vegan . ch Podcast Episode 31: Vasella und die Sommerfeste
Wir liefern unsere Meinung zu den Anschlägen gegen das Jagdhaus vom Novartis CEO ab und reden über die verschiedenen veganen Sommerfeste die dieses Jahr in Europa stattgefunden haben.
Erwähnte Schriften und Links im Podcast:
- Stellungnahme von Klaus Petrus
- Offener Brief der AGSTG an Daniel Vasella
- Artikel in der WOZ: Seid ihr Tierli-TerroristInnen?
- Hersteller Yaoh mit dem Magazin ‘Off the Hoof’
- Berichte von den Veganmanias in Österreich
Bildergallerie von dem ‘Bristol Vegan Fayre‘
Kategorie: Podcast, vegan.ch - Archiv





Hi, danke für die Show!
Ich bin ebenfalls der Meinung, Gewalt kann nicht Mittel für einen gewaltfreien Zweck sein.
Veganismus ist die Grundlage für eine radikale Änderung unseres Verhältnisses zu anderen Tieren, und dieser definiert sich mehr oder weniger direkt durch die Vermeidung von Gewalt.
Und ja, die ALF fordert lediglich eine vegetarische Ernährung von ihren Mitstreitern, was irgendwie verwirrend ist.
In letzter Zeit gab es weltweit einige interessante Stellungnahmen zum Thema Gewalt und Tierrechte, einige davon liste ich hier auf:
http://www.abolitionistapproach.com/a-commentary-on-violence
http://unpopularveganessays.blogspot.com/2009/09/on-militant-direct-action.html
http://weotheranimals.blogspot.com/2009/09/im-nonviolent-im-not-going-to-be-quiet.html
http://randywsandberg.com/2009/09/05/on-regulation-and-breaking-laws
Och schade. Ich dachte, Du erwähnst mich – hatte mich doch extra schick gemacht
… Ich war der Typ im schwarzen Rock, weiße Haarsträhne etc.; habe Dich auch auf Deinen Podcast angesprochen wegen der Musik.
Klasse Podcast – wie immer. Meiner Meinung nach könnte der Veganismus jeden Tag gefeiert werden – solche Aktionen machen einfach Spaß
ein bisschen windig und (selbstzensuriert), der podcast :-Þ
nene, das bedauern der ag stg hielt sich in grenzen. die ersten beiden sätze deren offenem brief:
«Was Ihnen in den letzten Wochen passiert ist, das ist sehr zu bedauern.
Auch wir Tierschützer haben etwas zu bedauern, nämlich den Tod von weltweit jährlich ca. 115 000 000 Tieren für Tierversuche.»
Das “off the hoof” Magazin gibt’s auch umsonst online http://www.offthehoof.co.uk/freedownload.html
Ich denke, der Hauptpunkt bezgl. der “ALF” etc. ist nicht die Gewaltfrage, sondern die Vorstellung, dass das Problem die “Tierausbeuterindustrien” sind und nicht fast die gesamte Gesellschaft und der Speziesismus. Die Zielgruppe für Tierrechts-”Aktivismus” sollte deswegen die gesamte nichtvegane öffentlichkeit sein, nicht die “Tierausbeutungsindustrien”.
Noch nie hat es so lange gedauert bis zum nächsten Podcast. Was ist denn los, Leute?
Danke für das Interesse! Der nächste Podcast ist bereits aufgenommen und erscheint in den nächsten Tagen zum Thema B12.