr viel Schweine- und Rinder-Fleisch hat in der Online-Welt und der Presse sehr viel Echo bekommen. Es geht um ein mit Fett triefendes, zur Kohle gebratenes Unding. Bereits der Name “Bacon Explosion” zeugt von einer besonders primitiven Hintermannschaft, deren Gehirn wegen dem vielen ungesunden Essen wohl selbst zur Explosion tendiert.

Dass das Ganze auf eine etwas gesündere und vor allem leidfreie Variante möglich ist zeigt übrigens eine vegane Nachahmung dieses Rezepts.

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Kategorie: vegan.ch - Archiv

Kommentare (75)

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  1. Rolf sagt:

    es gab Zeiten, da ass ich überhaupt kein Fleisch, da war ich anders, verletzlicher und – kopflastiger. Wenn ich heute etwas Fleisch esse, dann geht es mir blendend, besser als ohne. Natürlich achte ich darauf, dass ich nur Bio-Fleisch esse, weil ich Tiere respektiere – bis man sie töten muss.

  2. Mladen sagt:

    Wessen Idee ist es denn dass Tiere angeblich getötet werden “müssten”?

    Müssen sie durchaus nicht, ebensowenig wie Menschen getötet werden “müssen”, hier liegt schon mal ein grosser Fehler.

    Da wir Menschen von Natur aus keine Fleischesser sind ist es auch aus diesem Grund nicht nachvollziehbar weshalb wir denn tote Tiere essen sollten, ausserdem ist die rein pflanzliche Ernährungsweise auch sehr viel gesünder.

  3. Dänu sagt:

    Hallo Rolf

    Was meinst du mit verletzlicher – hat dich das vermeintlich fehlende Fleisch geschwächt? In welcher Form denn?

    Und musstest du mehr deinen Gefühlen folgen, um Fleisch zu essen? Vegetarismus/Veganismus ist nicht nur eine Kopfsache, sondern macht auch von den Gefühlen her Sinn. Ich denke jeder halbwegs sensible Mensch hat ein gewisses Mass an Tierliebe in sich, was er wegen seiner Sinneslust nach dem Essen von Fleisch unterdrückt bzw. verdrängt. Nur so kann man Aussagen machen, dass man ein Tier im einen Moment respektiert (übrigens mit der Annahme, dass das Tier ein tolles Leben hat) bis man es aus purer Sinneslust tötet (was z.B. bei Kälbern im Kindesalter passiert).

    Bio bedeutet übrigens nicht dasselbe wie tiergerechte Haltung – Die Hochglanz-Werbung z.B. im Coop ist irreführend. Informiere dich mal (http://vgt.ch/). “Ich esse nur Bio-Fleisch” ist ein Pflaster für’s Gewissen, aber schau doch mal wie’s wirklich aussieht und bilde dir aufgrund dessen eine Meinung…

  4. Rolf sagt:

    Ja, ohne Fleisch ist man verletzlicher..Aggressionen richten sich eher nach innen als nach aussen..
    Heute bin ich nat¨ürlich stärker, das brauche ich auch in dieser Welt.
    Ich weiss: Nicht alles ist tiergerecht, waS als BIO gekennzeichnet ist.
    Wichtig ist mir in dieser Welt…keine Ideologien zu pflegen, weder ein hüben noch drüben zu pflegen..ein jeder von uns hat eine Aufgabe: Packen wir sie an und hören auf, uns mit Kleinigkeiten zu plagen…smile

    Guten Apetit und gute Gesundheit, geistig wie körperlich.

  5. Dänu sagt:

    Also ich ziehe es vor, möglichst ohne Hass und Aggressionen zu leben und wenn sie doch auftauchen, dann habe ich es sicher nicht nötig, sie nach aussen zu bringen und irgendwie Schaden anzurichten. Selbst wenn das so wäre, sehe ich nicht ganz wie mir ein Stück Fleisch im Bauch dabei helfen sollte (weckt es einen Killerinstinkt oder was?).

    Ich sehe nicht ganz was an Idealen so schlimm sein soll, damit du sie kategorisch ablehnst. Wonach lebst du denn dein Leben? Was genau meinst du mit hüben und drüben pflegen? Und was verstehst du unter der Aufgabe, die jeder haben soll?

    Dass Vegetarismus für dich eine Qual war muss nicht heissen, dass das auch für andere gilt. Der Verzicht auf alle tierischen Produkte ist für mich persönlich kein Frust, sondern ein freiwilliger Verzicht und eine Bereicherung… Und wenn mal etwas weiter denkt quält man keine hilflosen Geschöpfe und schont die Umwelt.

  6. Kleine Frage sagt:

    @Rolf
    > Ja, ohne Fleisch ist man verletzlicher..Aggressionen richten sich
    > eher nach innen als nach aussen..
    Warum? Ich verstehe, dass ein Turnschuh eher taugt um Aggressionen loszuwerden als ein Business-Schuh…Aber eine Aubergine ist doch ein mindestens so gutes Aggressionsventil wie ein Stück Fleisch?

    > Wichtig ist mir in dieser Welt…keine Ideologien zu pflegen,
    > weder ein hüben noch drüben zu pflegen.
    Es gilt nicht nur dogmatisch fundamentalistisches Idiotentum als Ideologie. Für irgend etwas wird man ja wohl einstehen, und sei es dafür, dass man den idiotischen Extremisten nicht das Feld räumen will?! Mani Matter hat das mal sehr schön literarisch vertont (leider grad kein Video gefunden dazu):

    Dr eint het Angscht

    dr eint hett Angscht, dr ander chönnt lache,
    dr ander het Angscht, dass dr eint chönnt lache,
    und alli mache si alls wo si mache
    us Angscht dervor, dass öpper chönnt lache.
    Und wil nid alli über ds glyche lache
    chönnt me mängisch ds einte oder ds andere mache
    und s’würd i beidne Fäll öpper lache
    so chunnts, dass si halt de gar nüt mache.

    Si dänke nid dra bi däm, was si mache,
    bi däm heisst das, was si nid tüe mache
    us Angscht dervor, dass öpper chönnt lache,
    dass öpper darum ersch rächt chönnt lache.

    Es isch im Grund ja grad das zum Lache,
    dass si geng Angscht hei, dass öpper chönnt lache
    und was si o mache, dass niemer sell lache,
    es nützt ne drum alles nüt!

    P.S.: Wem hilft es eigentlich, dass hier Bacon-Explosion-Rezepte gepostet werden? Die einen kultivieren ihren blinden Hass auf die “pösen” Mitmenschen und die omnivoren Gäste kochen es nach. ;)

  7. Mladen sagt:

    Wer genau sind denn die sogenannten “idiotischen Extremisten” Deiner werten Meinung nach?

  8. kleine Antwort sagt:

    Idiotische Extremisten sind all die, die mit Beschimpfungen auf Mitmenschen zugehen, um sicherzustellen, dass diese ganz sicher von Veganismus nichts wissen wollen. Es sind die, die durch Gewalttaten auffallen, z. B. durch psychischen oder gar physischen Terror gegen Pharmamitarbeiter. (Wie war das mit Leidvermeidung?) Es sind diejenigen, die jegliche Grenzen überschreiten, die das zivilisierte menschliche Zusammenleben zwingend erfordern, diejenigen, die für Rückschritt im Zusammenleben verantwortlich zeichnen und dabei Veganismus als Geisel nehmen. Es sind Leute, die “Tierrechte” sagen, aber “Menschenhass” meinen. Das ganze braune Gesocks, das sich Tierschutz/-recht auf die Fahnen geschrieben hat, gehört dazu.
    Für mich gehören auch die zu den inakzeptablen Extremisten, die gleich nach Zensur schreien, wenn jemand mal bessere Argumente für eine andere Meinung hat. Veganismus muss diskussionsfähig sein, wenn daraus tatsächliche gesellschaftliche Verbesserungen erwachsen sollen. Und dazu gehört ein Mindestmass an Respekt gegenüber dem Diskussionspartner, der anderer Meinung ist.

  9. Mladen sagt:

    Veganismus ist ganz klar definiert, daran gibt’s nun mal nichts zu diskutieren.

    Veganismus jedoch zu 100&% konsequent zu leben ist leider aber nur schwer möglich, dies bedeutet nicht gewisse Aspekte des Veganismus zu verwässern.

    Wenn skrupellose Pharmaunternehmen unter Druck gesetzt werden als Protestform gegen die Ausbeutung und den Mord an Tieren so ist das gerechtfertigt, es kann auch als Notwehrhilfe betrachtet werden. Da die Pharmabonzen in ihrer zügellosen Gier nach noch mehr Profit im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen so rufen sie mit ihren blutrünstigen Taten selbst den Widerstand von selbstlosen Menschen auf die sich für die Tiere einzusetzen nicht zu schade sind.

    Das alles wiederum hat nichts mit “Menschenhass” zu tun, also wäre dieses Wort falls sowas damit gemeint war hier unangebracht.

    Braunes Gesocks, also Faschisten sind mir im Zusammenhang mit Tierrechten noch nie aufgefallen, denn das sind zwei voneinander total verschiedene Dinge die miteinander nichts gemeinsam haben können. Sich ausschliesslich für Tiere einzusetzen dabei aber Menschenrechte auszulassen geht nun mal nicht, deswegen hätten an einer tierrechtsrelevanten Veranstaltung Faschisten auch nichts verloren bzw. es würde ihnen unmissverständlich deutlich gemacht werden dass sie nach Hause gehen wollen.

  10. kleine Antwort sagt:

    > Veganismus ist ganz klar definiert, daran gibt’s nun mal nichts zu diskutieren.

    Ich finde “vermeiden des Vermeidbaren” ehrlich gesagt äusserst schwammig. “Klar definiert” ist etwas anderes.

    > es kann auch als Notwehrhilfe betrachtet werden
    Nein kann es nicht.

    > selbstlosen Menschen
    Hinterhältige, feige Stalker so zu bezeichnen ist grotesk. Das sind selbstgerechte feige Verbrecher und nichts anderes.

    Wegen braunem Gesocks: Das findet man beispielsweise in einem veganen, deutschsprachigen Forum. “Umweltschutz ist Heimatschutz” war mal ein Wahlslogan von diesem braunen Gesindel. Dass du es nicht kennst, ehrt dich aber. ;)

  11. Dänu sagt:

    Bezüglich der Definition von Veganismus: Das Ideal (d.h. keinen Tieren zu schaden) ist klar definiert – Inwieweit man es umsetzt ist in der Tat nicht klar. Ich habe mir z.B. auch überlegt, nicht einfach so über Grasflächen zu laufen, weil man so unweigerlich Tiere zerstampft. Da habe ich aber sozusagen meine Linie gezogen und mir gesagt, das würde mir zu weit gehen.

    Wegen der Notwehrhilfe: Eine gewaltlose Einstellung mit Gewalt zu verfechten ist quasi ein Widerspruch in sich selbst. Ich denke aber, dass es durchaus Situationen gibt wo Gewalt angemessen ist, etwa bei der Selbstverteidigung oder bei den Gesetzeshütern, aber Gewalt sollte wo immer möglich das letzte Mittel sein. Anschläge von Veganern sind meiner Meinung nach ein geistiges Armutszeugnis der beteiligten Personen. Es gibt unzählige friedliche Varianten, Veganismus voranzutreiben, und auch bei den gewaltlosen Varianten würde ich edukative den konfrontativen Ansätzen vorziehen.

    Ich finde es amüsant, dass es tatsächlich braune Veganer gibt. Da es aber in jeder Gruppierung Vollidioten gibt (z.B. gibt es auch jüdische Neo-Nazis) sollte man von diesen Ausnahmen keineswegs auf die Allgemeinheit schliessen.

  12. Ugi sagt:

    Ich bin auch überzeugt von Gewaltlosigkeit. Gary Francione hat ein paar Aufsätze zu Gewaltlosigkeit bezüglich der Tierrechtsbewegung geschrieben und ist auch der Meinung, dass “vegan education”, also friedliche vegane Aufklärung, die Tierrechtsidee und den Veganismus am besten vorantreiben wird. Ausserdem ist Gewalt gegen Menschen halt auch tierrechtsverletzend. Desweiteren sind die Produzenten von Tierprodukten oder die Labore für Tierversuche nur ein kleiner Teil des Problems. Die Konsumenten, die Unterstützer, sind das grössere Problem. Ich sage nicht, dass die Produzenten nun ihre Händen in Unschuld gewaschen haben, sondern einfach, dass es strategisch ziemlich unsinnig ist, Gewalt gegen die Produzenten anzuwenden, wenn die Mehrheit diese durch Konsum derer Produkte unterstützen. Dies gilt natürlich nicht für Tierbefreiungen! Wenn für Tierbefreiungen gewisse Sachen kaputtgemacht werden müssen, dann dient dies dem Zweck der Befreiung von Individuen vor ihrem Elend/ihrer Ermordung. Wenn aber Shac irgendwelche Mitarbeiter von Tierversuchskonzernen terrorisiert, dann werden diese, sofern sie aufhören, nicht wegen Tierrechten, sondern wegen dem Terror, aus Angst, aufhören.

    Notwehr und Selbstverteidigung sind ein Recht. Auch finde ich, dass der Polizist, der den Bären in Bern angeschossen hat um jemanden zu retten, richtig gehandelt hat, sofern dies die letzte Möglichkeit war, den Menschen zu retten. Dass wir uns richtig verstehen: Wäre ein Mensch mit einer Waffe auf den Bären losgegangen, so hätte der Polizist ebenfalls die Pflicht gehabt, den Menschen anzuschiessen um das Leben des Bären zu retten.

    Ich finde die Definition von Veganismus im Sinne von “bestmöglich alle Produkte von Tieren oder die an Tieren getestet wurden, zu vermeiden” ziemlich klar und konkret.

  13. Mladen sagt:

    Der schiessgeile Bulle in Bern hätte statt zu versuchen den Bären zu ermorden zuerst auch in die Luft ballern können, sein Vorgehen ist absolut inakzeptabel und zu verurteilen. Dass die Schergen jedoch statt Warnschüssen lieber jemand gleich abknallen ist inzwischen hinlänglich bekannt, jeder durch Bullen verursachte Mord ist ein Mord zuviel.

    Wenn die Rede ist von Terror dann geht dieser ausschliesslich von der Seite der Industrie aus, sei dies in den Betrieben in denen Tiere ermordet werden wegen Fleisch oder in Institute wo sie systematisch zu Tode gefoltert werden.

    Dass von tierrechtlicher Seite aus Gewalt an Menschen ausgeübt wird oder wurde gilt als Ausnahme und muss somit isoliert betrachtet werden für den jeweiligen Fall.
    Dass es notwändig ist sich selbst im Bedrafsfalle zu verteidigen will bestimmt niemand in Frage stellen, jedoch dass Gewalt von der Seite der Bullen “angemessen” sein soll ist doch schon sehr starker Stoff. Die Arroganz mit welcher die Cops täglich gegenüber den Menschen auftreten zeigt ihr geistigen Defizite und ihre Verhältnislosigkeit wenn sie wegen Nichtigkeiten total austicken und Leute verprügeln, einknasten oder eben gleich ermorden um daraufhin entweder nicht mal ein Verfahren zu kriegen oder sonst gleich von jeder Schuld freigesprochen werden wie es bei der Klassenjustiz leider üblich ist.

  14. Mladen sagt:

    Was diese Leute hier tun verdient allergrössten Respekt und Bewunderung:

    http://www.youtube.com/watch?v=jEQEQk1KUeY&translated=1

    Die hinterhältigen, feigen Verbrecher sind die Bonzen die mit dem Elend von unschuldigen Lebewesen fette Profite einstreichen sowie alle anderen daran Beteiligten Forscher und Handlanger an deren Händen ebenfalls das Blut von wehrlosen Tieren klebt.

    Noch was zu dem Drama um den Bären der über den Haufen geknallt wurde von einem schiesswütigen Bullen:

    Der betroffene Mann mit der Tüte trägt ebensowenig wie der Bär eine Schuld an dieser Sache, aber dafür unsere Gesellschaft die alle Bären aus den Wäldern vertrieben oder ausgerottet hat und sie stattdessen in solche Gehege pfercht die mit einer natürlichen Lebensumgebung für Bären rein gar nichts am Hut hat.

    In den allermeisten Wäldern haben die Menschen überhaupt nichts verloren, die können so wie es schon immer war den Tieren und der Natur überlassen werden, erst durch die Arroganz der Menschheit entstehen Anlagen in denen wilde Tiere den Menschen nähergebracht werden damit wir sie begeaffen können, einfach nur grotesk sowas.

  15. Ugi sagt:

    Ich hab geschrieben, schiessen, sofern keine andere Möglichkeit besteht, das Szenario zu verhindern. Ich weiss nicht, was genau passiert ist, wahrscheinlich hätte es andere Möglichkeiten gegeben, aber ich meine den Notfall, dass man die Pflicht hat, den Angreifer auf ein wehrloses menschl. oder nichmenschl. Tier im Notfall mit Gewalt zu stoppen. Ob man Polizist ist oder nicht.

    Ich habe keine Polizeigewalt gutgeheissen, sondern nur auf meinen ethischen Standpunkt eines solchen Szenarios hingewiesen.

    Das Zoos oder solche Gehege übelste Tierrechtsverletzung und scheussliche Institutionen sind, kann ich getrost unterschreiben. Trotzden können solche Szenarien in unserer speziesistischen Gesellschaft passieren (kommen vor)und da hilft es meiner Meinung, dass man darüber spricht, bzw. die Rechtslage (Tierrechte natürlich) dazu anschaut.

    Desweiteren wäre eine jetztige Abschaffung der Polizei ein Disaster, hat ein Grossteil der Menschen noch ein Rechts-Unrechtsbewusstsein von einem Kleinkind…

    Bei einer veganen, ethisch aufgeklärten Gesellschaft wäre an die Abschaffung der Polizei vielleich zu denken, aber zu diesem Zeitpunkt sicher nicht.

  16. Mladen sagt:

    Der Bulle hat statt zuerst Warnschüsse in die Luft abzugeben um den Bären zu vertreiben sofort versucht ihn abzuknallen, also waren die Schüsse auf das Tier ein Mordversuch.

    Vorerst wurde noch keine Abschaffung der Pozilei gefordert, wenn die Schergen ihre Aufgaben gemäss ihren Pflichten wahrnehmen würden gäbe es auch keine Diskussionen um Bullengewalt. Dass sie jedoch ihre zahlreichen Komplexe durch Brutalität und Machtspiele auf der Strasse ausleben worunter Unschuldige zu leiden haben ist leider eine Tatsache.

    Dänu fand dass Gewalt seitens der Schergen “angemessen” sei.

  17. Dänu sagt:

    Okay, der Warnschuss wäre eventuell eine gute Ideen gewesen, aber Polizisten pauschal als Schergen und Komplexhaufen zu bezeichnen finde ich nicht nur mental beschränkt, sondern auch äusserst beleidigend. Benimm dich mal! Genau wie es Polizisten gibt, welche ihre Aggressionen nicht im Griff haben scheint es Veganer mit solchen Problemen zu geben…

    Ich denke Polizeigewalt ist das mindere Übel wenn unschuldige bedroht sind. Es gibt auch Situationen wo ein Warnschuss zu keiner Entschärfung beiträgt.

  18. Mladen sagt:

    Anderen hier Dummheit zu unterstellen und im Imperativ noch Dinge zu fordern die Dich einen Feuchten angehen zeugt von grösster Überheblichkeit und ist allerunterste Schublade, aggressiv bist momentan allein Du in Deinem total verfehlten Ton gegenüber mir, so sieht’s aus.

    Bullengewalt ist eines der grössten Probleme weil sie den Freipass haben rumzuwüten und sich sicher sein können von der Justiz so gut wie nie belangt zu werden, das ist leider die harte Realität. Keinen Warnschuss zu versuchen heisst von vornherein wissen zu wollen das dies nichts bringt, und kein Cop dieser Erde kann dies bei jeder beliebigen Situation wissen.

    Weiterhin ist es ein Fakt dass es nicht eben wenige mit krassen Komplexen behaftete Schergen gibt die sich durch ihr Abzeichen Respekt zu verschaffen suchen, deswegen komt bei den Bullen oft auch die Rambomentalität zum Vorschein.

  19. Dänu sagt:

    Tja, alle Polizisten zu beleidigen ist nun mal aggressiv und nicht besonders klug, ist nur eine Feststellung ;)

  20. Dänu sagt:

    Und wegen meiner “überheblichen” Forderung an dich, anständig zu sein: Es geht mich leider DOCH einen “Feuchten” an, wenn jemand auf vegan.ch Hasspredigen über Polizisten haltet.

  21. black sheep sagt:

    ich sehe nicht ganz ein, worauf diese diskussion noch hinauslaufen soll. zudem bin ich etwas überrascht, dass ausgerechnet mladen hier das wort “bullen” für “polizisten” verwendet. ist doch für einen stier beleidigend, mit einem polizisten in verbindung gebracht zu werden…

  22. Mladen sagt:

    Es wurden hier nicht alle Polizisten beleidigt sondern lediglich der Teil unter ihnen angeprangert welcher sich schlecht unter Kontrolle hat.

    Dass leider immer noch unangebrachte Gewalt seitens der Schergen täglich gegen Unschuldige angewandt wird ist die reine Wahrheit und gewiss keine Hasspredigt.

  23. Mladen sagt:

    Meinetwegen können all die Sachen hier gerne weggemacht werden, mit dem ursprünglichen Thema hat das gar nichts mehr zu tun.

    -peace-

  24. Kleine Antwort sagt:

    > Was diese Leute hier tun verdient allergrössten Respekt und Bewunderung
    Verherrlichung von Straftaten ist an sich auch strafbar. Es ist für dich zu hoffen, dass niemand deine Gewaltverherrlichung (Stalking, Sachbeschädigung) zur Anzeige bringt. Dem Veganismus schadest du mit dieser Gewaltverherrlichung aber sowieso.

    > ich sehe nicht ganz ein, worauf diese diskussion noch hinauslaufen soll.
    Es geht hier darum, dass blinde Anfeindungen und Hass gegen Mitmenschen dem Veganismus nur schaden. Leider sind wir noch nicht ganz soweit, dass das alle hier kapiert haben.

  25. Mladen sagt:

    Wenn hier tatsächlich gelesen würde was geschrieben steht, so wäre klar dass da kein Hass auf Mitmenschen erzeugt wird sondern die Rede ist von Gerechtigkeit für alle, auch diejenigen die sich selbst nicht wehren können.

    Doch unhaltbare Unterstellungen zu machen scheint mittlerweile hier zum guten Ton zu gehören, das Diskussionsniveau leidet jedoch sehr darunter.

    Totaler Blödsinn mit der sogenannten “Verherrlichung von Straftaten”, dem Veganismus schadet eine konsequente Haltung für die Rechte der Tiere und für die Menschen die sich dafür einsetzen gewiss nicht, solchen Unsinn zu lesen tut schon in den Augen weh.

    Was für Dinge ansonsten strafbar sind ist im Weiteren irrelevant, zumal unsere Justiz noch diejenige des Mittelalters ist die den Mord und die Folter an Tieren duldet.

    Das Niveau ist jetzt wohl endgültig im tiefsten aller Keller angelangt, sehr schade wegen den noch vernunftbegabten Leuten hier die sich noch konkret für Veganismus, Antispeziesismus und Menschenrechte interessieren.

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