Unser brennendes Haus

06.03.2009 | 0 Kommentare

Wen soll ich retten wenn das Haus in Flammen steht, und die Zeit nur noch für einen reicht? Mein Kind oder die Katze? Um diese und ähnliche Fragen geht es in dem Kurzfilm Unser brennendes Haus. Während acht turbulenten Minuten wird man zum Denken über die Mensch-Tier Beziehung aufgefordert. Für selbstverständlich hingenommene Konventionen werden angezweifelt, und obwohl der Film keine Aufforderung oder Anleitung zur Tierbefreiung ist, gibt er Anstoß zur Überprüfung des eigenen Standpunkts und der Rechtfertigungen, die unsere Gesellschaft für ihre Tiernutzung heranzieht.

Das Projekt ist die Abschlussarbeit von Caroline Blana und Martin Deffner im Studiengang Kommunikationsdesign an der HTWG Konstanz. Es freut uns zu sehen wie Studenten auf kreative Weise Gedanken über die Beziehung zwischen Mensch und Tier auch in der akademischen Welt zur Geltung bringen. Weiter so!


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Kategorie: Humor, vegan.ch - Archiv

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