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	<title>Kommentare zu: Milchkrise in Europa</title>
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	<description>Veganismus fördern</description>
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		<title>Von: Sandra</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-7254</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fr den erhellenden Artikel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Socke</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6762</link>
		<dc:creator>Socke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 09:20:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[em, das sollte Schaden heissen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>em, das sollte Schaden heissen&#8230;</p>
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		<title>Von: Socke</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6761</link>
		<dc:creator>Socke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 09:19:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kleine Frage schreibt &quot;Du unterstützt deren Nutzung auch, wenn Du einen Apfel kaufst&quot;.

Mit diesem Argument wird so gut wie jedes Produkt für unvegan erklärt. Stichwort Düngemittel.

So lang die biovegane Landwirtschaft ein Nischendasein fristet, und ich sie zwar unterstützen, aber mit deren Erzeugnissen allein nicht durchkomm, geh ich an dieser Stelle zwangsläufig Kompromisse ein. Auch da kann ich nur bis zu einem gewissen Grad &quot;Schanden begrenzen&quot; mit Bio etc.
Natürlich ist es inkonsequent selektiv zu boykotieren. Ziel des Veganismus ist in meinen Augen jedoch nicht, wer das am konsequentesten durchzieht - sondern darum, dass jede/r einzelne im Rahmen ihrer/seiner Möglichkeiten so vegan lebt wie möglich und praktikabel (in Anlehnung an vegan Society, UK)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Frage schreibt &#8220;Du unterstützt deren Nutzung auch, wenn Du einen Apfel kaufst&#8221;.</p>
<p>Mit diesem Argument wird so gut wie jedes Produkt für unvegan erklärt. Stichwort Düngemittel.</p>
<p>So lang die biovegane Landwirtschaft ein Nischendasein fristet, und ich sie zwar unterstützen, aber mit deren Erzeugnissen allein nicht durchkomm, geh ich an dieser Stelle zwangsläufig Kompromisse ein. Auch da kann ich nur bis zu einem gewissen Grad &#8220;Schanden begrenzen&#8221; mit Bio etc.<br />
Natürlich ist es inkonsequent selektiv zu boykotieren. Ziel des Veganismus ist in meinen Augen jedoch nicht, wer das am konsequentesten durchzieht &#8211; sondern darum, dass jede/r einzelne im Rahmen ihrer/seiner Möglichkeiten so vegan lebt wie möglich und praktikabel (in Anlehnung an vegan Society, UK)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6720</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:39:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&gt; sie sollten den bienen uneigennützig helfen
Kleine Verständnisfrage: Der Imker darf den Bienen helfen, weil er damit anderen etwas Gutes tut, aber bloss selbst keinen Vorteil haben? Das ist doch nichts anderes als eine gegen den Imker gerichtete Diskriminierung (sogenannter Imkerismus) und genauso falsch wie jede andere willkürliche Diskriminierung.
Aber wenn du meinst, der Imker soll für die Bestäubungsarbeit bezahlt werden - das gibt es schon längst. In den USA ist das ohnehin Standard und auch bei uns kommt das mehr und mehr auf. http://www.die-honigmacher.de/stichwort/Best%E4ubungsimker.html
Aber glaub mir, diese grossindustriellen Bestäubungsimkereien sind nicht wirklich das, was wünschenswert ist. Es ist für alle Beteiligten besser, wenn wir die aktuellen Strukturen mit Kauf von Honig des benachbarten Imkers aufrecht erhalten.

&gt; Hummel als einweg insekten zu beschreiben ist so eine sache.
&gt; Grundsätzlich ist ihr lebensziklus eben nur ein jahr
&gt; und sie sterben so oder so im herbst,
Zynismus pur! Sie sterben sowieso, also können wir sie gleich verhungern lassen oder wie??? 

&gt; hummeln sind geschützt und diese künstlich zu züchten
&gt; ist eben falsch und auch verboten.
Seit wann soll das verboten sein? Ich les gerne deine Quelle für diese Aussage durch.

&gt; Auch wenn Wachs den Bienen unmittelbar keinen Schaden zufügt,
&gt; unterstütze ich gleichwohl ihre Nutzung, wenn ich Geld für 
&gt; ein “Nebenprodukt” ausgebe.
Du unterstützt deren Nutzung auch, wenn Du einen Apfel kaufst. Bei den grossindustriellen Bestäubungsimkern ist der Apfel sogar das Hauptprodukt. Du kannst auf alle Fälle davon ausgehen, dass ein US-Produkt, das auf Insektenpollination angewiesen ist, die industrielle Haltung von Bienen unterstützt. Selektiv Wachs oder Honig zu boykottieren ist inkonsequent. Wenn schon, dann müsstest Du insbesondere die Hauptprodukte dieser Industrie (i.e. Industrie-Äpfel, -Raps etc.) boykottieren. Bienenwachs ist definitiv nicht boykottierenswerter.

Und eine kleine Frage hätt ich dann auch noch: Bei welchem Produkt werden weniger Insekten getötet als bei Honig? Einmal Boden umgraben tötet allein schon deutlich mehr Insekten als ein Imker je für Honig tötet. Man muss die flächendeckenden Insektizideinsätze nicht mal erwähnen um sagen zu können: Es gibt kein veganeres Produkt als Honig. Selbst wenn dieser aus industrieller Produktion stammt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; sie sollten den bienen uneigennützig helfen<br />
Kleine Verständnisfrage: Der Imker darf den Bienen helfen, weil er damit anderen etwas Gutes tut, aber bloss selbst keinen Vorteil haben? Das ist doch nichts anderes als eine gegen den Imker gerichtete Diskriminierung (sogenannter Imkerismus) und genauso falsch wie jede andere willkürliche Diskriminierung.<br />
Aber wenn du meinst, der Imker soll für die Bestäubungsarbeit bezahlt werden &#8211; das gibt es schon längst. In den USA ist das ohnehin Standard und auch bei uns kommt das mehr und mehr auf. <a href="http://www.die-honigmacher.de/stichwort/Best%E4ubungsimker.html" rel="nofollow">http://www.die-honigmacher.de/stichwort/Best%E4ubungsimker.html</a><br />
Aber glaub mir, diese grossindustriellen Bestäubungsimkereien sind nicht wirklich das, was wünschenswert ist. Es ist für alle Beteiligten besser, wenn wir die aktuellen Strukturen mit Kauf von Honig des benachbarten Imkers aufrecht erhalten.</p>
<p>&gt; Hummel als einweg insekten zu beschreiben ist so eine sache.<br />
&gt; Grundsätzlich ist ihr lebensziklus eben nur ein jahr<br />
&gt; und sie sterben so oder so im herbst,<br />
Zynismus pur! Sie sterben sowieso, also können wir sie gleich verhungern lassen oder wie??? </p>
<p>&gt; hummeln sind geschützt und diese künstlich zu züchten<br />
&gt; ist eben falsch und auch verboten.<br />
Seit wann soll das verboten sein? Ich les gerne deine Quelle für diese Aussage durch.</p>
<p>&gt; Auch wenn Wachs den Bienen unmittelbar keinen Schaden zufügt,<br />
&gt; unterstütze ich gleichwohl ihre Nutzung, wenn ich Geld für<br />
&gt; ein “Nebenprodukt” ausgebe.<br />
Du unterstützt deren Nutzung auch, wenn Du einen Apfel kaufst. Bei den grossindustriellen Bestäubungsimkern ist der Apfel sogar das Hauptprodukt. Du kannst auf alle Fälle davon ausgehen, dass ein US-Produkt, das auf Insektenpollination angewiesen ist, die industrielle Haltung von Bienen unterstützt. Selektiv Wachs oder Honig zu boykottieren ist inkonsequent. Wenn schon, dann müsstest Du insbesondere die Hauptprodukte dieser Industrie (i.e. Industrie-Äpfel, -Raps etc.) boykottieren. Bienenwachs ist definitiv nicht boykottierenswerter.</p>
<p>Und eine kleine Frage hätt ich dann auch noch: Bei welchem Produkt werden weniger Insekten getötet als bei Honig? Einmal Boden umgraben tötet allein schon deutlich mehr Insekten als ein Imker je für Honig tötet. Man muss die flächendeckenden Insektizideinsätze nicht mal erwähnen um sagen zu können: Es gibt kein veganeres Produkt als Honig. Selbst wenn dieser aus industrieller Produktion stammt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Socke</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6710</link>
		<dc:creator>Socke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:49:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Wachsgebrauch, Bienenwachs begegnet mir v.a. in Kosmetikartikel, wie Lippenpflege usw.
Auch wenn Wachs den Bienen unmittelbar keinen Schaden zufügt, unterstütze ich gleichwohl ihre Nutzung, wenn ich Geld für ein &quot;Nebenprodukt&quot; ausgebe. Ob sich die genauen Herkunft- und Haltungsbedingungen dann zurückverfolgen lassen, ist fragwürdig und letztlich unnötig. Es gibt genug Alternativen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wachsgebrauch, Bienenwachs begegnet mir v.a. in Kosmetikartikel, wie Lippenpflege usw.<br />
Auch wenn Wachs den Bienen unmittelbar keinen Schaden zufügt, unterstütze ich gleichwohl ihre Nutzung, wenn ich Geld für ein &#8220;Nebenprodukt&#8221; ausgebe. Ob sich die genauen Herkunft- und Haltungsbedingungen dann zurückverfolgen lassen, ist fragwürdig und letztlich unnötig. Es gibt genug Alternativen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: maro</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6675</link>
		<dc:creator>maro</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:08:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[eben die imker definieren ihre wertschätzung über die honignachfrage. Und das ist eben falsch, sie sollten den bienen uneigennützig helfen, weil diese einen sehr wichtigen beitrag zur bestäubung leisten, wie auch die wildbienen und hummeln. Sie könnten die bienenhäuschen den bienen überlassen und diese sorgen dann schon für sich selbst, wie die wilden artgenossen es auch für sich tun. Der staat könnte dies fördern und auch abgeltung bezahlen. Auch sollte er genügend naturschutzflächen zur verfügung stellen, damit bienen und andere insekten wohnmöglichkeiten bauen können und von menschen nicht gestört werden. Wenn die imker die antropozentrische sichtweise ablegten, ja dann könnten sie den bienen helfen. Hummel als einweg insekten zu beschreiben ist so eine sache. Grundsätzlich ist ihr lebensziklus eben nur ein jahr und sie sterben so oder so im herbst, im gegensatzt zu bienen. Nur die königinnen überwintern und gründen im frühjahr ein neues volk, ausser es seien solitär hummeln. Nur in den wärmeren regionen können hummelvölker im winter überleben. hummeln sind geschützt und diese künstlich zu züchten ist eben falsch und auch verboten. Nur sollten die naturschutzgesetze eingehalten und durchgesetzt werden. sum, sum, sum und tschüss. ich schliesse meinen beitrag zu diesem thema hiermit.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eben die imker definieren ihre wertschätzung über die honignachfrage. Und das ist eben falsch, sie sollten den bienen uneigennützig helfen, weil diese einen sehr wichtigen beitrag zur bestäubung leisten, wie auch die wildbienen und hummeln. Sie könnten die bienenhäuschen den bienen überlassen und diese sorgen dann schon für sich selbst, wie die wilden artgenossen es auch für sich tun. Der staat könnte dies fördern und auch abgeltung bezahlen. Auch sollte er genügend naturschutzflächen zur verfügung stellen, damit bienen und andere insekten wohnmöglichkeiten bauen können und von menschen nicht gestört werden. Wenn die imker die antropozentrische sichtweise ablegten, ja dann könnten sie den bienen helfen. Hummel als einweg insekten zu beschreiben ist so eine sache. Grundsätzlich ist ihr lebensziklus eben nur ein jahr und sie sterben so oder so im herbst, im gegensatzt zu bienen. Nur die königinnen überwintern und gründen im frühjahr ein neues volk, ausser es seien solitär hummeln. Nur in den wärmeren regionen können hummelvölker im winter überleben. hummeln sind geschützt und diese künstlich zu züchten ist eben falsch und auch verboten. Nur sollten die naturschutzgesetze eingehalten und durchgesetzt werden. sum, sum, sum und tschüss. ich schliesse meinen beitrag zu diesem thema hiermit.</p>
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		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6535</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:35:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6535</guid>
		<description><![CDATA[&gt; das macht aber hier NIEMAND. 
Dann ist ja gut. 

&gt; das kann nie falsch sein!
Eine Unterlassung kann sehr wohl falsch und sogar illegal sein (siehe unterlassene Hilfeleistung).

&gt; Keinen honig und die weiteren apia-produkte zu konsumieren,
&gt; bringt sicher keinen schaden und den bienen wirds recht sein.
Dem ist eben nicht so. Gerade viele ältere Imker (Durchschnittsalter in CH 60+) definieren Wertschätzung für ihre Tätigkeit stark über die Nachfrage nach Honig. Einige geben gerade unter den schwierigen aktuellen Imkerei-Bedingungen früher auf als sie es sonst getan hätten. Folge davon ist, dass mehr und mehr Einweginsekten (Hummeln) zur Bestäubung gefragt sind. http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/299835.html?page=0 Diese lässt man nach getaner Bestäubung verhungern, weil man nicht bereit ist, das ganze Jahr für genug Tracht zu sorgen. 
Ein Rückgang von Honigkonsum und der Imkerei führt deshalb zu deutlich mehr toten Insekten, denn Bienen werden umsorgt; Hummeln lässt man verrecken. Honig rettet Leben.

P.S.: Die weiteren Bienen-Produkte muss man in meinen Augen einzeln betrachten. Konsum von Pollen beispielsweise halt ich auch nicht für fördernswert, wenngleich Pollen eindeutig vegan ist. Bienenwachs hingegen fällt ohnehin an, wenn Bienen ihr Zuhause verlassen. Bienenwachsgebrauch ist so schlimm für die Bienen wie es die Verwendung von verlassenen Spinnennetzen für Spinnen wäre.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; das macht aber hier NIEMAND.<br />
Dann ist ja gut. </p>
<p>&gt; das kann nie falsch sein!<br />
Eine Unterlassung kann sehr wohl falsch und sogar illegal sein (siehe unterlassene Hilfeleistung).</p>
<p>&gt; Keinen honig und die weiteren apia-produkte zu konsumieren,<br />
&gt; bringt sicher keinen schaden und den bienen wirds recht sein.<br />
Dem ist eben nicht so. Gerade viele ältere Imker (Durchschnittsalter in CH 60+) definieren Wertschätzung für ihre Tätigkeit stark über die Nachfrage nach Honig. Einige geben gerade unter den schwierigen aktuellen Imkerei-Bedingungen früher auf als sie es sonst getan hätten. Folge davon ist, dass mehr und mehr Einweginsekten (Hummeln) zur Bestäubung gefragt sind. <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/299835.html?page=0" rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/299835.html?page=0</a> Diese lässt man nach getaner Bestäubung verhungern, weil man nicht bereit ist, das ganze Jahr für genug Tracht zu sorgen.<br />
Ein Rückgang von Honigkonsum und der Imkerei führt deshalb zu deutlich mehr toten Insekten, denn Bienen werden umsorgt; Hummeln lässt man verrecken. Honig rettet Leben.</p>
<p>P.S.: Die weiteren Bienen-Produkte muss man in meinen Augen einzeln betrachten. Konsum von Pollen beispielsweise halt ich auch nicht für fördernswert, wenngleich Pollen eindeutig vegan ist. Bienenwachs hingegen fällt ohnehin an, wenn Bienen ihr Zuhause verlassen. Bienenwachsgebrauch ist so schlimm für die Bienen wie es die Verwendung von verlassenen Spinnennetzen für Spinnen wäre.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6517</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:41:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Imker SIND bei uns mehrheitlich Idealisten und haben ohnehin Freude an ihren Tierchen.&quot;

tja, das haben metzger auch. auch die sehen keine verwerflichkeit in ihrer mörderischen tätigkeit und sind idealisten. daraus aber eine unverwerflichkeit der metzgertätigkeit zu konstruieren wäre schlicht absurd.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Imker SIND bei uns mehrheitlich Idealisten und haben ohnehin Freude an ihren Tierchen.&#8221;</p>
<p>tja, das haben metzger auch. auch die sehen keine verwerflichkeit in ihrer mörderischen tätigkeit und sind idealisten. daraus aber eine unverwerflichkeit der metzgertätigkeit zu konstruieren wäre schlicht absurd.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: maro</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6492</link>
		<dc:creator>maro</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:02:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[aus imkern profitgierige massenmörder und ausbeuter zu konstruieren ist schlicht absurd....schreibst du. das macht aber hier NIEMAND. Als vegan lebende personen lassen wir lieber die finger vom honig (das kann nie falsch sein!), denn was du mit bio-imker und bio-honig beschreibst, ist ja eher die ausnahme denn die regel und macht weltweit gesehen nur wenige prozente aus. Keinen honig und die weiteren apia-produkte zu konsumieren, bringt sicher keinen schaden und den bienen wirds recht sein. 

Dass den Bienen nichts genommen wird, was sie nicht ohnehin übrig haben trifft vielleicht, wenn überhaupt, im promillebereich zu.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus imkern profitgierige massenmörder und ausbeuter zu konstruieren ist schlicht absurd&#8230;.schreibst du. das macht aber hier NIEMAND. Als vegan lebende personen lassen wir lieber die finger vom honig (das kann nie falsch sein!), denn was du mit bio-imker und bio-honig beschreibst, ist ja eher die ausnahme denn die regel und macht weltweit gesehen nur wenige prozente aus. Keinen honig und die weiteren apia-produkte zu konsumieren, bringt sicher keinen schaden und den bienen wirds recht sein. </p>
<p>Dass den Bienen nichts genommen wird, was sie nicht ohnehin übrig haben trifft vielleicht, wenn überhaupt, im promillebereich zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6454</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:48:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6454</guid>
		<description><![CDATA[Die Schwächung der Bienen hat mehrere Gründe. Fehlender Honig ist mit Sicherheit nicht der wichtigste. Relevanter sind gewisse Insektizide (z.B. Gaucho von Bayer) und die schwindende Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft (&quot;Natur&quot;). Für Bienen ist wichtig, dass sie Pollen verschiedener Pflanzen sammeln können, denn Pollen versorgt sie in erster Linie mit Aminosäuren etc., nicht Honig. Weitere mögliche Ursache für das Bienensterben sind gentechnisch veränderte Organismen, die ihr eigenes Insektizid den Bienen gleich mit dem Pollen mitliefern, was für Bienen (Insekten!) nicht gesund sein kann, selbst wenn es nicht letal ist. Die Probleme auf fehlenden Honig abzuschieben ist zu billig. 

&gt; Wildbienen bestäuben auch sehr viele pflanzen
Das bestreitet niemand. Wildbienen sind an den anderen 2/3 der Landwirtschaftsproduktion beteiligt. Das ändert nichts am zu erwartenden Ausfall, wenn die Honigbienen verschwinden. 

&gt; nur weil ein paar bio-imker etwas honig in den waben lassen,
&gt; wird die sache nicht besser.
Doch. Den Bienen wird nichts genommen, was sie nicht ohnehin übrig haben.

&gt; freiheit für die bienen, sie machen es selber sicher besser
&gt; als mit hilfe der menschen
Auf gewisse &quot;Hilfe&quot; können Bienen allerdings bestens verzichten: http://www.schweizer-bienenhonig.ch/Illnau.htm
Umso wichtiger ist der Schutz durch den Imker. Wegen Ehrenamtlichkeit: In der Schweiz gibt es fast nur Hobbyimker, die mit ihrem Hobby allenfalls eine schwarze Null erwirtschaften oder bestenfalls zu einem bescheidenen Nebenverdienst kommen. Aus Imkern profitgierige Massenmörder und Ausbeuter zu konstruieren ist schlicht absurd. Imker SIND bei uns mehrheitlich Idealisten und haben ohnehin Freude an ihren Tierchen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwächung der Bienen hat mehrere Gründe. Fehlender Honig ist mit Sicherheit nicht der wichtigste. Relevanter sind gewisse Insektizide (z.B. Gaucho von Bayer) und die schwindende Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft (&#8220;Natur&#8221;). Für Bienen ist wichtig, dass sie Pollen verschiedener Pflanzen sammeln können, denn Pollen versorgt sie in erster Linie mit Aminosäuren etc., nicht Honig. Weitere mögliche Ursache für das Bienensterben sind gentechnisch veränderte Organismen, die ihr eigenes Insektizid den Bienen gleich mit dem Pollen mitliefern, was für Bienen (Insekten!) nicht gesund sein kann, selbst wenn es nicht letal ist. Die Probleme auf fehlenden Honig abzuschieben ist zu billig. </p>
<p>&gt; Wildbienen bestäuben auch sehr viele pflanzen<br />
Das bestreitet niemand. Wildbienen sind an den anderen 2/3 der Landwirtschaftsproduktion beteiligt. Das ändert nichts am zu erwartenden Ausfall, wenn die Honigbienen verschwinden. </p>
<p>&gt; nur weil ein paar bio-imker etwas honig in den waben lassen,<br />
&gt; wird die sache nicht besser.<br />
Doch. Den Bienen wird nichts genommen, was sie nicht ohnehin übrig haben.</p>
<p>&gt; freiheit für die bienen, sie machen es selber sicher besser<br />
&gt; als mit hilfe der menschen<br />
Auf gewisse &#8220;Hilfe&#8221; können Bienen allerdings bestens verzichten: <a href="http://www.schweizer-bienenhonig.ch/Illnau.htm" rel="nofollow">http://www.schweizer-bienenhonig.ch/Illnau.htm</a><br />
Umso wichtiger ist der Schutz durch den Imker. Wegen Ehrenamtlichkeit: In der Schweiz gibt es fast nur Hobbyimker, die mit ihrem Hobby allenfalls eine schwarze Null erwirtschaften oder bestenfalls zu einem bescheidenen Nebenverdienst kommen. Aus Imkern profitgierige Massenmörder und Ausbeuter zu konstruieren ist schlicht absurd. Imker SIND bei uns mehrheitlich Idealisten und haben ohnehin Freude an ihren Tierchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maro</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-2/#comment-6450</link>
		<dc:creator>maro</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:40:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6450</guid>
		<description><![CDATA[honig rettet leben schreibst du, na ja die arrgumentation verfängt nicht. Den bienen wird der honig weggenommen und sie leben dann von zuckerwasser, was ihnen aber nicht so gut bekommt. sie werden geschwächt und sind anfällig für krankheiten, insbesondere der varoa-milbe. Deshalb werden auch
bei infektionen jährlich zig-tausende von bienenvölker vernichtet. Wildbienen bestäuben auch sehr viele pflanzen : http://www.wildbienen.de/
nur weil ein paar bio-imker etwas honig in den waben lassen, wird die sache nicht besser. freiheit für die bienen, sie machen es selber sicher besser als mit hilfe der menschen oder dann imker die die bienen ehrenamtlich aus freude und idealismus unterstützen und ihnen nichts wegnehmen wäre auch eine möglichkeit.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>honig rettet leben schreibst du, na ja die arrgumentation verfängt nicht. Den bienen wird der honig weggenommen und sie leben dann von zuckerwasser, was ihnen aber nicht so gut bekommt. sie werden geschwächt und sind anfällig für krankheiten, insbesondere der varoa-milbe. Deshalb werden auch<br />
bei infektionen jährlich zig-tausende von bienenvölker vernichtet. Wildbienen bestäuben auch sehr viele pflanzen : <a href="http://www.wildbienen.de/" rel="nofollow">http://www.wildbienen.de/</a><br />
nur weil ein paar bio-imker etwas honig in den waben lassen, wird die sache nicht besser. freiheit für die bienen, sie machen es selber sicher besser als mit hilfe der menschen oder dann imker die die bienen ehrenamtlich aus freude und idealismus unterstützen und ihnen nichts wegnehmen wäre auch eine möglichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6444</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:38:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6444</guid>
		<description><![CDATA[&gt; Warum sonst kostet der Honig mindestens 5€/500g?
Wie soll der Imker seine Ausgaben decken, wenn nicht mit Einnahmen? Wie sollen Züchter von Königinnen ihre Ausgaben decken, wenn nicht durch Einnahmen? Wer soll die Imkern für ihre wertvollen Dienste entschädigen? Obwohl es bei der ganzen Imkerei letztlich nur am Rande um Honig geht, finde ich es sinnvoll den Imker via Honigkonsum zu entschädigen.

&gt;Wieso dieses starre Festhalten am Honigkonsum? Ist es doch der Genuss…
Im Gegenteil. Ich mag Honig nicht besonders und zwinge mich eher dazu einen sinnvollen Anteil zu konsumieren. Zum Glück gibt es einige Naturkostprodukte, die einem beim Honigkonsum helfen. Das Festhalten am Honigkonsum hat damit zu tun, dass rund ein Drittel der Landwirtschaftsproduktion auf Honigbienenbestäubung zurückzuführen ist. Ohne Imkerei gäbe es in unserer nicht sehr insektenfreundlichen Kulturlandschaft massive Ausfälle, die zu einer Ausdehnung der Landwirtschaftsflächen um rund 50% führen würden. Es müssten damit 50% mehr Fläche den Tieren weggenommen werden und diese Flãchen mit Insektiziden und anderer Schädlingsbekämpfung &quot;gesäubert&quot; werden. Honigverweigerung führt zu massiv mehr Tierenteignung und zu massiv mehr toten Insekten, aber auch Kleintiere oder Rehkitze würden vermehrt getötet. Honig rettet Leben.

Und wegen Sklavenhandel.
Was hältst du von Fussballertransfers? Da werdem Millionen von Franken für irgendwelche Kicker bezahlt... Ein Fall für Amnesty International?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Warum sonst kostet der Honig mindestens 5€/500g?<br />
Wie soll der Imker seine Ausgaben decken, wenn nicht mit Einnahmen? Wie sollen Züchter von Königinnen ihre Ausgaben decken, wenn nicht durch Einnahmen? Wer soll die Imkern für ihre wertvollen Dienste entschädigen? Obwohl es bei der ganzen Imkerei letztlich nur am Rande um Honig geht, finde ich es sinnvoll den Imker via Honigkonsum zu entschädigen.</p>
<p>&gt;Wieso dieses starre Festhalten am Honigkonsum? Ist es doch der Genuss…<br />
Im Gegenteil. Ich mag Honig nicht besonders und zwinge mich eher dazu einen sinnvollen Anteil zu konsumieren. Zum Glück gibt es einige Naturkostprodukte, die einem beim Honigkonsum helfen. Das Festhalten am Honigkonsum hat damit zu tun, dass rund ein Drittel der Landwirtschaftsproduktion auf Honigbienenbestäubung zurückzuführen ist. Ohne Imkerei gäbe es in unserer nicht sehr insektenfreundlichen Kulturlandschaft massive Ausfälle, die zu einer Ausdehnung der Landwirtschaftsflächen um rund 50% führen würden. Es müssten damit 50% mehr Fläche den Tieren weggenommen werden und diese Flãchen mit Insektiziden und anderer Schädlingsbekämpfung &#8220;gesäubert&#8221; werden. Honigverweigerung führt zu massiv mehr Tierenteignung und zu massiv mehr toten Insekten, aber auch Kleintiere oder Rehkitze würden vermehrt getötet. Honig rettet Leben.</p>
<p>Und wegen Sklavenhandel.<br />
Was hältst du von Fussballertransfers? Da werdem Millionen von Franken für irgendwelche Kicker bezahlt&#8230; Ein Fall für Amnesty International?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: frjals</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6438</link>
		<dc:creator>frjals</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:46:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6438</guid>
		<description><![CDATA[An kleine Frage:
&quot;eine gute Bienenkönigin kostet mindestens 40,00 €, ein ganzes Volk etwa 100,00 €&quot;
Im &quot;Bioimkerei-Auklärungsartikel&quot; kommt doch wieder gut durch, dass  es eben doch um Profit geht. Warum sonst kostet der Honig mindestens 5€/500g? Was für eine Vorstellung hast Du von Symbiose? Ich sehe hierrunter Sklavenhandel (siehe obiges Zitat: Preise=&gt;Handel von Bienenköniginnen), Ausbeutung...
Zum Thema, es sei gesund. Sicher sind im Honig Stoffe drin die gesund sind. Der Mensch ist auf diese jedoch nicht angewiesen. Gibt es doch Heilkräuter zur Wundheilung, Sirup aus Rübe/vom Baum mit reichlichen Mineralanteil... Vitamine, mh... da gibt&#039;s Obst, Gemüse...
Wenn der Mensch dazu noch im Alltag Sport treibt bzw. sich viel bewegt, sich also eine gute gesundheitliche Basis verschafft, so braucht er diese Tierausbeutungsprodukte, wie Honig nicht. Wieso dieses starre Festhalten am Honigkonsum? Ist es doch der Genuss...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An kleine Frage:<br />
&#8220;eine gute Bienenkönigin kostet mindestens 40,00 €, ein ganzes Volk etwa 100,00 €&#8221;<br />
Im &#8220;Bioimkerei-Auklärungsartikel&#8221; kommt doch wieder gut durch, dass  es eben doch um Profit geht. Warum sonst kostet der Honig mindestens 5€/500g? Was für eine Vorstellung hast Du von Symbiose? Ich sehe hierrunter Sklavenhandel (siehe obiges Zitat: Preise=&gt;Handel von Bienenköniginnen), Ausbeutung&#8230;<br />
Zum Thema, es sei gesund. Sicher sind im Honig Stoffe drin die gesund sind. Der Mensch ist auf diese jedoch nicht angewiesen. Gibt es doch Heilkräuter zur Wundheilung, Sirup aus Rübe/vom Baum mit reichlichen Mineralanteil&#8230; Vitamine, mh&#8230; da gibt&#8217;s Obst, Gemüse&#8230;<br />
Wenn der Mensch dazu noch im Alltag Sport treibt bzw. sich viel bewegt, sich also eine gute gesundheitliche Basis verschafft, so braucht er diese Tierausbeutungsprodukte, wie Honig nicht. Wieso dieses starre Festhalten am Honigkonsum? Ist es doch der Genuss&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6396</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:33:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6396</guid>
		<description><![CDATA[Socke schrieb:
&gt; Ich stell es mir jedoch auch sehr schwierig vor das im Einzelfall prüfen
&gt; zu können – insofern ist das Thema Honig hinfällig.
Das kann man durchaus beim Imker seines Vertrauens.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Socke schrieb:<br />
&gt; Ich stell es mir jedoch auch sehr schwierig vor das im Einzelfall prüfen<br />
&gt; zu können – insofern ist das Thema Honig hinfällig.<br />
Das kann man durchaus beim Imker seines Vertrauens.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6395</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:30:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6395</guid>
		<description><![CDATA[@Marco, ein veganer: Erstens essen in der Bioimkerei die Bienen auch im Winter Honig. Der Imker nimmt dort nur die Überschüsse, welche die Bienen produzieren, um Verluste (z.B. durch Bären) zu verkraften. Die Bienen haben dort gar keinen Nachteil, sondern ausschliesslich die Vorteile: Schutz vor Feinden, Behausung und medizinische Versorgung.
Zweitens: Gleichwertig ist die Gegenleistung auch dann, wenn der Imker mit Zuckerwasser füttert, das  nur wenig schlechter ist als Honig. (Die annähernde Gleichwertigkeit ist der Grund dafür, dass der Honigkonsum drastisch gesunken ist seit Zucker billiger ist.) Die Nahrungssicherheit, Verteidigung, medizinische Versorgung und Behausung kompensieren die Nachteile mehr als. Und wegen Einfach-/Mehrfachzuckern. Honig enthält auch Mehrfachzucker. Der ist für Bienen überhaupt kein Problem. Und Einfachzucker sind nicht essentiell. Vitamine, Mineralstoffe, Eiweisse etc. bezieht die Biene ohnehin mehrheitlich aus Pollen, der Ausfall von Honig ist zwar kein Vorteil, aber auch nicht allzu dramatisch. 
Anzumerken ist noch: Der Imker hat ein Interesse an gesunden Bienen. Entsprechend nimmt er ihnen nichts, was unersetzlich für gesunde Bienen wäre. Gesunde Bienen sind produktiver.

@Veganer: Symbiose zu griechisch sym- gleich, gemeinsam / bios Leben; Symbiose = gemeinsames Leben zu gegenseitigem Vorteil. Im Falle von Bioimker/Biene eindeutig der Fall, solange es für den Imker stimmt. (Für die Bienen stimmt es ohnehin, da ihnen nichts genommen wird, was nicht sowieso zu viel ist.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marco, ein veganer: Erstens essen in der Bioimkerei die Bienen auch im Winter Honig. Der Imker nimmt dort nur die Überschüsse, welche die Bienen produzieren, um Verluste (z.B. durch Bären) zu verkraften. Die Bienen haben dort gar keinen Nachteil, sondern ausschliesslich die Vorteile: Schutz vor Feinden, Behausung und medizinische Versorgung.<br />
Zweitens: Gleichwertig ist die Gegenleistung auch dann, wenn der Imker mit Zuckerwasser füttert, das  nur wenig schlechter ist als Honig. (Die annähernde Gleichwertigkeit ist der Grund dafür, dass der Honigkonsum drastisch gesunken ist seit Zucker billiger ist.) Die Nahrungssicherheit, Verteidigung, medizinische Versorgung und Behausung kompensieren die Nachteile mehr als. Und wegen Einfach-/Mehrfachzuckern. Honig enthält auch Mehrfachzucker. Der ist für Bienen überhaupt kein Problem. Und Einfachzucker sind nicht essentiell. Vitamine, Mineralstoffe, Eiweisse etc. bezieht die Biene ohnehin mehrheitlich aus Pollen, der Ausfall von Honig ist zwar kein Vorteil, aber auch nicht allzu dramatisch.<br />
Anzumerken ist noch: Der Imker hat ein Interesse an gesunden Bienen. Entsprechend nimmt er ihnen nichts, was unersetzlich für gesunde Bienen wäre. Gesunde Bienen sind produktiver.</p>
<p>@Veganer: Symbiose zu griechisch sym- gleich, gemeinsam / bios Leben; Symbiose = gemeinsames Leben zu gegenseitigem Vorteil. Im Falle von Bioimker/Biene eindeutig der Fall, solange es für den Imker stimmt. (Für die Bienen stimmt es ohnehin, da ihnen nichts genommen wird, was nicht sowieso zu viel ist.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Socke</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6391</link>
		<dc:creator>Socke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:23:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6391</guid>
		<description><![CDATA[In dem Link steht dazu folgendes: 

&quot;Ein starkes Bienenvolk produziert in einem Sommer (entsprechend ausreichende Trachtquellen vorausgesetzt) etwa 140 kg Honig. Davon verbraucht es etwa 80 kg für den „laufenden Betrieb“, also zum Heizen der Behausung, Aufzucht des Nachwuchses, für Wachsproduktion, als &quot;Flugbenzin&quot;. Bleiben also etwa 60 kg als Wintervorrat, von denen aber nur etwa 25 kg gebraucht werden — der Rest ist wirklich überflüssig und wird nicht benötigt. Es können also ca. 35 kg geerntet werden, ohne den Bienen etwas anzutun. Allerdings ernten die meisten konventionellen (und die industriellen sowieso) den gesamten Wintervorrat und geben als Winterfutter eine Zuckerlösung. Bio-Imker überwintern ihre Völker dagegen auf eigenem Honig (höchstens ein Teil wird durch Futter ersetzt)&quot;

Angenommen es stimmt und weiter angenommen es gibt einen Bioimker, der die Bienen komplett auf eigenem Honig überwintern lässt, wäre das für mich ein Grund nochmal über Honig nachzudenken.

Ich stell es mir jedoch auch sehr schwierig vor das im Einzelfall prüfen zu können - insofern ist das Thema Honig hinfällig.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Link steht dazu folgendes: </p>
<p>&#8220;Ein starkes Bienenvolk produziert in einem Sommer (entsprechend ausreichende Trachtquellen vorausgesetzt) etwa 140 kg Honig. Davon verbraucht es etwa 80 kg für den „laufenden Betrieb“, also zum Heizen der Behausung, Aufzucht des Nachwuchses, für Wachsproduktion, als &#8220;Flugbenzin&#8221;. Bleiben also etwa 60 kg als Wintervorrat, von denen aber nur etwa 25 kg gebraucht werden — der Rest ist wirklich überflüssig und wird nicht benötigt. Es können also ca. 35 kg geerntet werden, ohne den Bienen etwas anzutun. Allerdings ernten die meisten konventionellen (und die industriellen sowieso) den gesamten Wintervorrat und geben als Winterfutter eine Zuckerlösung. Bio-Imker überwintern ihre Völker dagegen auf eigenem Honig (höchstens ein Teil wird durch Futter ersetzt)&#8221;</p>
<p>Angenommen es stimmt und weiter angenommen es gibt einen Bioimker, der die Bienen komplett auf eigenem Honig überwintern lässt, wäre das für mich ein Grund nochmal über Honig nachzudenken.</p>
<p>Ich stell es mir jedoch auch sehr schwierig vor das im Einzelfall prüfen zu können &#8211; insofern ist das Thema Honig hinfällig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ein veganer</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6390</link>
		<dc:creator>ein veganer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:20:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6390</guid>
		<description><![CDATA[Wow, gutes Timing Marco!

Hab deinen Beitrag erst gesehen als ich meinen abgeschickt habe.

Tja, doppelt hält besser...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, gutes Timing Marco!</p>
<p>Hab deinen Beitrag erst gesehen als ich meinen abgeschickt habe.</p>
<p>Tja, doppelt hält besser&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ein veganer</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6389</link>
		<dc:creator>ein veganer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:11:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6389</guid>
		<description><![CDATA[@Kleine Frage 

Weisst du überhaupt, was Symbiose heisst? (Apropos - Hast du Angst vor&#039;m Schtreicheln?... Nur Spass, bot sich hier geradezu an)
Kleine Frage schrieb:
Als Biene würde ich mir definitiv einen Imker als Symbiosepartner suchen. Und im Übrigen hat kein Imker in meinem Link für Tiernutzung argumentiert, sondern bloss gefordert, dass man den Insekten nicht alles Futter wegnehmen möge.

Was essen Bienen wohl im Winter? Genau diesen Honig den Ihnen der liebe Inker weggenommen hat, um ihnen dann &quot;fürsorglich&quot; Zuckerwasser zu geben. Dass in dem besagten Honig viele Vitamine und andere Stoffe enthalten sind, die für die Gesundheit der Biene unerlässlich sind, wird natürlich nicht erwähnt. Es gibt ein Wort der diese Missstände beschreibt und dieses ist sicherlich nicht Symbiose! Es ist das Wort das in diesem Blog wohl eine zentrale Bedeutung hat: AUSBEUTUNG!!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kleine Frage </p>
<p>Weisst du überhaupt, was Symbiose heisst? (Apropos &#8211; Hast du Angst vor&#8217;m Schtreicheln?&#8230; Nur Spass, bot sich hier geradezu an)<br />
Kleine Frage schrieb:<br />
Als Biene würde ich mir definitiv einen Imker als Symbiosepartner suchen. Und im Übrigen hat kein Imker in meinem Link für Tiernutzung argumentiert, sondern bloss gefordert, dass man den Insekten nicht alles Futter wegnehmen möge.</p>
<p>Was essen Bienen wohl im Winter? Genau diesen Honig den Ihnen der liebe Inker weggenommen hat, um ihnen dann &#8220;fürsorglich&#8221; Zuckerwasser zu geben. Dass in dem besagten Honig viele Vitamine und andere Stoffe enthalten sind, die für die Gesundheit der Biene unerlässlich sind, wird natürlich nicht erwähnt. Es gibt ein Wort der diese Missstände beschreibt und dieses ist sicherlich nicht Symbiose! Es ist das Wort das in diesem Blog wohl eine zentrale Bedeutung hat: AUSBEUTUNG!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6386</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:43:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6386</guid>
		<description><![CDATA[@ Kleine Frage:

betreffend der &quot;gleichwertigen Gegenleistung&quot; steht auf der von dir verlinkten Seite:

&quot;3. Der Wert von Honig für die Ernährung wird überschätzt / Honig ist wie Zucker ungesund
Das Gegenteil ist der Fall. Honig zählt zu den wertvollsten Arznei- und Heilmitteln und wird nicht zufällig seit Jahrtausenden von Menschen genutzt. Die mehr als 20 Zuckerarten im Honig sind etwas ganz anderes, nämlich keine Polysaccharride (wie Rohr- oder Rübenzucker), sondern Einfachzucker, die vom Körper nicht erst aufgespalten werden müssen. Von den Vitaminen, Mineralstoffen usw. ganz abgesehen. Honig wirkt auch äußerlich, z.B. zur Unterstützung der Wundheilung. Siehe dazu die Seite über Inhaltsstoffe und Wirkungen von Honig.&quot;

wie kann der ersatz, der doch grösstenteils aus rohr- oder rübenzucker besteht, mit dem honig gleichwertig sein, wenn all die einfachzucker, vitamine und mineralstoffe fehlen? müsste man nicht davon ausgehen, dass all diese stoffe den bienen dann fehlen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kleine Frage:</p>
<p>betreffend der &#8220;gleichwertigen Gegenleistung&#8221; steht auf der von dir verlinkten Seite:</p>
<p>&#8220;3. Der Wert von Honig für die Ernährung wird überschätzt / Honig ist wie Zucker ungesund<br />
Das Gegenteil ist der Fall. Honig zählt zu den wertvollsten Arznei- und Heilmitteln und wird nicht zufällig seit Jahrtausenden von Menschen genutzt. Die mehr als 20 Zuckerarten im Honig sind etwas ganz anderes, nämlich keine Polysaccharride (wie Rohr- oder Rübenzucker), sondern Einfachzucker, die vom Körper nicht erst aufgespalten werden müssen. Von den Vitaminen, Mineralstoffen usw. ganz abgesehen. Honig wirkt auch äußerlich, z.B. zur Unterstützung der Wundheilung. Siehe dazu die Seite über Inhaltsstoffe und Wirkungen von Honig.&#8221;</p>
<p>wie kann der ersatz, der doch grösstenteils aus rohr- oder rübenzucker besteht, mit dem honig gleichwertig sein, wenn all die einfachzucker, vitamine und mineralstoffe fehlen? müsste man nicht davon ausgehen, dass all diese stoffe den bienen dann fehlen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6360</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 05:29:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6360</guid>
		<description><![CDATA[Auszug aus der Kolumne von Markus Gisler in der Sonntagszeitung vom 25.10.2009:

&quot; ... In der Schweiz stehen 20&#039;000 bis 30&#039;000 Kühe zuviel in den Ställen, das ergibt rund 220 Millionen Liter Überschussmilch pro Jahr oder 30 Liter pro Kopf. Satte 7.4 Prozent liegt die produzierte Milch über dem Niveau von 2007. Kein Wunder sank der Preis von 80 auf unter 60 Rappen. Also muss weniger Produziert werden. Das Problem dabei ist bloss, dass auch kein einsichtiger Bauer nicht freiwillig eine Kuh schlachtet. ... &quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus der Kolumne von Markus Gisler in der Sonntagszeitung vom 25.10.2009:</p>
<p>&#8221; &#8230; In der Schweiz stehen 20&#8217;000 bis 30&#8217;000 Kühe zuviel in den Ställen, das ergibt rund 220 Millionen Liter Überschussmilch pro Jahr oder 30 Liter pro Kopf. Satte 7.4 Prozent liegt die produzierte Milch über dem Niveau von 2007. Kein Wunder sank der Preis von 80 auf unter 60 Rappen. Also muss weniger Produziert werden. Das Problem dabei ist bloss, dass auch kein einsichtiger Bauer nicht freiwillig eine Kuh schlachtet. &#8230; &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6309</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:33:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6309</guid>
		<description><![CDATA[@Mladen: Ob es dir passt oder nicht - es gibt tatsächlich Leute mit der Einstellung: &quot;Wenn es nicht klappt, dann schieben wir Fifo halt ins Tierheim ab.&quot; Und diese verantwortungslose Einstellung wird mit dem Kauf von Tierheimtieren finanziell attraktiver gemacht. Aber damit wir uns recht verstehen: Aus tierschützerischer Sicht ist der Kauf eines Tierheimtieres in Ordnung und wenn Francione auch dezidiert für Tierschutz eintreten würde, hätte ich nichts an seinem Tun auszusetzen. Tut er aber nicht.

@frjals: Ich hab manche Biene mal gefragt: Esne contenta cum compensatione? (Bist du zufrieden mit dem, was dir geboten wird?) Die Antwort war immer dieselbe: SUM! (JA!)
Aber Spass beiseite. Mündige Bürger nehmen sich das Recht zu entscheiden, was für Kinder gut ist. Ich sehe beispielsweise keinen Raub darin, wenn man eiem Kind die Kirschschokolade ersatzlos wegnimmt, denn ich weiss: Davon kann so ein Kind sturzbetrunken werden und zuviel Süssigkeiten ist ohnehin nicht gut. Ich sehe genauso kein Problem darin, dass der Imker entscheidet, was für die Bienen am besten ist.
Nebenbei zahl ich ungefragt Krankenkassenprämien, obwohl ich seit mehr als 10 Jahren nicht beim Arzt war. Ist das Raub? Oder krieg ich doch mal ungefragt eine Gegenleistung?
@Ugi: Ich bin überzeugter Steuerzahler. Ich sehe darin in der Tat kein Unrecht. Es gibt ja eine Gegenleistung dafür, die ich zwar nicht im Detail so bestellt habe (z.B. Armeeausgaben), aber insgesamt akzeptabel finde. Und nochmals: Von Klau kann keine Rede sein. Die Bienen kriegen mehr als gleichwertige Gegenleistung.

@Socke: Das ist eines der hartnäckigen Veganermärchen. Ich wüsste   von keinem, schlicht von keinem Imker, der sowas tut. Bienen werden ja nicht altersschwach und unproduktiv. (Eine Sammlerin wird ca. 30 Tage alt.) Auf noch mehr Veganermärchen über Imkerei wird hier eingegangen: http://www.bioimkerhonig.de/bienenhonig/ist-honig-vegan.php]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mladen: Ob es dir passt oder nicht &#8211; es gibt tatsächlich Leute mit der Einstellung: &#8220;Wenn es nicht klappt, dann schieben wir Fifo halt ins Tierheim ab.&#8221; Und diese verantwortungslose Einstellung wird mit dem Kauf von Tierheimtieren finanziell attraktiver gemacht. Aber damit wir uns recht verstehen: Aus tierschützerischer Sicht ist der Kauf eines Tierheimtieres in Ordnung und wenn Francione auch dezidiert für Tierschutz eintreten würde, hätte ich nichts an seinem Tun auszusetzen. Tut er aber nicht.</p>
<p>@frjals: Ich hab manche Biene mal gefragt: Esne contenta cum compensatione? (Bist du zufrieden mit dem, was dir geboten wird?) Die Antwort war immer dieselbe: SUM! (JA!)<br />
Aber Spass beiseite. Mündige Bürger nehmen sich das Recht zu entscheiden, was für Kinder gut ist. Ich sehe beispielsweise keinen Raub darin, wenn man eiem Kind die Kirschschokolade ersatzlos wegnimmt, denn ich weiss: Davon kann so ein Kind sturzbetrunken werden und zuviel Süssigkeiten ist ohnehin nicht gut. Ich sehe genauso kein Problem darin, dass der Imker entscheidet, was für die Bienen am besten ist.<br />
Nebenbei zahl ich ungefragt Krankenkassenprämien, obwohl ich seit mehr als 10 Jahren nicht beim Arzt war. Ist das Raub? Oder krieg ich doch mal ungefragt eine Gegenleistung?<br />
@Ugi: Ich bin überzeugter Steuerzahler. Ich sehe darin in der Tat kein Unrecht. Es gibt ja eine Gegenleistung dafür, die ich zwar nicht im Detail so bestellt habe (z.B. Armeeausgaben), aber insgesamt akzeptabel finde. Und nochmals: Von Klau kann keine Rede sein. Die Bienen kriegen mehr als gleichwertige Gegenleistung.</p>
<p>@Socke: Das ist eines der hartnäckigen Veganermärchen. Ich wüsste   von keinem, schlicht von keinem Imker, der sowas tut. Bienen werden ja nicht altersschwach und unproduktiv. (Eine Sammlerin wird ca. 30 Tage alt.) Auf noch mehr Veganermärchen über Imkerei wird hier eingegangen: <a href="http://www.bioimkerhonig.de/bienenhonig/ist-honig-vegan.php" rel="nofollow">http://www.bioimkerhonig.de/bienenhonig/ist-honig-vegan.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Socke</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6308</link>
		<dc:creator>Socke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:42:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6308</guid>
		<description><![CDATA[Abgesehen von der Nutzung, die ich hier ebenfalls grundsätzlich ablehne - werden Bienen nicht auch getötet, sobald sie nicht den gewünschen Ertrag/Profit liefern?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von der Nutzung, die ich hier ebenfalls grundsätzlich ablehne &#8211; werden Bienen nicht auch getötet, sobald sie nicht den gewünschen Ertrag/Profit liefern?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ugi</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6307</link>
		<dc:creator>Ugi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6307</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Ansonsten gehen unsere Gesetze der Biene aber wohl ziemlich am Flügel vorbei. Sie kapiert die einfach nicht.&quot;

Wenn dir jemand oftmals Geld würde aus der Brieftasche klauen, du es aber nie merken würdest, wäre das dann kein Unrecht deiner Meinung nach?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ansonsten gehen unsere Gesetze der Biene aber wohl ziemlich am Flügel vorbei. Sie kapiert die einfach nicht.&#8221;</p>
<p>Wenn dir jemand oftmals Geld würde aus der Brieftasche klauen, du es aber nie merken würdest, wäre das dann kein Unrecht deiner Meinung nach?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: frjals</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6306</link>
		<dc:creator>frjals</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:40:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6306</guid>
		<description><![CDATA[Bienen. Es ist aber nicht bloß &quot;Verantwortlichkeit&quot;, sondern Nutzung. Selbst der Hobbyimker macht dies nicht aus Langeweile, sondern um sich den Honig zu nehmen und wenn es &quot;bloß&quot; für sich oder Verwandte ist.
1. Wenn ich jemanden ungefragt etwas wegnehme, ist dies Raub.
2. Es bleibt auch Raub, wenn ich jemandem ungefragt etwas dafür gebe.
Es geht mir nicht um irgendwelchen Tierschutz oder juristisches Regelwerk, sondern um die Achtung anderer Lebewesen, weil sie von sich aus einen Lebenswert (wie auch die Menschen) haben, wie auch autonom &amp; selbstbestimmt sind, Interesse am Leben und an Vermeidung von Leid haben... 
Aber wenn ich deine Aussagen richtig deute, bist Du nicht bereit, dieses den nichtmenschlichen Tieren zu zugestehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bienen. Es ist aber nicht bloß &#8220;Verantwortlichkeit&#8221;, sondern Nutzung. Selbst der Hobbyimker macht dies nicht aus Langeweile, sondern um sich den Honig zu nehmen und wenn es &#8220;bloß&#8221; für sich oder Verwandte ist.<br />
1. Wenn ich jemanden ungefragt etwas wegnehme, ist dies Raub.<br />
2. Es bleibt auch Raub, wenn ich jemandem ungefragt etwas dafür gebe.<br />
Es geht mir nicht um irgendwelchen Tierschutz oder juristisches Regelwerk, sondern um die Achtung anderer Lebewesen, weil sie von sich aus einen Lebenswert (wie auch die Menschen) haben, wie auch autonom &amp; selbstbestimmt sind, Interesse am Leben und an Vermeidung von Leid haben&#8230;<br />
Aber wenn ich deine Aussagen richtig deute, bist Du nicht bereit, dieses den nichtmenschlichen Tieren zu zugestehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6303</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:53:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6303</guid>
		<description><![CDATA[Das ist falsch, denn Menschen die bewusst ein Tier aus einem Tierheim holen tun dies ganz gewiss nicht aus Kostengruenden, denn sonst gaebe es dergleichen Moeglichkeiten bei Bauern die neugeborene Tiere gratis weggeben. Einem Tier aus einem Tierheim ein besseres Leben zu bieten ist was vom Besten was fuer diese Tiere getan werden kann, absurd der Gedanke hingegen dass sich Leute zugleich ueberlegen wuerden wie allenfalls ein Tier auch wieder fortgegeben werden kann, wie zuvor behauptet wurde.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist falsch, denn Menschen die bewusst ein Tier aus einem Tierheim holen tun dies ganz gewiss nicht aus Kostengruenden, denn sonst gaebe es dergleichen Moeglichkeiten bei Bauern die neugeborene Tiere gratis weggeben. Einem Tier aus einem Tierheim ein besseres Leben zu bieten ist was vom Besten was fuer diese Tiere getan werden kann, absurd der Gedanke hingegen dass sich Leute zugleich ueberlegen wuerden wie allenfalls ein Tier auch wieder fortgegeben werden kann, wie zuvor behauptet wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6300</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 23:49:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6300</guid>
		<description><![CDATA[Der Tierheimkunde bezahlt einen Teil der Kosten, die der verantwortungslose Tierkäufer nicht vollständig selbst tragen muss. Damit wird das vorschnelle Kaufen eines Tieres und der verantwortungslose Umgang damit finanziell attraktiver. Man kauft so leichter mal kurz ein Tier - man kann es dann ja doch günstig beim Tierheim &quot;entsorgen&quot;. Das hilft den Züchtern natürlich.

Zu 4) Wenn Besitz nur Verantwortlichkeit bedeutet, sehe ich darin kaum Probleme. Ich glaube nicht, dass die Biene einen Nachteil hat davon, dass sie nach menschlicher Gesetzgebung Besitz des Imkers ist. Im Gegenteil - als Eigentum des Imkers steht die Biene unter Schutz, den sie als Insekt im Rahmen des Tierschutzgesetzes nicht geniesst. Ansonsten gehen unsere Gesetze der Biene aber wohl ziemlich am Flügel vorbei. Sie kapiert die einfach nicht. Wegen Honigraub: Ich will mal den Räuber sehen, der mir (einen Teil) meine(r) Suppe &quot;klaut&quot;, dafür aber bei Bedarf jederzeit ein Stück Brot hinlegt und gleichzeitig Wohnungsmiete und Arztkosten bezahlt und überdies noch als mein persönlicher Bodyguard agiert...
Als Biene würde ich mir definitiv einen Imker als Symbiosepartner suchen. Und im Übrigen hat kein Imker in meinem Link für Tiernutzung argumentiert, sondern bloss gefordert, dass man den Insekten nicht alles Futter wegnehmen möge.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tierheimkunde bezahlt einen Teil der Kosten, die der verantwortungslose Tierkäufer nicht vollständig selbst tragen muss. Damit wird das vorschnelle Kaufen eines Tieres und der verantwortungslose Umgang damit finanziell attraktiver. Man kauft so leichter mal kurz ein Tier &#8211; man kann es dann ja doch günstig beim Tierheim &#8220;entsorgen&#8221;. Das hilft den Züchtern natürlich.</p>
<p>Zu 4) Wenn Besitz nur Verantwortlichkeit bedeutet, sehe ich darin kaum Probleme. Ich glaube nicht, dass die Biene einen Nachteil hat davon, dass sie nach menschlicher Gesetzgebung Besitz des Imkers ist. Im Gegenteil &#8211; als Eigentum des Imkers steht die Biene unter Schutz, den sie als Insekt im Rahmen des Tierschutzgesetzes nicht geniesst. Ansonsten gehen unsere Gesetze der Biene aber wohl ziemlich am Flügel vorbei. Sie kapiert die einfach nicht. Wegen Honigraub: Ich will mal den Räuber sehen, der mir (einen Teil) meine(r) Suppe &#8220;klaut&#8221;, dafür aber bei Bedarf jederzeit ein Stück Brot hinlegt und gleichzeitig Wohnungsmiete und Arztkosten bezahlt und überdies noch als mein persönlicher Bodyguard agiert&#8230;<br />
Als Biene würde ich mir definitiv einen Imker als Symbiosepartner suchen. Und im Übrigen hat kein Imker in meinem Link für Tiernutzung argumentiert, sondern bloss gefordert, dass man den Insekten nicht alles Futter wegnehmen möge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: frjals</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6299</link>
		<dc:creator>frjals</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:25:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6299</guid>
		<description><![CDATA[Ich schaute gerade auf einer Tierheimsseite nach. Dort muss für die Ablieferung ein Betrag bezahlt werden, der leider nicht so hoch ist, wie die tatsächlich entstehenden Kosten. Wie wird dadurch die Zucht finanziell unterstützt? Allenfalls das Tierheim bekommt bei der Vermittlung ein Gebührentgelt.

Zu Mesius Ausführungen ist nichts hinzuzufügen - gut formuliert!

zu 4) &quot;IHRER Bienen&quot; Du bist anscheinend damit einverstanden, dass Tierbesitz in Ordnung sei. Ich hingegen meine, dass jeglicher Besitz von Lebewesen nicht zurechtfertigen ist. Eine Nutzung, nichteuphemistisch formuliert: Ausbeutung, was ja auch die Hobbyimker betreiben (Honigrauben) ist auch eine Form der des Zwangs, Unterdrückung.
Mit Selbsterhalt meinte ich den Selbsterhalt der &quot;Imkerzunft&quot;. Imker, also jene die Bienen nutzen wollen, argumentieren pro Tiernutzung und sind somit parteiisch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaute gerade auf einer Tierheimsseite nach. Dort muss für die Ablieferung ein Betrag bezahlt werden, der leider nicht so hoch ist, wie die tatsächlich entstehenden Kosten. Wie wird dadurch die Zucht finanziell unterstützt? Allenfalls das Tierheim bekommt bei der Vermittlung ein Gebührentgelt.</p>
<p>Zu Mesius Ausführungen ist nichts hinzuzufügen &#8211; gut formuliert!</p>
<p>zu 4) &#8220;IHRER Bienen&#8221; Du bist anscheinend damit einverstanden, dass Tierbesitz in Ordnung sei. Ich hingegen meine, dass jeglicher Besitz von Lebewesen nicht zurechtfertigen ist. Eine Nutzung, nichteuphemistisch formuliert: Ausbeutung, was ja auch die Hobbyimker betreiben (Honigrauben) ist auch eine Form der des Zwangs, Unterdrückung.<br />
Mit Selbsterhalt meinte ich den Selbsterhalt der &#8220;Imkerzunft&#8221;. Imker, also jene die Bienen nutzen wollen, argumentieren pro Tiernutzung und sind somit parteiisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6298</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 18:16:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6298</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt durchaus einen Sekundärmarkt für Tiere. Wer ein Tier günstig erwerben will geht ins Tierheim - auch ohne tierrechtlerische Ambitionen. Selbstverständlich gibt es eine Nachfrage nach Tierheimtieren - und entsprechend ein Angebot. Man verkauft in Tierheimen nicht nur das Tier an sich, sondern gleich mit das gute Gefühl dieses Tier &quot;gerettet&quot; zu haben. Was bei jungen Tieren freilich Unsinn ist. Wenn schon müsste man einen alten, verwurmten und als unvermittelbar geltenden Hund aus dem Tierheim nehmen und insbesondere nicht nur nichts bezahlen, sondern gleich die Entsorgungskosten, die man später aufwenden wird, mit verlangen. Wer Tiere im Heim kauft oder zumindest gratis abnimmt unterstützt die ganze Zucht finanziell und beteiligt sich damit daran.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt durchaus einen Sekundärmarkt für Tiere. Wer ein Tier günstig erwerben will geht ins Tierheim &#8211; auch ohne tierrechtlerische Ambitionen. Selbstverständlich gibt es eine Nachfrage nach Tierheimtieren &#8211; und entsprechend ein Angebot. Man verkauft in Tierheimen nicht nur das Tier an sich, sondern gleich mit das gute Gefühl dieses Tier &#8220;gerettet&#8221; zu haben. Was bei jungen Tieren freilich Unsinn ist. Wenn schon müsste man einen alten, verwurmten und als unvermittelbar geltenden Hund aus dem Tierheim nehmen und insbesondere nicht nur nichts bezahlen, sondern gleich die Entsorgungskosten, die man später aufwenden wird, mit verlangen. Wer Tiere im Heim kauft oder zumindest gratis abnimmt unterstützt die ganze Zucht finanziell und beteiligt sich damit daran.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6297</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:38:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6297</guid>
		<description><![CDATA[Der Aspekt mit den Haustieren dürfte insbesondere zwischen an Tierrechten interessierten Menschen etwas differenzierter betrachtet werden. Mesius Ansichten diesbezüglich sind nachvollziehbar und unterstützenswert.

Es ist doch ein Riesenunterschied ob denn ein Tier aus einer Zucht &quot;gekauft&quot; wird oder ob einem Tier statt dass es in einem Heim eingesperrt ist ein besseres Leben geboten wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aspekt mit den Haustieren dürfte insbesondere zwischen an Tierrechten interessierten Menschen etwas differenzierter betrachtet werden. Mesius Ansichten diesbezüglich sind nachvollziehbar und unterstützenswert.</p>
<p>Es ist doch ein Riesenunterschied ob denn ein Tier aus einer Zucht &#8220;gekauft&#8221; wird oder ob einem Tier statt dass es in einem Heim eingesperrt ist ein besseres Leben geboten wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6293</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:37:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6293</guid>
		<description><![CDATA[Eine sehr gute und sachliche Diskussion. Weiter so!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr gute und sachliche Diskussion. Weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mesiu</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6290</link>
		<dc:creator>Mesiu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:32:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6290</guid>
		<description><![CDATA[Die Nichtexistenz von Tieren im menschlichen Besitz bedeutet selbstverständlich keine vollständige Trennung von Menschen und anderen Tieren. Die Spatzen vor meinem Fenster gehören niemandem, schon gar nicht mir, aber leben wir deshalb in Apartheid? Giraffen leben ebenfalls nicht unter der Obhut von Elefanten, aber eine vollständige Trennung ist auch hier nicht zu erkennen.

Was Francione fordert ist nicht eine (lokale) Artentrennung, sondern die Anerkennung des Rechts auf ein selbstbestimmtes Leben, unabhängig von moralisch irrelevanten Kriterien wie Geschlecht, Alter, Rasse, Spezies etc.
Ich muss mich zum Glück ebenfalls nicht vollständig von ihnen trennen, sobald ich die Rechte weiblicher, dunkelhäutiger, homosexueller, andersgläubiger, körperlich oder geistig benachteiligter, junger oder alter Menschen anerkenne. Ich sperre keine Kinder ein, aber die gleiche Straße benutzen wir trotzdem.

Meines Wissens lebt Francione im Moment mit vier Hunden (was entweder auf die Ungewöhnlichkeit der dir bekannten Zoos oder auf einen Hang zur Ungenauigkeit bzw. Übertreibung bei deiner Argumentationsweise schließen lässt). Nehme ich einen Hund von der Straße oder aus einem Tierheim bei mir auf und biete ihm Schutz, Nahrung und medizinische Versorgung, helfe ich damit einem Individuum, dass ein Opfer der Domestizierung seiner Art durch den Menschen geworden ist. Ich bin der Meinung, dass es diesen Hund eigentlich nicht geben sollte, aber ich respektiere dessen Recht auf Leben. Er wurde geboren, weil entweder ein Züchter mit ihm Geld verdienen wollte oder weil ein anderer „Hundehalter“ die Fortpflanzung seines „Haustiers“ nicht unter Kontrolle hatte. Jetzt, wo alle Tierheime überfüllt sind, will niemand für den Unterhalt der „überflüssigen“ Tiere bezahlen, werden sie nicht vermittelt, werden sie getötet.
Solange sich Menschen Tiere bei Züchtern oder im „Kleintierhandel“ kaufen, generieren sie Nachfrage. Die Züchter bekommen Geld und produzieren neue „Ware“, denn sie gehen davon aus, dass sie dafür wieder Geld bekommen werden.
Nehme ich ein Tier von der Straße oder aus einem Heim auf, generiere ich keine Nachfrage.
Damit wären wir beim Steak: Dieses ist liegt zwar ohnehin schon im Kühlregal, aber wenn ich es kaufe, wird ein weiteres Steak dort hineingelegt. Ich brauche keinen Abschluss in Ökonomie, um das zu verstehen. Du auch nicht.

Zum genauer Nachhören:
http://www.abolitionistapproach.com/pets]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nichtexistenz von Tieren im menschlichen Besitz bedeutet selbstverständlich keine vollständige Trennung von Menschen und anderen Tieren. Die Spatzen vor meinem Fenster gehören niemandem, schon gar nicht mir, aber leben wir deshalb in Apartheid? Giraffen leben ebenfalls nicht unter der Obhut von Elefanten, aber eine vollständige Trennung ist auch hier nicht zu erkennen.</p>
<p>Was Francione fordert ist nicht eine (lokale) Artentrennung, sondern die Anerkennung des Rechts auf ein selbstbestimmtes Leben, unabhängig von moralisch irrelevanten Kriterien wie Geschlecht, Alter, Rasse, Spezies etc.<br />
Ich muss mich zum Glück ebenfalls nicht vollständig von ihnen trennen, sobald ich die Rechte weiblicher, dunkelhäutiger, homosexueller, andersgläubiger, körperlich oder geistig benachteiligter, junger oder alter Menschen anerkenne. Ich sperre keine Kinder ein, aber die gleiche Straße benutzen wir trotzdem.</p>
<p>Meines Wissens lebt Francione im Moment mit vier Hunden (was entweder auf die Ungewöhnlichkeit der dir bekannten Zoos oder auf einen Hang zur Ungenauigkeit bzw. Übertreibung bei deiner Argumentationsweise schließen lässt). Nehme ich einen Hund von der Straße oder aus einem Tierheim bei mir auf und biete ihm Schutz, Nahrung und medizinische Versorgung, helfe ich damit einem Individuum, dass ein Opfer der Domestizierung seiner Art durch den Menschen geworden ist. Ich bin der Meinung, dass es diesen Hund eigentlich nicht geben sollte, aber ich respektiere dessen Recht auf Leben. Er wurde geboren, weil entweder ein Züchter mit ihm Geld verdienen wollte oder weil ein anderer „Hundehalter“ die Fortpflanzung seines „Haustiers“ nicht unter Kontrolle hatte. Jetzt, wo alle Tierheime überfüllt sind, will niemand für den Unterhalt der „überflüssigen“ Tiere bezahlen, werden sie nicht vermittelt, werden sie getötet.<br />
Solange sich Menschen Tiere bei Züchtern oder im „Kleintierhandel“ kaufen, generieren sie Nachfrage. Die Züchter bekommen Geld und produzieren neue „Ware“, denn sie gehen davon aus, dass sie dafür wieder Geld bekommen werden.<br />
Nehme ich ein Tier von der Straße oder aus einem Heim auf, generiere ich keine Nachfrage.<br />
Damit wären wir beim Steak: Dieses ist liegt zwar ohnehin schon im Kühlregal, aber wenn ich es kaufe, wird ein weiteres Steak dort hineingelegt. Ich brauche keinen Abschluss in Ökonomie, um das zu verstehen. Du auch nicht.</p>
<p>Zum genauer Nachhören:<br />
<a href="http://www.abolitionistapproach.com/pets" rel="nofollow">http://www.abolitionistapproach.com/pets</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6289</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:32:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6289</guid>
		<description><![CDATA[Zu zu 1,2,3: Ich kann nichts Schlüssiges erkennen an der Forderung, dass Tiere Nichtbesitz sein sollen, wenn man gleichzeitig Besitzer eines halben Zoos ist. Selbstverständlich macht er die ganze Haustierzucht rentabler, wenn er die Tiere davon abnimmt (egal ob aus erster Hand oder &quot;secondhand&quot;). Und sei es nur, dass er die Entsorgungskosten für die letztlich anfallenden Kadaver übernimmt. Damit nimmt er Weiterzucht /Vermehrung letztlich in Kauf. Nun verstehe ich freilich, dass er für die vorhandenen Tiere gut sorgen will. Das ist ganz im Sinne von Tierschutz. Aber dagegen spricht er sich ja dann auch wieder  aus. Nicht sehr schlüssig wie ich finde. 

Zu zu 4: Ich verstehe nicht worauf du hinaus willst. Du zitierst: &quot;[...]absurde Situation, dass z.B. die Bauern immer größere Mengen an Milch zu immer niedrigen Milchpreisen produzieren müssen, und dass dadurch unsere Bienen verhungern“. JA! Ich schrieb doch nie was anderes?! 
Und zu deiner Quellenkritik. Welchen Vorwurf machst du den Imkern? Dass sie sich für die Nahrung ihrer Bienen einsetzen? Selbsterhalt bedeutet beim Imker, dass er dafür sorgt, dass seine Bienen nicht verhungern und dass es ihnen gut geht. Daran kann ich nichts Schlechtes erkennen, zumal die Forderung nach mehr Futter für Bienen auch den Wildbienen zugute kommt. Imker sind die Interessensvertreter der bestäubenden Insekten; Imker machen auf Missstände aufmerksam. Und das ist gut so.  
Nebenbei: Berufsimker gibt es so gut wie nicht bei uns. Das sind Hobbyimker, allenfalls Imker im Nebenerwerb. Ich finde dein latentes Misstrauen gegenüber Imkern völlig haltlos. Der Sachverstand der Imker ist ganz im Sinne des Veganismus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu zu 1,2,3: Ich kann nichts Schlüssiges erkennen an der Forderung, dass Tiere Nichtbesitz sein sollen, wenn man gleichzeitig Besitzer eines halben Zoos ist. Selbstverständlich macht er die ganze Haustierzucht rentabler, wenn er die Tiere davon abnimmt (egal ob aus erster Hand oder &#8220;secondhand&#8221;). Und sei es nur, dass er die Entsorgungskosten für die letztlich anfallenden Kadaver übernimmt. Damit nimmt er Weiterzucht /Vermehrung letztlich in Kauf. Nun verstehe ich freilich, dass er für die vorhandenen Tiere gut sorgen will. Das ist ganz im Sinne von Tierschutz. Aber dagegen spricht er sich ja dann auch wieder  aus. Nicht sehr schlüssig wie ich finde. </p>
<p>Zu zu 4: Ich verstehe nicht worauf du hinaus willst. Du zitierst: &#8220;[...]absurde Situation, dass z.B. die Bauern immer größere Mengen an Milch zu immer niedrigen Milchpreisen produzieren müssen, und dass dadurch unsere Bienen verhungern“. JA! Ich schrieb doch nie was anderes?!<br />
Und zu deiner Quellenkritik. Welchen Vorwurf machst du den Imkern? Dass sie sich für die Nahrung ihrer Bienen einsetzen? Selbsterhalt bedeutet beim Imker, dass er dafür sorgt, dass seine Bienen nicht verhungern und dass es ihnen gut geht. Daran kann ich nichts Schlechtes erkennen, zumal die Forderung nach mehr Futter für Bienen auch den Wildbienen zugute kommt. Imker sind die Interessensvertreter der bestäubenden Insekten; Imker machen auf Missstände aufmerksam. Und das ist gut so.<br />
Nebenbei: Berufsimker gibt es so gut wie nicht bei uns. Das sind Hobbyimker, allenfalls Imker im Nebenerwerb. Ich finde dein latentes Misstrauen gegenüber Imkern völlig haltlos. Der Sachverstand der Imker ist ganz im Sinne des Veganismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: frjals</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6287</link>
		<dc:creator>frjals</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:54:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6287</guid>
		<description><![CDATA[zu 1) Ich finde es grotesk, die Beendigung der Dominanz des Menschen über die nichtmenschlichen Tiere als Apartheid zu sehen und nicht als &quot;friedliche Koexistenz&quot;.
Laut seinen Aussagen hält er diese Tiere, die es sowohl in der menschlichen Welt als auch in der &quot;Natur&quot; nicht überleben würden bzw. selbige elendig in Tier&quot;heimen&quot; zugrunde gehen würden oder gar schon tot wären. Was ist deine Kritik daran? Für Vermehrung/ Weiterzüchtung steht er ja nicht ein, insofern ist es in sich schlüssig.
zu 2&amp;3) Bitte führe dies weiter aus
zu 4) Ich finde deine Begründung  zu einseitig. Das die wilden Bienenvölker u.a. anderem durch massiven Pestizideinsatz ausgerottet wurden führst Du z.B. nicht an. Da über vermehrte vegane Ernährung Flächen die zuvor für Futterproduktion dann für biodynamische Landwirtschaft UND renaturisierte Biotope z.B. Feuchtwiesen freiwerden lässt Du außenvor.
Ein wenig Quellenkritik. Du bist Dir schon bewusst, dass in diesem Bericht BERUFsimker befragt wurden die auf HONIGbienenausbeutung aus sind? Genauso gut könnte ich Milchbauern zu Weidelandschaft befragen und natürlich eine ebenso auf Selbsterhalt bedachte Antwort erhalten.
Übrigens wird selbst in diesem Bericht gesagt, es sei „doch eine absurde Situation, dass z.B. die Bauern immer größere Mengen an Milch zu immer niedrigen Milchpreisen produzieren müssen, und dass dadurch  unsere Bienen verhungern“]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 1) Ich finde es grotesk, die Beendigung der Dominanz des Menschen über die nichtmenschlichen Tiere als Apartheid zu sehen und nicht als &#8220;friedliche Koexistenz&#8221;.<br />
Laut seinen Aussagen hält er diese Tiere, die es sowohl in der menschlichen Welt als auch in der &#8220;Natur&#8221; nicht überleben würden bzw. selbige elendig in Tier&#8221;heimen&#8221; zugrunde gehen würden oder gar schon tot wären. Was ist deine Kritik daran? Für Vermehrung/ Weiterzüchtung steht er ja nicht ein, insofern ist es in sich schlüssig.<br />
zu 2&amp;3) Bitte führe dies weiter aus<br />
zu 4) Ich finde deine Begründung  zu einseitig. Das die wilden Bienenvölker u.a. anderem durch massiven Pestizideinsatz ausgerottet wurden führst Du z.B. nicht an. Da über vermehrte vegane Ernährung Flächen die zuvor für Futterproduktion dann für biodynamische Landwirtschaft UND renaturisierte Biotope z.B. Feuchtwiesen freiwerden lässt Du außenvor.<br />
Ein wenig Quellenkritik. Du bist Dir schon bewusst, dass in diesem Bericht BERUFsimker befragt wurden die auf HONIGbienenausbeutung aus sind? Genauso gut könnte ich Milchbauern zu Weidelandschaft befragen und natürlich eine ebenso auf Selbsterhalt bedachte Antwort erhalten.<br />
Übrigens wird selbst in diesem Bericht gesagt, es sei „doch eine absurde Situation, dass z.B. die Bauern immer größere Mengen an Milch zu immer niedrigen Milchpreisen produzieren müssen, und dass dadurch  unsere Bienen verhungern“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6285</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:12:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6285</guid>
		<description><![CDATA[1. Francione fordert im Prinzip die Nichtexistenz aller Tiere, die unter menschlicher Obhut sind; also eine vollständige Trennung von Menschen und Tieren. Solche Trennungen kann man schon mal Apartheid nennen. Freilich hindert ihn dieses Geschreibel schizophrenerweise nicht daran, selbst einen halben Zoo an emotionalen Nutztieren zu halten. Das begründet er paraphrasiert damit, dass es diese Tiere sowieso schon gebe. Da könnte er aber auch gleich sagen das Steak liege ohnehin schon im Kühlregal des Supermarktes... 

2. (Franciones) Hunde = emotionale Nutztierhaltung
In Franciones Fall verpackt er das in obige Ausrede.

3. Bei der Haustierhaltung.

4. Die völlige Abschaffung aller Nutztiere würde zum Kollaps der Nahrungsmittelproduktion führen. Beispiel: Für die Produktion von Gewächshausgemüse züchtet man Hummeln. Ohne diese werden Tomaten etc. nicht bestäubt und tragen entsprechend keine Früchte. Die Hummeln sterben nach getaner Bestäubung an Futtermangel. 
Zur ökologischen Schädlingsbekämpfung setzt man mehr und mehr Nutzinsekten (Frassfeinde der Schädlinge) ein. Die Nützlinge fressen die Schädlinge und verhungern darauf. Die Alternative wäre freilich der flächendeckende Einsatz von Insektiziden, bei denen um Grössenordnungen mehr Insekten jämmerlich krepieren. Auch nicht besser. 
In unserer heutigen Kulturlandschaft gibt es keine Feuchtwiesen mehr. Wiesen werden, wenn überhaupt noch, von Graswirtschaft betreibenden (v.a. Bio-)Landwirten erhalten. Blühende Wiesen haben für bestäubende Insekten, für die Artenvielfalt im allgemeinen und letztlich für das ganze Ökosystem eine enorme Bedeutung. Die  zu intensive nicht Bio-Landwirtschaft zeigt schon heute, was geschieht, wenn es keine blühende Wiesen mehr gibt. Wildbienen sterben aus. Honigbienen haben wenigstens das Glück von einem Imker besessen und umsorgt zu werden. http://www.naturkost.de/wp/2009/08/honigbienen-verhungern-mitten-im-sommer/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Francione fordert im Prinzip die Nichtexistenz aller Tiere, die unter menschlicher Obhut sind; also eine vollständige Trennung von Menschen und Tieren. Solche Trennungen kann man schon mal Apartheid nennen. Freilich hindert ihn dieses Geschreibel schizophrenerweise nicht daran, selbst einen halben Zoo an emotionalen Nutztieren zu halten. Das begründet er paraphrasiert damit, dass es diese Tiere sowieso schon gebe. Da könnte er aber auch gleich sagen das Steak liege ohnehin schon im Kühlregal des Supermarktes&#8230; </p>
<p>2. (Franciones) Hunde = emotionale Nutztierhaltung<br />
In Franciones Fall verpackt er das in obige Ausrede.</p>
<p>3. Bei der Haustierhaltung.</p>
<p>4. Die völlige Abschaffung aller Nutztiere würde zum Kollaps der Nahrungsmittelproduktion führen. Beispiel: Für die Produktion von Gewächshausgemüse züchtet man Hummeln. Ohne diese werden Tomaten etc. nicht bestäubt und tragen entsprechend keine Früchte. Die Hummeln sterben nach getaner Bestäubung an Futtermangel.<br />
Zur ökologischen Schädlingsbekämpfung setzt man mehr und mehr Nutzinsekten (Frassfeinde der Schädlinge) ein. Die Nützlinge fressen die Schädlinge und verhungern darauf. Die Alternative wäre freilich der flächendeckende Einsatz von Insektiziden, bei denen um Grössenordnungen mehr Insekten jämmerlich krepieren. Auch nicht besser.<br />
In unserer heutigen Kulturlandschaft gibt es keine Feuchtwiesen mehr. Wiesen werden, wenn überhaupt noch, von Graswirtschaft betreibenden (v.a. Bio-)Landwirten erhalten. Blühende Wiesen haben für bestäubende Insekten, für die Artenvielfalt im allgemeinen und letztlich für das ganze Ökosystem eine enorme Bedeutung. Die  zu intensive nicht Bio-Landwirtschaft zeigt schon heute, was geschieht, wenn es keine blühende Wiesen mehr gibt. Wildbienen sterben aus. Honigbienen haben wenigstens das Glück von einem Imker besessen und umsorgt zu werden. <a href="http://www.naturkost.de/wp/2009/08/honigbienen-verhungern-mitten-im-sommer/" rel="nofollow">http://www.naturkost.de/wp/2009/08/honigbienen-verhungern-mitten-im-sommer/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mesiu</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6284</link>
		<dc:creator>Mesiu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:19:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6284</guid>
		<description><![CDATA[Kleine Frage, kannst du das genauer erklären mit der Apartheid? Das habe ich nicht verstanden.

Weißt du, warum Francione Hunde zuhause hat?

Kannst du mir eine Stelle nennen, an der er nicht konsistent ist? Oder zwei? Nein, eine reicht. Aber nennen solltest du sie schon können.

Was sind denn die „folgenethischen“ (?) Konsequenzen seiner Forderungen? Wenn du sie kennst, lass uns bitte daran teilhaben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Frage, kannst du das genauer erklären mit der Apartheid? Das habe ich nicht verstanden.</p>
<p>Weißt du, warum Francione Hunde zuhause hat?</p>
<p>Kannst du mir eine Stelle nennen, an der er nicht konsistent ist? Oder zwei? Nein, eine reicht. Aber nennen solltest du sie schon können.</p>
<p>Was sind denn die „folgenethischen“ (?) Konsequenzen seiner Forderungen? Wenn du sie kennst, lass uns bitte daran teilhaben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6280</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:25:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6280</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bio-Luege verteidigen und gleichzeitig gegen Abolitionismus nur wirre Gedanken bar jeder Vernunft wiederzugeben passt gut zusammen. Beim spieigen STS wimmelt es von solchen Leuten, deswegen wird dort auch bestehendes Unrecht weiterhin zementiert statt angegriffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kleine Frage</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6275</link>
		<dc:creator>Kleine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 00:07:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Francione fordert im Prinzip Apartheid zwischen Menschen und Tieren und lässt sich dann trotzdem noch so gerne mit emotionalen Nutztieren (Hunden), die ihm afaik auch gehören, ablichten. Sein Geschreibsel ist in sich in hohem Mass nicht konsistent und ich wüsste nicht, weshalb ich mir davon noch mehr antun sollte. Seine Ergüsse sind nicht zu Ende gedacht, sein Blick ist arg eng und die folgenethischen Konsequenzen seiner Forderungen hat er erst recht nie bedacht, geschweige denn kapiert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Francione fordert im Prinzip Apartheid zwischen Menschen und Tieren und lässt sich dann trotzdem noch so gerne mit emotionalen Nutztieren (Hunden), die ihm afaik auch gehören, ablichten. Sein Geschreibsel ist in sich in hohem Mass nicht konsistent und ich wüsste nicht, weshalb ich mir davon noch mehr antun sollte. Seine Ergüsse sind nicht zu Ende gedacht, sein Blick ist arg eng und die folgenethischen Konsequenzen seiner Forderungen hat er erst recht nie bedacht, geschweige denn kapiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: frjals</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6270</link>
		<dc:creator>frjals</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:45:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6270</guid>
		<description><![CDATA[An eine kleine Frage: Lies Dir doch mal etwas von Gary Francione durch, wie hier zum Beispiel ein Interview, in dem er seinen Standpunkt logisch erklärt:
http://antispe.de/txt/garyfrancioneinterview.html
Als Jurist geht er u.a. das Thema vom Eigentumsrecht her an und deckt die Denkmechanismen dahinter auf: also das nichtmenschliche Tier als Eigentum, als Sache, als Objekt...  was in diese Position gepresst, niemals als achtenswert gesehen werden kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An eine kleine Frage: Lies Dir doch mal etwas von Gary Francione durch, wie hier zum Beispiel ein Interview, in dem er seinen Standpunkt logisch erklärt:<br />
<a href="http://antispe.de/txt/garyfrancioneinterview.html" rel="nofollow">http://antispe.de/txt/garyfrancioneinterview.html</a><br />
Als Jurist geht er u.a. das Thema vom Eigentumsrecht her an und deckt die Denkmechanismen dahinter auf: also das nichtmenschliche Tier als Eigentum, als Sache, als Objekt&#8230;  was in diese Position gepresst, niemals als achtenswert gesehen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6267</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:16:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6267</guid>
		<description><![CDATA[Noch was zum Ausdruck &quot;weltfremd&quot; im Zusammenhang mit Veganismus:

Wenn die gängige Meinung der konsumgeilen und denkfaulen Masse diese ist dass ein Leben ohne Ausbeutung &quot;weltfremd&quot; zu betiteln ist, so bin ich dies mit Stolz.

Um jedoch diesem Wort meine eigene Interpretation zu verleihen sehe ich den Veganismus als die Lösung für eine Unzahl von Problemen die uns täglich auf unserem Planeten beschäftigen, somit ist der Veganismus als eine zu erstrebende Maxime anzusehen und die danach leben sollen sich selbst als Vorbilder betrachten.

Weltfremd ist es also Menschen oder Tiere auszubeuten und zu ermorden und unsere Erde zu zerstören.

Wir sind die Guten! ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch was zum Ausdruck &#8220;weltfremd&#8221; im Zusammenhang mit Veganismus:</p>
<p>Wenn die gängige Meinung der konsumgeilen und denkfaulen Masse diese ist dass ein Leben ohne Ausbeutung &#8220;weltfremd&#8221; zu betiteln ist, so bin ich dies mit Stolz.</p>
<p>Um jedoch diesem Wort meine eigene Interpretation zu verleihen sehe ich den Veganismus als die Lösung für eine Unzahl von Problemen die uns täglich auf unserem Planeten beschäftigen, somit ist der Veganismus als eine zu erstrebende Maxime anzusehen und die danach leben sollen sich selbst als Vorbilder betrachten.</p>
<p>Weltfremd ist es also Menschen oder Tiere auszubeuten und zu ermorden und unsere Erde zu zerstören.</p>
<p>Wir sind die Guten! <img src='http://www.vegan.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2009/10/12/milchkrise-in-europa/comment-page-1/#comment-6264</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=1439#comment-6264</guid>
		<description><![CDATA[Mord und Ausbeutung sind als solche zu verurteilen und deren totale Abschaffung zu fordern, denn die Umstände dazu zu verbessern heisst wiederum auch Mord und Ausbeutung gutzuheissen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mord und Ausbeutung sind als solche zu verurteilen und deren totale Abschaffung zu fordern, denn die Umstände dazu zu verbessern heisst wiederum auch Mord und Ausbeutung gutzuheissen.</p>
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