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	<title>Kommentare zu: Vergrabene und gesprengte Schweine &amp; VGT-TV Spot</title>
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	<description>Veganismus fördern</description>
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		<title>Von: Mladen27</title>
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		<dc:creator>Mladen27</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hier eine Distanzierung von Antisemitismus rauszuh&#246;ren bedingt schon &#252;ber eine &#228;usserst bl&#252;hende Fantasie zu verf&#252;gen. Kessler labert was von Neonazis mit denen er nichts zu tun haben will und hat weiterhin Texte eines Neofaschisten auf der Seite des VgT stehen. Mag schon sein dass er nichts am Hut hat mit solchen die mit Bomberjacke und Springerstiefeln daherkommen, daf&#252;r bietet er aber den Ideologen unter den Faschisten eine Plattform. 
 
Wenn Tatsachen &#252;ber den eindeutigen Antisemitismus des Erwin Kesslers aufgezeigt werden sowie seine Verflechtungen mit anderen rechts aussen stehenden &quot;Pers&#246;nlichkeiten&quot;, z.B. Ernst Indlekofer, so sind dies keine Vermutungen oder Verleumdungen sondern klare Fakten. 
 
Dies nebst seinen eigenen Texten von denen auch einige sehr deutlich antisemitisch sind, von den unertr&#228;glichen KZ- und Nazivergleichen gar nicht erst zu reden. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Distanzierung von Antisemitismus rauszuh&ouml;ren bedingt schon &uuml;ber eine &auml;usserst bl&uuml;hende Fantasie zu verf&uuml;gen. Kessler labert was von Neonazis mit denen er nichts zu tun haben will und hat weiterhin Texte eines Neofaschisten auf der Seite des VgT stehen. Mag schon sein dass er nichts am Hut hat mit solchen die mit Bomberjacke und Springerstiefeln daherkommen, daf&uuml;r bietet er aber den Ideologen unter den Faschisten eine Plattform. </p>
<p>Wenn Tatsachen &uuml;ber den eindeutigen Antisemitismus des Erwin Kesslers aufgezeigt werden sowie seine Verflechtungen mit anderen rechts aussen stehenden &quot;Pers&ouml;nlichkeiten&quot;, z.B. Ernst Indlekofer, so sind dies keine Vermutungen oder Verleumdungen sondern klare Fakten. </p>
<p>Dies nebst seinen eigenen Texten von denen auch einige sehr deutlich antisemitisch sind, von den unertr&auml;glichen KZ- und Nazivergleichen gar nicht erst zu reden.</p>
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		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8614</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 06:49:24 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich denke, dass gerade Leute wie die hier im Forum, welche das Trennende vor das Gemeinsame stellen, ein wesentlicher Grund für das Versagen der Tierschutz UND Tierrechtsbewegung sind.&quot;

Der Punkt ist ja, dass die Ziele komplett unterschiedlich sind. Wie kann man von einer Trennung sprechen, wenn keine Gemeinsamkeiten vorhanden sind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich denke, dass gerade Leute wie die hier im Forum, welche das Trennende vor das Gemeinsame stellen, ein wesentlicher Grund für das Versagen der Tierschutz UND Tierrechtsbewegung sind.&#8221;</p>
<p>Der Punkt ist ja, dass die Ziele komplett unterschiedlich sind. Wie kann man von einer Trennung sprechen, wenn keine Gemeinsamkeiten vorhanden sind?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8608</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:52:30 +0000</pubDate>
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		<description>Die Ausstrahlung dieses für die Tiere nichtsbringenden Spots wird somit auch absolut nichts am Unrecht ändern können unter welchem die Tiere zu leiden haben. Müsste aber auch als ein klares Signal gelten dass wenn eine Organisation derart viel Geld, Energie und Zeit mit nutzlosen Prozessen verbringt sie sich deswegen auch nicht auf die eigentliche Arbeit konzentrieren kann, obwohl auch diese nichts als kontraproduktiv ist im abolitionistischen Sinne.

Das Recht etwas zu kritisieren haben indes alle, denn nicht alle wiederum haben die Mittel um solche Produktionen zu machen bzw. deren Sendung zu bezahlen, ohne jetzt darauf einzugehen dass die Nachricht die da vermittelt wurde den Interessen der Tiere widerspricht.

Dass der Tierschutz versagt hat ist nachweisbar, der Tierrechtsbewegung hingegen solches zu unterstellen zeugt von mangelnden Kenntnissen der Materie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstrahlung dieses für die Tiere nichtsbringenden Spots wird somit auch absolut nichts am Unrecht ändern können unter welchem die Tiere zu leiden haben. Müsste aber auch als ein klares Signal gelten dass wenn eine Organisation derart viel Geld, Energie und Zeit mit nutzlosen Prozessen verbringt sie sich deswegen auch nicht auf die eigentliche Arbeit konzentrieren kann, obwohl auch diese nichts als kontraproduktiv ist im abolitionistischen Sinne.</p>
<p>Das Recht etwas zu kritisieren haben indes alle, denn nicht alle wiederum haben die Mittel um solche Produktionen zu machen bzw. deren Sendung zu bezahlen, ohne jetzt darauf einzugehen dass die Nachricht die da vermittelt wurde den Interessen der Tiere widerspricht.</p>
<p>Dass der Tierschutz versagt hat ist nachweisbar, der Tierrechtsbewegung hingegen solches zu unterstellen zeugt von mangelnden Kenntnissen der Materie.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vegi</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8607</link>
		<dc:creator>vegi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:04:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Ugi:
Ich denke, dass gerade Leute wie die hier im Forum, welche das Trennende vor das Gemeinsame stellen, ein wesentlicher Grund für das Versagen der Tierschutz UND Tierrechtsbewegung sind.

Würde es diese Spalter nicht schon geben, würden sie von den PR-.Leuten der Fleischindustrie sicher erfunden...
Die Römer nannten sowas noch &quot;teile und herrsche&quot;.
Einen grösseren Gefallen können wir der Fleischindustrie gar nicht machen als übereinander her zu fallen und uns in Theorien und Philosophien zu verstricken während die Fleischindustrie einfach weiter die Tiere ermordet.

Auch ich hätte es besser gefunden, wenn der TV-Spot am Schluss klarere Worte gebracht hätte.
Doch werde ich deswegen sicher niemanden kritisieren. Nur wer es selbst besser macht hat das Recht die Taten anderer zu kritisieren.
Ausserdem hatte der VgT viele Jahre Prozesse am Hals um diesen Spot zu zeigen. Ich vermute mit einer Tierrechtsbotschaft am Schluss wäre der Spot auch jetzt noch nicht gesendet worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ugi:<br />
Ich denke, dass gerade Leute wie die hier im Forum, welche das Trennende vor das Gemeinsame stellen, ein wesentlicher Grund für das Versagen der Tierschutz UND Tierrechtsbewegung sind.</p>
<p>Würde es diese Spalter nicht schon geben, würden sie von den PR-.Leuten der Fleischindustrie sicher erfunden&#8230;<br />
Die Römer nannten sowas noch &#8220;teile und herrsche&#8221;.<br />
Einen grösseren Gefallen können wir der Fleischindustrie gar nicht machen als übereinander her zu fallen und uns in Theorien und Philosophien zu verstricken während die Fleischindustrie einfach weiter die Tiere ermordet.</p>
<p>Auch ich hätte es besser gefunden, wenn der TV-Spot am Schluss klarere Worte gebracht hätte.<br />
Doch werde ich deswegen sicher niemanden kritisieren. Nur wer es selbst besser macht hat das Recht die Taten anderer zu kritisieren.<br />
Ausserdem hatte der VgT viele Jahre Prozesse am Hals um diesen Spot zu zeigen. Ich vermute mit einer Tierrechtsbotschaft am Schluss wäre der Spot auch jetzt noch nicht gesendet worden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8523</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:43:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8523</guid>
		<description>„Das tägliche leiden und quälen muss reduziert werden“

Durch ständiges Wiederholen wird es nicht richtiger. Veganismus reduziert das „tägliche Leiden“ um 100%. Aber das wird ja von Tierschützern mit der absurden Behauptung zurückgewiesen, Veganismusüberzeugung sei nicht möglich, obwohl längst das Gegenteil bewiesen ist.

„Konkret stehen die tiere an erster stelle mit ihrem schmerz und leid, und denen muss zuerst geholfen werden, und erst an zweiter stelle folgen die überlegungen ob es das gewissen der fleischesser und ausbeuter beruhigt, etc.“

So ein Unsinn. Wer etwas rechnen kann, weiß, daß Veränderungen, die mehr eingesperrte und ausgebeutete Tiere zur Folge haben (wie durch das Legebatterieverbot) insgesamt mehr Leid erzeugen. Die Tierschutzorganisationen sind es, die ihre Ideologie auf dem Rücken der Tiere austragen, indem sie für schnelle, aber kontraproduktive Erfolge in Kauf nehmen, daß die Tierausbeutung gefestigt oder gesteigert wird. 

Die Nachfrage ist das Problem (wer es nicht glaubt, hier nachlesen: http://agrarheute.com/?redid=325747) und der Tierschutz erhöht und festigt sie. Da hilft auch alles Schönreden und absurdes Fabulieren von „kleinen Schritten“ (ignorierend, daß sie in die falsche Richtung gehen) nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Das tägliche leiden und quälen muss reduziert werden“</p>
<p>Durch ständiges Wiederholen wird es nicht richtiger. Veganismus reduziert das „tägliche Leiden“ um 100%. Aber das wird ja von Tierschützern mit der absurden Behauptung zurückgewiesen, Veganismusüberzeugung sei nicht möglich, obwohl längst das Gegenteil bewiesen ist.</p>
<p>„Konkret stehen die tiere an erster stelle mit ihrem schmerz und leid, und denen muss zuerst geholfen werden, und erst an zweiter stelle folgen die überlegungen ob es das gewissen der fleischesser und ausbeuter beruhigt, etc.“</p>
<p>So ein Unsinn. Wer etwas rechnen kann, weiß, daß Veränderungen, die mehr eingesperrte und ausgebeutete Tiere zur Folge haben (wie durch das Legebatterieverbot) insgesamt mehr Leid erzeugen. Die Tierschutzorganisationen sind es, die ihre Ideologie auf dem Rücken der Tiere austragen, indem sie für schnelle, aber kontraproduktive Erfolge in Kauf nehmen, daß die Tierausbeutung gefestigt oder gesteigert wird. </p>
<p>Die Nachfrage ist das Problem (wer es nicht glaubt, hier nachlesen: <a href="http://agrarheute.com/?redid=325747" rel="nofollow">http://agrarheute.com/?redid=325747</a>) und der Tierschutz erhöht und festigt sie. Da hilft auch alles Schönreden und absurdes Fabulieren von „kleinen Schritten“ (ignorierend, daß sie in die falsche Richtung gehen) nichts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: maro</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8519</link>
		<dc:creator>maro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>Dass eine verbrechen (dass die tiere gehalten werden) gegen die anderen verbrechen( wie sie gehalten werden und was ihnen ohne betäubung angetan wird) auszuspielen ist falsch und für die tiere schmerzvergrössernd. Das tägliche leiden und quälen muss reduziert werden, und kann nicht der übergeordneten idee (die schon richtig ist) der abolition und dem ende der tierausbeutung
geopfert werden. So quasi als kolateralschaden bis das richtige ziel erreicht wird. Und dies aus angst, es würde das gewissen der ausbeuter und mitbeteiligten beruhigen. Konkret stehen die tiere an erster stelle mit ihrem schmerz und leid, und denen muss zuerst geholfen werden, und erst an zweiter stelle folgen die überlegungen ob es das gewissen der fleischesser und ausbeuter beruhigt, etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass eine verbrechen (dass die tiere gehalten werden) gegen die anderen verbrechen( wie sie gehalten werden und was ihnen ohne betäubung angetan wird) auszuspielen ist falsch und für die tiere schmerzvergrössernd. Das tägliche leiden und quälen muss reduziert werden, und kann nicht der übergeordneten idee (die schon richtig ist) der abolition und dem ende der tierausbeutung<br />
geopfert werden. So quasi als kolateralschaden bis das richtige ziel erreicht wird. Und dies aus angst, es würde das gewissen der ausbeuter und mitbeteiligten beruhigen. Konkret stehen die tiere an erster stelle mit ihrem schmerz und leid, und denen muss zuerst geholfen werden, und erst an zweiter stelle folgen die überlegungen ob es das gewissen der fleischesser und ausbeuter beruhigt, etc.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8518</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:25:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8518</guid>
		<description>Natürlich können Menschen auch ohne den überflüssigen Umweg über den Vegetarismus vegan werden, kenne selbst so jemand und auch viele vegan lebende Menschen die sich nicht jahrelang Zeit liessen um vegan zu werden.

Eine frühere gute Freundin ist omni, sie wollte nie vegi werden weil das für sie dasselbe sei wie Fleisch essen. Hat aber natürlich Veganismus respektiert und war wegen ihrer Haltung zum Vegetarismus auch nicht in ihrer Einstellung benebelt sondern hat ganz klar die Fakten erkannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich können Menschen auch ohne den überflüssigen Umweg über den Vegetarismus vegan werden, kenne selbst so jemand und auch viele vegan lebende Menschen die sich nicht jahrelang Zeit liessen um vegan zu werden.</p>
<p>Eine frühere gute Freundin ist omni, sie wollte nie vegi werden weil das für sie dasselbe sei wie Fleisch essen. Hat aber natürlich Veganismus respektiert und war wegen ihrer Haltung zum Vegetarismus auch nicht in ihrer Einstellung benebelt sondern hat ganz klar die Fakten erkannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8517</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:16:13 +0000</pubDate>
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		<description>„Man kann die Leute nicht von heute auf morgen vom Fleischesser zum Veganer machen.“

Selbstverständlich kann man das machen, es *wird* nur nicht gemacht, weil die Spendenorganisationen dadurch ihre Einnahmequelle gefährenden würden. Die Tierrechtsorganisationen, die Veganismus direkt adressieren, haben ganz komischer Weise Erfolg damit. 

„Diese Leute sind auch Vegetarier. Sie töten keine Tiere.“

Ach du Schade. Bitte erst informieren, danke. http://vegetarier-sind-moerder.de

„Alles andere ergibt sich zwangsläufig von allein.“

Sagt eine Vegetarierin, die die Ausbeutung von Kühen und Hühnern herunterspielt. Reinste Realsatire.

„In 10 Jahren 0,5% Veganer  WOW“

Ja, daß eine Handvoll Tierrechtler die Anzahl der Veganer um Tausende erhöht hat, während riesige Tierschutzorganisationen *nichts* dafür getan oder gar dagegen gearbeitet haben, ist eine beachtliche Leistung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Man kann die Leute nicht von heute auf morgen vom Fleischesser zum Veganer machen.“</p>
<p>Selbstverständlich kann man das machen, es *wird* nur nicht gemacht, weil die Spendenorganisationen dadurch ihre Einnahmequelle gefährenden würden. Die Tierrechtsorganisationen, die Veganismus direkt adressieren, haben ganz komischer Weise Erfolg damit. </p>
<p>„Diese Leute sind auch Vegetarier. Sie töten keine Tiere.“</p>
<p>Ach du Schade. Bitte erst informieren, danke. <a href="http://vegetarier-sind-moerder.de" rel="nofollow">http://vegetarier-sind-moerder.de</a></p>
<p>„Alles andere ergibt sich zwangsläufig von allein.“</p>
<p>Sagt eine Vegetarierin, die die Ausbeutung von Kühen und Hühnern herunterspielt. Reinste Realsatire.</p>
<p>„In 10 Jahren 0,5% Veganer  WOW“</p>
<p>Ja, daß eine Handvoll Tierrechtler die Anzahl der Veganer um Tausende erhöht hat, während riesige Tierschutzorganisationen *nichts* dafür getan oder gar dagegen gearbeitet haben, ist eine beachtliche Leistung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8515</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:10:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8515</guid>
		<description>Das wahre Verbrechen ist DASS Tiere gehalten werden und nicht WIE. Als Folge der eigenen Unzulänglichkeit sowie der Unfähigkeit die Zusammenhänge zu begreifen zwischen dem eigenen Konsum/Lebensstil und der Ausbeutung der Tiere ist es dann ein Leichtes zu verharmlosen wenn Tiere in einem gewissen Sinne &quot;besser&quot; gehalten werden statt endlich zu kapieren dass dadurch nichts wirklich besser wird, das Unrecht erhält dadurch erst eine feste Form und die Menschen die zu faul oder einfach unfähig sind sich dazu Gedanken zu machen erhalten sich somit ihr gutes Gewissen was letzten Endes nichts als die pure Heuchelei darstellt.

Kein Wunder kenne ich über 80 vegan lebende Menschen persönlich und so gut wie gar niemand mit vegetarischer Ernährungsweise, denn all diese Leute haben begriffen um was es geht und auch wenn sie zuvor vegetarisch waren diese frühe Phase der Entwicklung hinter sich gelassen mit dem Bewusstsein dass sich der Tierschutz und Vegetarismus so gut wie nichts ändern wird am herrschenden brutalen System der Ausbeutung, sondern dass es eben wie zuvor schon erläutert noch mehr gefestigt wird.

Dabei ist es nicht weiter verwunderlich wenn Begriffe wie KZ ihrer historischen Bedeutung beraubt werden und in einem für vernunftbegabte Menschen nicht akzeptablen Kontext wiederverwendet werden. Es gibt andere Ausdrücke welche geschichtlich gesehen nicht vorbelastet sind um Unrecht wiederzugeben ohne respektos zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wahre Verbrechen ist DASS Tiere gehalten werden und nicht WIE. Als Folge der eigenen Unzulänglichkeit sowie der Unfähigkeit die Zusammenhänge zu begreifen zwischen dem eigenen Konsum/Lebensstil und der Ausbeutung der Tiere ist es dann ein Leichtes zu verharmlosen wenn Tiere in einem gewissen Sinne &#8220;besser&#8221; gehalten werden statt endlich zu kapieren dass dadurch nichts wirklich besser wird, das Unrecht erhält dadurch erst eine feste Form und die Menschen die zu faul oder einfach unfähig sind sich dazu Gedanken zu machen erhalten sich somit ihr gutes Gewissen was letzten Endes nichts als die pure Heuchelei darstellt.</p>
<p>Kein Wunder kenne ich über 80 vegan lebende Menschen persönlich und so gut wie gar niemand mit vegetarischer Ernährungsweise, denn all diese Leute haben begriffen um was es geht und auch wenn sie zuvor vegetarisch waren diese frühe Phase der Entwicklung hinter sich gelassen mit dem Bewusstsein dass sich der Tierschutz und Vegetarismus so gut wie nichts ändern wird am herrschenden brutalen System der Ausbeutung, sondern dass es eben wie zuvor schon erläutert noch mehr gefestigt wird.</p>
<p>Dabei ist es nicht weiter verwunderlich wenn Begriffe wie KZ ihrer historischen Bedeutung beraubt werden und in einem für vernunftbegabte Menschen nicht akzeptablen Kontext wiederverwendet werden. Es gibt andere Ausdrücke welche geschichtlich gesehen nicht vorbelastet sind um Unrecht wiederzugeben ohne respektos zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ugi</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8514</link>
		<dc:creator>Ugi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:29:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8514</guid>
		<description>Dass Vegetarier Tiere für ihren Konsum ausbeuten und deshalb Tierausbeuter sind, ist keine Beschimpfung, sondern eine Tatsache. Ich käme auch nie auf die Idee Vegetarier zu beschimpfen. Ich habe nur damit Probleme, wenn Vegetarier, die wie gesagt selbst noch Tierausbeuter sind, Veganer, die keine mehr sind, als &quot;überheblich&quot; oder als &quot;Besserwisser&quot; darstellen. 

Die Tatsache zu nennen, dass auch für andere Tierprodukte ausser Fleisch Nichtmenschen millionenfach ausgebeutet werden, ist also besserwisserisch? Dann antworte mir bitte, ob ein Antirassist, der einem Menschen, der nur dunkelhäutige Menschen hasst, aber Asiaten nicht, sagt, dass Rassismus in allen Belangen verwerflich ist, auch wenn man gewisse Völker nicht hasst, auch ein Besserwisser ist? 

Ein Vergewaltiger, der nur einmal pro Monat eine Frau vergewaltigt, richtet auch weniger Schaden an, als einer, der zweimal pro Woche eine Frau vergewaltigt. Deswegen bleibt er immer noch ein Vergewaltiger und ich sehe es als meine Pflicht, dessen Taten &quot;besserwisserisch&quot; zu verurteilen.
Und ich komme auch nicht auf die Idee, dass der seltene Vergewaltiger das Ende von Vergewaltigungen will wie ich.

Jemand der Tierprodukte konsumiert, will genauso wenig das Ende der Tierausbeutung, wie der seltene Vergewaltiger das Ende von Vergewaltigungen will.

Es gibt natürlich auch Vegetarier, die wissen nicht, was ihr Konsum anrichtet. Ich gehörte auch mal dazu. Dafür braucht es VEGANE Aufklärung und die kommt nicht von alleine und schon gar nicht vom Tierschutz. 
Aber wenn er es weiss und trotzdem weitermacht, Tierprodukte zu konsumieren, dann kann er nicht sagen, dass er das Ende der Tierausbeutung will.

Und nochmal, informiere dich mal über die von dir unterstützten Kuh-&quot;Kz&quot;s...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Vegetarier Tiere für ihren Konsum ausbeuten und deshalb Tierausbeuter sind, ist keine Beschimpfung, sondern eine Tatsache. Ich käme auch nie auf die Idee Vegetarier zu beschimpfen. Ich habe nur damit Probleme, wenn Vegetarier, die wie gesagt selbst noch Tierausbeuter sind, Veganer, die keine mehr sind, als &#8220;überheblich&#8221; oder als &#8220;Besserwisser&#8221; darstellen. </p>
<p>Die Tatsache zu nennen, dass auch für andere Tierprodukte ausser Fleisch Nichtmenschen millionenfach ausgebeutet werden, ist also besserwisserisch? Dann antworte mir bitte, ob ein Antirassist, der einem Menschen, der nur dunkelhäutige Menschen hasst, aber Asiaten nicht, sagt, dass Rassismus in allen Belangen verwerflich ist, auch wenn man gewisse Völker nicht hasst, auch ein Besserwisser ist? </p>
<p>Ein Vergewaltiger, der nur einmal pro Monat eine Frau vergewaltigt, richtet auch weniger Schaden an, als einer, der zweimal pro Woche eine Frau vergewaltigt. Deswegen bleibt er immer noch ein Vergewaltiger und ich sehe es als meine Pflicht, dessen Taten &#8220;besserwisserisch&#8221; zu verurteilen.<br />
Und ich komme auch nicht auf die Idee, dass der seltene Vergewaltiger das Ende von Vergewaltigungen will wie ich.</p>
<p>Jemand der Tierprodukte konsumiert, will genauso wenig das Ende der Tierausbeutung, wie der seltene Vergewaltiger das Ende von Vergewaltigungen will.</p>
<p>Es gibt natürlich auch Vegetarier, die wissen nicht, was ihr Konsum anrichtet. Ich gehörte auch mal dazu. Dafür braucht es VEGANE Aufklärung und die kommt nicht von alleine und schon gar nicht vom Tierschutz.<br />
Aber wenn er es weiss und trotzdem weitermacht, Tierprodukte zu konsumieren, dann kann er nicht sagen, dass er das Ende der Tierausbeutung will.</p>
<p>Und nochmal, informiere dich mal über die von dir unterstützten Kuh-&#8221;Kz&#8221;s&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marina Münch</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8513</link>
		<dc:creator>Marina Münch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:06:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8513</guid>
		<description>Ich esse keine Eier mehr und habe meinen Milchprodukte-Konsum erheblich eingeschränkt.
Und es wird immer weniger.
Auch kaufe ich schon lange kein Leder mehr.
Und ich werde weiterhin das Wort Tier - KZ in den Mund nehmen.
Mich nervt Eure Überheblichkeit - ihr absoluten Veganer.
Das ist unerträglich.
Kein Fleisch mehr zu Essen, das zu propagieren ist der richtige Weg.
Alles andere - der Weg zum Veganer - kommt automatisch von alleine
und zwar durch Aufklärung, nicht durch Beschimpfung von Vegetariern,
die kein Fleisch mehr essen und sich für Tiere einsetzen.
Die sind doch auf dem richtigen Weg - oder nicht?

Das ist ja wie bei den Religionen: Jede Religion meint, sie hätte das einzig wahre
und wahrhaftige Heil. Dabei wollen doch Veganer und Vegetarier dasselbe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse keine Eier mehr und habe meinen Milchprodukte-Konsum erheblich eingeschränkt.<br />
Und es wird immer weniger.<br />
Auch kaufe ich schon lange kein Leder mehr.<br />
Und ich werde weiterhin das Wort Tier &#8211; KZ in den Mund nehmen.<br />
Mich nervt Eure Überheblichkeit &#8211; ihr absoluten Veganer.<br />
Das ist unerträglich.<br />
Kein Fleisch mehr zu Essen, das zu propagieren ist der richtige Weg.<br />
Alles andere &#8211; der Weg zum Veganer &#8211; kommt automatisch von alleine<br />
und zwar durch Aufklärung, nicht durch Beschimpfung von Vegetariern,<br />
die kein Fleisch mehr essen und sich für Tiere einsetzen.<br />
Die sind doch auf dem richtigen Weg &#8211; oder nicht?</p>
<p>Das ist ja wie bei den Religionen: Jede Religion meint, sie hätte das einzig wahre<br />
und wahrhaftige Heil. Dabei wollen doch Veganer und Vegetarier dasselbe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ugi</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8512</link>
		<dc:creator>Ugi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:01:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8512</guid>
		<description>Aus &quot;ihr Veganer&quot; schliesse ich, dass du Tierprodukte konsumierst. Du bist Speziesistin und deshalb erübrigt sich das ganze. Dein ganzer Standpunkt wurde bereits mehrere Male in den Kommentaren von diesem Artikel widerlegt. 

Ist es zuviel verlangt, wenn man gegen den ganzen Rassismus ist? Laut deiner Logik, müsste man einer rassistischen Gesellschaft mal sagen, sie sollen doch nur noch Menschen mit dieser und dieser Hautfarbe diskriminieren, aber nicht mehr alle, anstatt den ganzen Rassismus zu verurteilen, weil die Leute damit ja &quot;angeblich&quot; überfordert wären.

Dein Standpunkt ist ja wirklich mal konsequent und ethisch korrekt (ironie)...

Ja, dass sich die Zahl der Veganer weiss nicht wie viel mal vervielfacht hat in den letzten 10 Jahren ist natürlich keine Tatsache und damit wird man auch nicht weiterkommen... Na klar! 

Es gibt nicht DIE Tierausbeutung für Fleisch und DIE Tierausbeutung für Milch und Eier. Es gibt nur eine Tierausbeutung. Vegetarier sind Tierausbeuter genauso wie Menschen, die Fleisch essen. Du solltest dir mal über die Opfer des vegetarischen Konsums im klaren werden. Die liegen vielleicht nicht so offensichtlich im Supermarkt, aber sind sehr zahlreich vorhanden. Oder hast du gewusst, dass ein Vegetarier, der seinen Eikonsum erhöht, mehr Tiere auf dem gewissen hat, als ein Gelegenheitsfleischesser?

Holocaust und Tierausbeutung haben Analogien, sind aber bei weitem nicht das GLEICHE. 

Als Vegetarier sollte man übrigens nicht das Wort Tier-KZ in den Mund nehmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus &#8220;ihr Veganer&#8221; schliesse ich, dass du Tierprodukte konsumierst. Du bist Speziesistin und deshalb erübrigt sich das ganze. Dein ganzer Standpunkt wurde bereits mehrere Male in den Kommentaren von diesem Artikel widerlegt. </p>
<p>Ist es zuviel verlangt, wenn man gegen den ganzen Rassismus ist? Laut deiner Logik, müsste man einer rassistischen Gesellschaft mal sagen, sie sollen doch nur noch Menschen mit dieser und dieser Hautfarbe diskriminieren, aber nicht mehr alle, anstatt den ganzen Rassismus zu verurteilen, weil die Leute damit ja &#8220;angeblich&#8221; überfordert wären.</p>
<p>Dein Standpunkt ist ja wirklich mal konsequent und ethisch korrekt (ironie)&#8230;</p>
<p>Ja, dass sich die Zahl der Veganer weiss nicht wie viel mal vervielfacht hat in den letzten 10 Jahren ist natürlich keine Tatsache und damit wird man auch nicht weiterkommen&#8230; Na klar! </p>
<p>Es gibt nicht DIE Tierausbeutung für Fleisch und DIE Tierausbeutung für Milch und Eier. Es gibt nur eine Tierausbeutung. Vegetarier sind Tierausbeuter genauso wie Menschen, die Fleisch essen. Du solltest dir mal über die Opfer des vegetarischen Konsums im klaren werden. Die liegen vielleicht nicht so offensichtlich im Supermarkt, aber sind sehr zahlreich vorhanden. Oder hast du gewusst, dass ein Vegetarier, der seinen Eikonsum erhöht, mehr Tiere auf dem gewissen hat, als ein Gelegenheitsfleischesser?</p>
<p>Holocaust und Tierausbeutung haben Analogien, sind aber bei weitem nicht das GLEICHE. </p>
<p>Als Vegetarier sollte man übrigens nicht das Wort Tier-KZ in den Mund nehmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8511</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:52:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8511</guid>
		<description>@martin Wieder meine Frage: Wo kommen all die Veganer der letzten zehn Jahre her, wenn Veganismusaufklärung nicht funktioniert? -----------------

In 10 Jahren 0,5% Veganer  WOW (wieviele waren es zuvor schon ohne euere Information) macht in 100 Jahren 5% Veganer, und in 2000 Jahren sind dann alle Veganer.

Natürlich kann man sich ja auch als Theoretiker schöner klingende Warscheinlichkeitsrechnungen aufstellen. Nur wer kennt heute die Bedingungen von Morgen? 

Vielleicht setzt sich die Gier des Menschen geradezu diesem Trend entgegen um noch mehr Fleisch zu verschlingen. 

Ihr dürft das von mir aus glauben und ich hoffe dass es euch früher gelingt als zu erwarten realistisch scheint bis alle vom Veganismus überzeugt sind. 

Ich stelle mich euch nicht in den Weg finde aber dass Ihr euer Feindbild den Tierschutz  missbraucht um Energien zu gewinnen und den Frust darüber zu ertragen dass die Realität euren schönen Träumen im Weg steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin Wieder meine Frage: Wo kommen all die Veganer der letzten zehn Jahre her, wenn Veganismusaufklärung nicht funktioniert? &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>In 10 Jahren 0,5% Veganer  WOW (wieviele waren es zuvor schon ohne euere Information) macht in 100 Jahren 5% Veganer, und in 2000 Jahren sind dann alle Veganer.</p>
<p>Natürlich kann man sich ja auch als Theoretiker schöner klingende Warscheinlichkeitsrechnungen aufstellen. Nur wer kennt heute die Bedingungen von Morgen? </p>
<p>Vielleicht setzt sich die Gier des Menschen geradezu diesem Trend entgegen um noch mehr Fleisch zu verschlingen. </p>
<p>Ihr dürft das von mir aus glauben und ich hoffe dass es euch früher gelingt als zu erwarten realistisch scheint bis alle vom Veganismus überzeugt sind. </p>
<p>Ich stelle mich euch nicht in den Weg finde aber dass Ihr euer Feindbild den Tierschutz  missbraucht um Energien zu gewinnen und den Frust darüber zu ertragen dass die Realität euren schönen Träumen im Weg steht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marina Münch</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8510</link>
		<dc:creator>Marina Münch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:30:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8510</guid>
		<description>Ihr Veganer mit Eurer Besserwisserei und Eurem Zeigefinger:
Laßt das mal.
Bringt die Leute dazu, kein Fleisch mehr zu essen!!
Alles andere ergibt sich zwangsläufig von allein.
Aber ihr verlangt zuviel aufeinmal.
So werdet ihr nichts erreichen und auch nicht so weiterkommen.
Ihr verhaltet Euch wie die Pius-Brüder im übertragenen Sinne.
Die sind päpstlicher als der Papst selbst.
Im übrigen bin ich Agnostiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Veganer mit Eurer Besserwisserei und Eurem Zeigefinger:<br />
Laßt das mal.<br />
Bringt die Leute dazu, kein Fleisch mehr zu essen!!<br />
Alles andere ergibt sich zwangsläufig von allein.<br />
Aber ihr verlangt zuviel aufeinmal.<br />
So werdet ihr nichts erreichen und auch nicht so weiterkommen.<br />
Ihr verhaltet Euch wie die Pius-Brüder im übertragenen Sinne.<br />
Die sind päpstlicher als der Papst selbst.<br />
Im übrigen bin ich Agnostiker.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marina Münch</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8509</link>
		<dc:creator>Marina Münch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:26:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8509</guid>
		<description>Gestern war ich auf dem Hof www.heimat-fuer-tiere.de am Tag der Offenen Tür.
Diese Leute sind auch Vegetarier. Sie töten keine Tiere.
Aber sie haben auch Schafe und machen aus deren Wolle Stricksachen.
Sie haben auch etwas Milch usw. 
Was ist daran so verwerflich.
Die gehen mit den Tieren sehr gut um und töten sie nicht zum Essen.
Aber sie nützen die Milch und die Wolle. 
Was ist daran verwerflich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich auf dem Hof <a href="http://www.heimat-fuer-tiere.de" rel="nofollow">http://www.heimat-fuer-tiere.de</a> am Tag der Offenen Tür.<br />
Diese Leute sind auch Vegetarier. Sie töten keine Tiere.<br />
Aber sie haben auch Schafe und machen aus deren Wolle Stricksachen.<br />
Sie haben auch etwas Milch usw.<br />
Was ist daran so verwerflich.<br />
Die gehen mit den Tieren sehr gut um und töten sie nicht zum Essen.<br />
Aber sie nützen die Milch und die Wolle.<br />
Was ist daran verwerflich?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marina Münch</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8508</link>
		<dc:creator>Marina Münch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8508</guid>
		<description>@Mladen: Die Vergleiche mit KZ&#039;s sind absolut angebracht.
Es gibt keinen Unterschied zwischen der Behandlung in den KZ&#039;s und der Behandlung der Tiere in den heutigen Tierfabriken.
Sie haben die gleichen Gefühle, die gleichen Bedürfnisse.
Niemand will eingesperrt sein.
So wie die Tiere gehalten werden, das ist ein Verbrechen und barbarisch.
Aus diesem Grunde bin ich Vegetarier geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mladen: Die Vergleiche mit KZ&#8217;s sind absolut angebracht.<br />
Es gibt keinen Unterschied zwischen der Behandlung in den KZ&#8217;s und der Behandlung der Tiere in den heutigen Tierfabriken.<br />
Sie haben die gleichen Gefühle, die gleichen Bedürfnisse.<br />
Niemand will eingesperrt sein.<br />
So wie die Tiere gehalten werden, das ist ein Verbrechen und barbarisch.<br />
Aus diesem Grunde bin ich Vegetarier geworden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marina Münch</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8507</link>
		<dc:creator>Marina Münch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:16:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8507</guid>
		<description>Man kann die Leute nicht von heute auf morgen vom Fleischesser zum Veganer machen.
Außerdem ist dieser Spot schon 15 Jahre alt. Ich verteidige Erwin Kessler.
Denn - grade ihr Veganer, die sich als das absolute befinden, ihr werdet nicht viel erreichen.
Die Leute müssen erst mal aufgerüttelt werden,
weniger Fleisch zu essen - am besten natürlich gar kein Fleisch mehr.
Aber gleich mit Veganismus zu kommen, wo die Leute angeprangert werden,
gleich auf alles verzichten zu sollen - die wissen ja gar nicht mehr,
was sie kochen sollen.
Ein Aufruf zum Vegetarismus finde ich passend. Alles andere ergibt sich von alleine.
Ich finde im Grunde auch nicht gut, daß am Schluß gesagt wird, bitte in Maßen Fleisch essen,
aber der Spot ist 15 Jahre alt.
Und Erwin Kessler, der ist ein Mann, der tut direkt was. Der geht hin, spricht mit den Leuten,
bekommt Anzeigen, muß sich vor Gericht verantworten. Er setzt sich dafür ein,
daß die Tiere, wenn sie schon gehalten werden, anständig gehalten werden. 
Und das gefällt mir. Erwin Kessler hält seinen Kopf hin, bekommt ständig Morddrohungen, etc.
Also - Hut ab vor Erwin Kessler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann die Leute nicht von heute auf morgen vom Fleischesser zum Veganer machen.<br />
Außerdem ist dieser Spot schon 15 Jahre alt. Ich verteidige Erwin Kessler.<br />
Denn &#8211; grade ihr Veganer, die sich als das absolute befinden, ihr werdet nicht viel erreichen.<br />
Die Leute müssen erst mal aufgerüttelt werden,<br />
weniger Fleisch zu essen &#8211; am besten natürlich gar kein Fleisch mehr.<br />
Aber gleich mit Veganismus zu kommen, wo die Leute angeprangert werden,<br />
gleich auf alles verzichten zu sollen &#8211; die wissen ja gar nicht mehr,<br />
was sie kochen sollen.<br />
Ein Aufruf zum Vegetarismus finde ich passend. Alles andere ergibt sich von alleine.<br />
Ich finde im Grunde auch nicht gut, daß am Schluß gesagt wird, bitte in Maßen Fleisch essen,<br />
aber der Spot ist 15 Jahre alt.<br />
Und Erwin Kessler, der ist ein Mann, der tut direkt was. Der geht hin, spricht mit den Leuten,<br />
bekommt Anzeigen, muß sich vor Gericht verantworten. Er setzt sich dafür ein,<br />
daß die Tiere, wenn sie schon gehalten werden, anständig gehalten werden.<br />
Und das gefällt mir. Erwin Kessler hält seinen Kopf hin, bekommt ständig Morddrohungen, etc.<br />
Also &#8211; Hut ab vor Erwin Kessler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8506</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:05:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8506</guid>
		<description>Der Spot ruft ja lediglich dazu auf weiterhin tote Tiere zu essen, bloss weniger davon. Das kann ja niemand unterstützen mit noch einem Funken Verstand, geschweige denn einem Antisemiten wie Erwin Kessler eindeutig einer ist den Hof zu machen. Stattdessen gilt es derartige Tendenzen von der Tierrechtsbewegung entschlossen fernzuhalten und darüber aufzuklären, denn sie sind nicht nur krass widersprüchlich sondern auch ausschliesslich kontraproduktiv.

Somit ist dieser Spot alles andere als so revolutionär wie es hier darzustellen versucht wird, wer sich ernsthaft für Tierrechte stark macht und nicht an der Ausbeutung der Tiere mitwirken möchte wird dies sofort erkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spot ruft ja lediglich dazu auf weiterhin tote Tiere zu essen, bloss weniger davon. Das kann ja niemand unterstützen mit noch einem Funken Verstand, geschweige denn einem Antisemiten wie Erwin Kessler eindeutig einer ist den Hof zu machen. Stattdessen gilt es derartige Tendenzen von der Tierrechtsbewegung entschlossen fernzuhalten und darüber aufzuklären, denn sie sind nicht nur krass widersprüchlich sondern auch ausschliesslich kontraproduktiv.</p>
<p>Somit ist dieser Spot alles andere als so revolutionär wie es hier darzustellen versucht wird, wer sich ernsthaft für Tierrechte stark macht und nicht an der Ausbeutung der Tiere mitwirken möchte wird dies sofort erkennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Obstler</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8505</link>
		<dc:creator>Obstler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:40:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8505</guid>
		<description>Liebe Mitesser

Der Spot ist 15 Jahre alt. Der wirkliche Skandal ist, er wurde in der Schweiz so lange zensiert. Gedeckt von allen Instanzen. 15 Jahre hat der VgT, vertreten durch Erwin Kessler, nicht klein bei gegeben und hat gekämpft. Ich kann mir vorstellen, das hat Kraft gekostet.
Meinen Respekt hat er dafür. DANKE, Herr Kessler.
Vor 15 Jahren aufzuforden, weniger Fleisch zu essen, war für einen Fernsehspot schon sehr ungewöhnlich.
So ungewöhnlich, dass er nicht gesendet werden durfte.

Sich jetzt, 15 Jahre später, über den Inhalt des Spots aufzuregen, ehrlich, da kann ich nur den Kopf schütteln. Wo bleibt ein &quot;besserer&quot; Spot? Wer macht effektivere Kampagnen? 
Hier geht es um die Durchsetzung von Rechten und u.a. die Frage, wessen Vertreter die Volksvertreter wirklich sind.

Also, nicht gegenseitig zer-&quot;fleischen&quot;. Handeln wir gemeinsam.  Der Weg (als Ziel) darf und muss mit unterschiedlichen Ansichten gepflastert sein.
Wichtig ist, dass wir begreifen, es geht in erster Linie um Aufklärung.

Und das tut der Spot noch heute:
Hausschweine sind keine seelenlosen Fleisch- und Wurstlieferanten!

gruss vom veginator</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitesser</p>
<p>Der Spot ist 15 Jahre alt. Der wirkliche Skandal ist, er wurde in der Schweiz so lange zensiert. Gedeckt von allen Instanzen. 15 Jahre hat der VgT, vertreten durch Erwin Kessler, nicht klein bei gegeben und hat gekämpft. Ich kann mir vorstellen, das hat Kraft gekostet.<br />
Meinen Respekt hat er dafür. DANKE, Herr Kessler.<br />
Vor 15 Jahren aufzuforden, weniger Fleisch zu essen, war für einen Fernsehspot schon sehr ungewöhnlich.<br />
So ungewöhnlich, dass er nicht gesendet werden durfte.</p>
<p>Sich jetzt, 15 Jahre später, über den Inhalt des Spots aufzuregen, ehrlich, da kann ich nur den Kopf schütteln. Wo bleibt ein &#8220;besserer&#8221; Spot? Wer macht effektivere Kampagnen?<br />
Hier geht es um die Durchsetzung von Rechten und u.a. die Frage, wessen Vertreter die Volksvertreter wirklich sind.</p>
<p>Also, nicht gegenseitig zer-&#8221;fleischen&#8221;. Handeln wir gemeinsam.  Der Weg (als Ziel) darf und muss mit unterschiedlichen Ansichten gepflastert sein.<br />
Wichtig ist, dass wir begreifen, es geht in erster Linie um Aufklärung.</p>
<p>Und das tut der Spot noch heute:<br />
Hausschweine sind keine seelenlosen Fleisch- und Wurstlieferanten!</p>
<p>gruss vom veginator</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8504</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:22:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8504</guid>
		<description>„Als tierrechtler/veganer muss ich dem zuschauen, darf nichts unternehmen“

Genau das meine ich mit dümmlichen Strohmannargumenten. Die abolitionistische Position ist eben nicht irgendwas zu unternehmen, was hintenrum schädlich ist und nichts verbessert, sondern etwas Sinnvolles wie Veganismus- und Tierrechtsaufklärung. 

„Das eine zu tun ohne das andere zu lassen ist sehr wohl möglich.“

Wer glaubt, Speziesismus mit mehr Speziesismus oder Tierausbeutung mit der Zementierung der Tierausbeutung abschaffen zu können, lebt in einer absurden Traumwelt oder hat schlichtweg kein Interesse an der Abschaffung, sondern behauptet es nur.

„Arrogant ist es wenn Sie sich als junger Mann mit Weisheiten brüsten welche noch nichteinmal breit erprobt sind und somit keine Schlüsse und Prognosen gezogen werden können.“

Wieder meine Frage: Wo kommen all die Veganer der letzten zehn Jahre her, wenn Veganismusaufklärung nicht funktioniert? 

„Diese sind doch in Wahrheit die Schuldigen“

Nein, die Leute, die Tierprodukte kaufen sind die Schuldigen. Welche Industrie würde wohl weiterproduzieren, wenn niemand die Produkte kauft?
Aber der Tierschutz mit seinem Ablaßhandel, seinen die Industrie stärkenden Reformen und seiner Veganismus-Diffamierung sorgt sehr gut dafür, daß die Hauptquelle der Tierausbeutung, nämlich die Konsumenten, auch weiterhin bestehen bleiben.

Aber natürlich kann man ja beides „gleichzeitig“ machen, egal wie offensichtlich ist, daß es entgegengesetzte Richtungen sind.

„Der VGT hat wenigstens den mut missstände aufzudecken.“

Du meinst, er hat den „Mut“ „Mißstände“ (die es nicht gibt, da jede Form von Tierausbeutung ein „Mißstand“ ist) dazu zu benutzen, um Spenden von Unveganer zu erwirtschaften. Äußerst mutig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Als tierrechtler/veganer muss ich dem zuschauen, darf nichts unternehmen“</p>
<p>Genau das meine ich mit dümmlichen Strohmannargumenten. Die abolitionistische Position ist eben nicht irgendwas zu unternehmen, was hintenrum schädlich ist und nichts verbessert, sondern etwas Sinnvolles wie Veganismus- und Tierrechtsaufklärung. </p>
<p>„Das eine zu tun ohne das andere zu lassen ist sehr wohl möglich.“</p>
<p>Wer glaubt, Speziesismus mit mehr Speziesismus oder Tierausbeutung mit der Zementierung der Tierausbeutung abschaffen zu können, lebt in einer absurden Traumwelt oder hat schlichtweg kein Interesse an der Abschaffung, sondern behauptet es nur.</p>
<p>„Arrogant ist es wenn Sie sich als junger Mann mit Weisheiten brüsten welche noch nichteinmal breit erprobt sind und somit keine Schlüsse und Prognosen gezogen werden können.“</p>
<p>Wieder meine Frage: Wo kommen all die Veganer der letzten zehn Jahre her, wenn Veganismusaufklärung nicht funktioniert? </p>
<p>„Diese sind doch in Wahrheit die Schuldigen“</p>
<p>Nein, die Leute, die Tierprodukte kaufen sind die Schuldigen. Welche Industrie würde wohl weiterproduzieren, wenn niemand die Produkte kauft?<br />
Aber der Tierschutz mit seinem Ablaßhandel, seinen die Industrie stärkenden Reformen und seiner Veganismus-Diffamierung sorgt sehr gut dafür, daß die Hauptquelle der Tierausbeutung, nämlich die Konsumenten, auch weiterhin bestehen bleiben.</p>
<p>Aber natürlich kann man ja beides „gleichzeitig“ machen, egal wie offensichtlich ist, daß es entgegengesetzte Richtungen sind.</p>
<p>„Der VGT hat wenigstens den mut missstände aufzudecken.“</p>
<p>Du meinst, er hat den „Mut“ „Mißstände“ (die es nicht gibt, da jede Form von Tierausbeutung ein „Mißstand“ ist) dazu zu benutzen, um Spenden von Unveganer zu erwirtschaften. Äußerst mutig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8503</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:13:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8503</guid>
		<description>Hallo Vegetarier

Wie lange denn nun schon vegetarisch?

Ahnung zu haben bedeutet sich über alle Folgen des Konsums tierlicher Produkte, also auch Eier, Käse, Milch, Leder und Wolle im Klaren zu sein und dies wissentlich verantworten zu wollen oder eben nicht und den einzigen konsequenten Schritt zu machen und vegan zu werden.
Lesen kann dabei sehr hilfreich sein um etwas explizit zu erwähnen statt pauschal über alle wegzukritisieren was weder Hand noch Fuss hat.

Die vegane Lebensweise welche weitergeht als der rein reformistische Tierschutzgedanke lässt dabei keine Zweifel mehr aufkommen wenn es darum geht zu merken womit den Tieren nachhaltig auch geholfen werden kann statt selbstzufrieden kopfnickend alles gutzuheissen was bürgerliche Tierschutzvereine und deren Exponenten labern.

Ausserdem hat vegan.ch nichts damit zu tun wenn es doch bloss die Plattform bietet und auch berechtigte Kritik an bestimmten Personen nicht zu zensurieren gewillt ist wie dies schon mal geschah beispielsweise auf der Seite des SVV.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Vegetarier</p>
<p>Wie lange denn nun schon vegetarisch?</p>
<p>Ahnung zu haben bedeutet sich über alle Folgen des Konsums tierlicher Produkte, also auch Eier, Käse, Milch, Leder und Wolle im Klaren zu sein und dies wissentlich verantworten zu wollen oder eben nicht und den einzigen konsequenten Schritt zu machen und vegan zu werden.<br />
Lesen kann dabei sehr hilfreich sein um etwas explizit zu erwähnen statt pauschal über alle wegzukritisieren was weder Hand noch Fuss hat.</p>
<p>Die vegane Lebensweise welche weitergeht als der rein reformistische Tierschutzgedanke lässt dabei keine Zweifel mehr aufkommen wenn es darum geht zu merken womit den Tieren nachhaltig auch geholfen werden kann statt selbstzufrieden kopfnickend alles gutzuheissen was bürgerliche Tierschutzvereine und deren Exponenten labern.</p>
<p>Ausserdem hat vegan.ch nichts damit zu tun wenn es doch bloss die Plattform bietet und auch berechtigte Kritik an bestimmten Personen nicht zu zensurieren gewillt ist wie dies schon mal geschah beispielsweise auf der Seite des SVV.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vegetarier</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8500</link>
		<dc:creator>Vegetarier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:49:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8500</guid>
		<description>Liebe Veganer und Vegetarier

Sind unsere Intressen so verschieden ?
Der VGT hat wenigstens den mut missstände aufzudecken.
Die meisten vegis reden und reden und reden...

Geht es darum den VGT zu kritisieren und in ein schlechtes licht zu setzen sind Webseiten wie VEGAN.CH vornen mit dabei.

Wenn mann keine ahnung hat sollte mann besser schweigen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Veganer und Vegetarier</p>
<p>Sind unsere Intressen so verschieden ?<br />
Der VGT hat wenigstens den mut missstände aufzudecken.<br />
Die meisten vegis reden und reden und reden&#8230;</p>
<p>Geht es darum den VGT zu kritisieren und in ein schlechtes licht zu setzen sind Webseiten wie VEGAN.CH vornen mit dabei.</p>
<p>Wenn mann keine ahnung hat sollte mann besser schweigen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ugi</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8496</link>
		<dc:creator>Ugi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 06:04:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8496</guid>
		<description>Hallo C. frey,

ich habe nicht gemeint, dass der Tierschutz verantwortlich für diese enorme Zunahme an Tierkonsum ist, sondern, dass, obwohl wir seit etlichen Jahren Tierschutzorgas und Tierschutzreformen haben, dieser Konsum dadurch nicht im geringsten beeinflusst bzw. vermindert wurde. 

Was für mich wieder Beweis genug ist, dass Tierschutzpolitik in keinster Weise zu einem Rückgang der Tierausbeutung oder zu einem veganen Bewusstsein führt. 

Nur das Verbreiten von Veganismus mag dies zu bewirken. Und ja, ich denke, dass die Zahl der Veganer in den letzten 10 Jahren rapide gestiegen ist und man bald die 1 oder gar 2% Grenze überschreiten kann. Und ja, ich denke auch, die Zahl der veganen Menschen tun bereits wesentlich mehr für die Nichtmenschen, als wenn jemand aus Tierschutzgründen auf Biofleisch und Freilandeier umstellt. 

Auch muss ich noch mal erwähnen, dass es genug Biofleisch und Vegetarier Tierschützer gibt, die sich für die &quot;humane&quot; Ausbeutung der Tiere einsetzen. Die vegane Aufklärung, welche wie oben geschrieben tatsächlich in Richtung der Abschaffung der Tiersklaverei führt, braucht aber momentan noch jede Person.

Make the difference.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo C. frey,</p>
<p>ich habe nicht gemeint, dass der Tierschutz verantwortlich für diese enorme Zunahme an Tierkonsum ist, sondern, dass, obwohl wir seit etlichen Jahren Tierschutzorgas und Tierschutzreformen haben, dieser Konsum dadurch nicht im geringsten beeinflusst bzw. vermindert wurde. </p>
<p>Was für mich wieder Beweis genug ist, dass Tierschutzpolitik in keinster Weise zu einem Rückgang der Tierausbeutung oder zu einem veganen Bewusstsein führt. </p>
<p>Nur das Verbreiten von Veganismus mag dies zu bewirken. Und ja, ich denke, dass die Zahl der Veganer in den letzten 10 Jahren rapide gestiegen ist und man bald die 1 oder gar 2% Grenze überschreiten kann. Und ja, ich denke auch, die Zahl der veganen Menschen tun bereits wesentlich mehr für die Nichtmenschen, als wenn jemand aus Tierschutzgründen auf Biofleisch und Freilandeier umstellt. </p>
<p>Auch muss ich noch mal erwähnen, dass es genug Biofleisch und Vegetarier Tierschützer gibt, die sich für die &#8220;humane&#8221; Ausbeutung der Tiere einsetzen. Die vegane Aufklärung, welche wie oben geschrieben tatsächlich in Richtung der Abschaffung der Tiersklaverei führt, braucht aber momentan noch jede Person.</p>
<p>Make the difference.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8494</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:20:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8494</guid>
		<description>Oh, Ja auch meine Meinung Ugi. 

Ist mir auch unverständlich dass immer mehr Fleisch konsumiert wird statt weniger. 

Doch höre ich zum erstem mal dass der Grund dafür die Tierschutzorganisationen sind.


Ich nehme das mal für uns etwas weiter auseinander. 

Der Tierschutz kooperiert mit der Fleischindustrie und dieser mit den Fleischkonsumenten.

Die Fleischindustrie hat eine Lobby bis in die Politik.

Die an Fleischgewinnung interessierten Partien sind demnach.

Die Fleischkonsumenten
Der Fleischhändler
Die Politik
Der Schlachtbetrieb
Der Bauer
Der Tierarzt
Der Futterhersteller
Die Pharma (Antibiotika, Hormone uä.)
Die Melkanlagenhersteller
Die Stalleinrichter
Die Elektrozaunhersteller
Der Zisternenhersteller für die Gülle


Diese sind doch in Wahrheit die Schuldigen die sich aus finanziellen Interessen einen Tierschutz wünschen den Sie manipulieren können.

Also von hier kommt erstmal der Druck dem sich viele Tierschutzorganisationen nicht entziehen können.


Nicht jeder Tierschutzverein muss deswegen korrupt sein.

Doch leiden alle Tierschutzorganisationen an diesem Druck.

Ausschliessen will ich auch nicht dass es solche gibt die den Tierschutz nur um des Mammonswillen betreiben.

Verallgemeinert sind die Tierschutzorganisationen aber nicht die Schuldigen.

Angenommen der Tierschutz wird abgeschafft. 

Wer lässt sich jetzt von wem sagen wie er mit den Tieren umzugehen hat?

Ist es nicht der Veterinär der zuständig ist. Nimmt nicht dieser dann wieder die Alibi-Rolle für das gute Gewissens aller Fleischkonsumenten ein? Haben wir nicht diese Zustände obschon Veterinäre für das Wohl der Tiere von Gesetztes wegen zuständig sind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, Ja auch meine Meinung Ugi. </p>
<p>Ist mir auch unverständlich dass immer mehr Fleisch konsumiert wird statt weniger. </p>
<p>Doch höre ich zum erstem mal dass der Grund dafür die Tierschutzorganisationen sind.</p>
<p>Ich nehme das mal für uns etwas weiter auseinander. </p>
<p>Der Tierschutz kooperiert mit der Fleischindustrie und dieser mit den Fleischkonsumenten.</p>
<p>Die Fleischindustrie hat eine Lobby bis in die Politik.</p>
<p>Die an Fleischgewinnung interessierten Partien sind demnach.</p>
<p>Die Fleischkonsumenten<br />
Der Fleischhändler<br />
Die Politik<br />
Der Schlachtbetrieb<br />
Der Bauer<br />
Der Tierarzt<br />
Der Futterhersteller<br />
Die Pharma (Antibiotika, Hormone uä.)<br />
Die Melkanlagenhersteller<br />
Die Stalleinrichter<br />
Die Elektrozaunhersteller<br />
Der Zisternenhersteller für die Gülle</p>
<p>Diese sind doch in Wahrheit die Schuldigen die sich aus finanziellen Interessen einen Tierschutz wünschen den Sie manipulieren können.</p>
<p>Also von hier kommt erstmal der Druck dem sich viele Tierschutzorganisationen nicht entziehen können.</p>
<p>Nicht jeder Tierschutzverein muss deswegen korrupt sein.</p>
<p>Doch leiden alle Tierschutzorganisationen an diesem Druck.</p>
<p>Ausschliessen will ich auch nicht dass es solche gibt die den Tierschutz nur um des Mammonswillen betreiben.</p>
<p>Verallgemeinert sind die Tierschutzorganisationen aber nicht die Schuldigen.</p>
<p>Angenommen der Tierschutz wird abgeschafft. </p>
<p>Wer lässt sich jetzt von wem sagen wie er mit den Tieren umzugehen hat?</p>
<p>Ist es nicht der Veterinär der zuständig ist. Nimmt nicht dieser dann wieder die Alibi-Rolle für das gute Gewissens aller Fleischkonsumenten ein? Haben wir nicht diese Zustände obschon Veterinäre für das Wohl der Tiere von Gesetztes wegen zuständig sind?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8493</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:54:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8493</guid>
		<description>Der Fleischkonsum und allgemein der Konsum von Tierprodukten ist in der Tat erschreckend hoch, die dazugehörigen Lobbys aus der Agrar-Sparte sowie die Regierungen von denen sie subventioniert werden tun ihr Übriges dazu. Auch sehe ich den stetig wachsenden Wohlstand auf globaler Ebene mit den neuen Industrienationen, allen voran China als Grund für den enorm höheren Konsum an Tierprodukten durch ihre gestiegene Kaufkraft. Dass von hier aus dort was bewirkt werden kann bleibt wohl utopisch.

Doch im eigenen Umfeld gilt es zunächst zu versuchen die eigene Position zu vertreten damit dann darauf aufbauend auch gegen aussen etwas bewirkt werden kann. Dies kann geschehen durch Aktionen in der Öffentlichkeit worunter auch Informationsstände fallen. Dabei ist es befriedigend festzustellen wenn bei Menschen aufgrund der bereitgestellten Informationen nicht nur Interesse aufkommt sondern manchmal auch gleich Leute auftauchen die sich schon mit diesen Themen befasst haben und nun ihren Wissensstand vertiefen möchten, also schon eine klare und positive Einstellung gegenüber Tierrechtsthemen besitzen.

Beispielsweise wurden im Oktober letzten Jahres im Rahmen des Charity Pot Projektes von Lush womit jeden Monat wieder eine andere Organisation unterstützt wird Broschüren zu Veganismus in sämtlichen Läden der Deutschschweiz an den Kassen aufgelegt die von der Kundschaft mit meist grossem Interesse mitgenommen wurden. 

Ich finde es weiterhin wichtig mit diesen Themen sichtbar in der Öffentlichkeit zu bleiben, dass dies mehr Menschen interessiert als gemeinhin angenommen wird konnte ich dabei schon oft feststellen bzw. habe ich es mir angewöhnt mich von Ablehnnungen nicht frustrieren zu lassen sondern weiter meinen Weg zu gehen und mich dabei umso mehr zu freuen wenn ihn auch andere gehen.

Ein wirklich wirksames Rezept um Fleischkonsum aber zu stoppen wird niemand hier aufzuzeigen in der Lage sein, was momentan getan werden kann ist weiter daran zu arbeiten ihn runterzukriegen und das was dahintersteckt schonungslos aufzudecken in der Hoffnung dass es mal ein paar Generationen später tatsächlich so sein wird dass die Leute mit der gleichen Verachtung über den heutigen Fleischkonsum reden wie sie es jetzt über den Kannibalismus tun. (Ist nicht von mir, habe es vom Aufbau leicht abgewandelt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fleischkonsum und allgemein der Konsum von Tierprodukten ist in der Tat erschreckend hoch, die dazugehörigen Lobbys aus der Agrar-Sparte sowie die Regierungen von denen sie subventioniert werden tun ihr Übriges dazu. Auch sehe ich den stetig wachsenden Wohlstand auf globaler Ebene mit den neuen Industrienationen, allen voran China als Grund für den enorm höheren Konsum an Tierprodukten durch ihre gestiegene Kaufkraft. Dass von hier aus dort was bewirkt werden kann bleibt wohl utopisch.</p>
<p>Doch im eigenen Umfeld gilt es zunächst zu versuchen die eigene Position zu vertreten damit dann darauf aufbauend auch gegen aussen etwas bewirkt werden kann. Dies kann geschehen durch Aktionen in der Öffentlichkeit worunter auch Informationsstände fallen. Dabei ist es befriedigend festzustellen wenn bei Menschen aufgrund der bereitgestellten Informationen nicht nur Interesse aufkommt sondern manchmal auch gleich Leute auftauchen die sich schon mit diesen Themen befasst haben und nun ihren Wissensstand vertiefen möchten, also schon eine klare und positive Einstellung gegenüber Tierrechtsthemen besitzen.</p>
<p>Beispielsweise wurden im Oktober letzten Jahres im Rahmen des Charity Pot Projektes von Lush womit jeden Monat wieder eine andere Organisation unterstützt wird Broschüren zu Veganismus in sämtlichen Läden der Deutschschweiz an den Kassen aufgelegt die von der Kundschaft mit meist grossem Interesse mitgenommen wurden. </p>
<p>Ich finde es weiterhin wichtig mit diesen Themen sichtbar in der Öffentlichkeit zu bleiben, dass dies mehr Menschen interessiert als gemeinhin angenommen wird konnte ich dabei schon oft feststellen bzw. habe ich es mir angewöhnt mich von Ablehnnungen nicht frustrieren zu lassen sondern weiter meinen Weg zu gehen und mich dabei umso mehr zu freuen wenn ihn auch andere gehen.</p>
<p>Ein wirklich wirksames Rezept um Fleischkonsum aber zu stoppen wird niemand hier aufzuzeigen in der Lage sein, was momentan getan werden kann ist weiter daran zu arbeiten ihn runterzukriegen und das was dahintersteckt schonungslos aufzudecken in der Hoffnung dass es mal ein paar Generationen später tatsächlich so sein wird dass die Leute mit der gleichen Verachtung über den heutigen Fleischkonsum reden wie sie es jetzt über den Kannibalismus tun. (Ist nicht von mir, habe es vom Aufbau leicht abgewandelt)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ugi</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8492</link>
		<dc:creator>Ugi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:10:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8492</guid>
		<description>&quot;Der Fleischkonsum war noch nie so hoch auf der ganzen Welt wie heute. &quot;

Trotz fast 200 Jahren Tierschutzgesetzen und Reformen? Na sowas, äusserst effektiv, Tierschutz zu betreiben, das muss an dieser Stelle also mal gesagt werden. Ein Hoch auf den Tierschutz!

Aber ja, natürlich die grossen Erfolge des Tierschutzes: Die Legebatterien sind abgeschaft. Bodenhaltung, die für die Tiere noch mehr Stress bedeutet und wo mehr Individuen für die gleiche Menge Eier versklavt und ermordet werden, ist viel besser. Dass dazu der Konsum von Eiern noch gestiegen ist. Reife Leistung, reife Leistung!

&quot;Hallo liebe Afrikaner, uns ist es wirklich so was von egal, ob ihr Elementarrechte habt oder nicht. Ihr dürft aber dank unserer unermesslichen Grossmütigkeit 1 Stunde am Tag weniger arbeiten. Doch dafür müssen wir mehr Leute von euch &quot;anstellen&quot; und importieren, es sterben deswegen halt noch mehr auf den Schiffen bei der Überfahrt, nicht die Rede wert, ihr habt ne Stunde weniger zu arbeiten.&quot; - Die Menschenrechtler

Jap, Tierschutz funktioniert. Aber nicht für das Wohl der Tiere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Fleischkonsum war noch nie so hoch auf der ganzen Welt wie heute. &#8221;</p>
<p>Trotz fast 200 Jahren Tierschutzgesetzen und Reformen? Na sowas, äusserst effektiv, Tierschutz zu betreiben, das muss an dieser Stelle also mal gesagt werden. Ein Hoch auf den Tierschutz!</p>
<p>Aber ja, natürlich die grossen Erfolge des Tierschutzes: Die Legebatterien sind abgeschaft. Bodenhaltung, die für die Tiere noch mehr Stress bedeutet und wo mehr Individuen für die gleiche Menge Eier versklavt und ermordet werden, ist viel besser. Dass dazu der Konsum von Eiern noch gestiegen ist. Reife Leistung, reife Leistung!</p>
<p>&#8220;Hallo liebe Afrikaner, uns ist es wirklich so was von egal, ob ihr Elementarrechte habt oder nicht. Ihr dürft aber dank unserer unermesslichen Grossmütigkeit 1 Stunde am Tag weniger arbeiten. Doch dafür müssen wir mehr Leute von euch &#8220;anstellen&#8221; und importieren, es sterben deswegen halt noch mehr auf den Schiffen bei der Überfahrt, nicht die Rede wert, ihr habt ne Stunde weniger zu arbeiten.&#8221; &#8211; Die Menschenrechtler</p>
<p>Jap, Tierschutz funktioniert. Aber nicht für das Wohl der Tiere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8490</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:58:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8490</guid>
		<description>@Mladen  

Ich Ignoriere nur das was Sie mir nicht erklären wollen/können.

Arrogant ist es wenn Sie sich als junger Mann mit Weisheiten brüsten welche noch nie breit erprobt wurden und somit keine Schlüsse und Prognosen gezogen werden können.

Der Fleischkonsum war noch nie so hoch auf der ganzen Welt wie heute. 

Es gibt Leute die sich nur noch ketogen ernähren und dies als neues Lebensgefühl vermarkten.

Sie sehen Dinge die nicht da sind, leider.



Habs leider zweimal gepostet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mladen  </p>
<p>Ich Ignoriere nur das was Sie mir nicht erklären wollen/können.</p>
<p>Arrogant ist es wenn Sie sich als junger Mann mit Weisheiten brüsten welche noch nie breit erprobt wurden und somit keine Schlüsse und Prognosen gezogen werden können.</p>
<p>Der Fleischkonsum war noch nie so hoch auf der ganzen Welt wie heute. </p>
<p>Es gibt Leute die sich nur noch ketogen ernähren und dies als neues Lebensgefühl vermarkten.</p>
<p>Sie sehen Dinge die nicht da sind, leider.</p>
<p>Habs leider zweimal gepostet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8488</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:35:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8488</guid>
		<description>Ich Ignoriere nur das was Sie mir nicht erklären wollen/können.

Ich spreche Sie auch wieder mit Sie an da nur martin mich mit du angesprochen hat.

Arrogant ist es wenn Sie sich als junger Mann mit Weisheiten brüsten welche noch nichteinmal breit erprobt sind und somit keine Schlüsse und Prognosen gezogen werden können.

Der Fleischkonsum war noch nie so hoch auf der ganzen Welt wie heute. 
Es gibt Leute die sich nur noch ketogen ernähren und dies als neues Lebensgefühl vermarkten.

Also lassen Sie uns wieder auf das Thema kommen. Beantworten Sie mir die Fragen.

Wie soll der Fleischkonsum gestoppt werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich Ignoriere nur das was Sie mir nicht erklären wollen/können.</p>
<p>Ich spreche Sie auch wieder mit Sie an da nur martin mich mit du angesprochen hat.</p>
<p>Arrogant ist es wenn Sie sich als junger Mann mit Weisheiten brüsten welche noch nichteinmal breit erprobt sind und somit keine Schlüsse und Prognosen gezogen werden können.</p>
<p>Der Fleischkonsum war noch nie so hoch auf der ganzen Welt wie heute.<br />
Es gibt Leute die sich nur noch ketogen ernähren und dies als neues Lebensgefühl vermarkten.</p>
<p>Also lassen Sie uns wieder auf das Thema kommen. Beantworten Sie mir die Fragen.</p>
<p>Wie soll der Fleischkonsum gestoppt werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-2/#comment-8487</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:26:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8487</guid>
		<description>Es hilft den Tieren tatsächlich nicht, denn sie werden weiterhin ausgebeutet und ermordet, nur mit dem Unterschied dass bestimmte Vorgänge in diesem Verlauf reglementiert worden sind und sich somit sowohl die Konsumenten wie auch die Bauern ein gutes Gewissen einreden können. Ach ja, natürlich auch diejenigen welche es erreicht haben dass soclhe Regeln eingeführt wurden, auch sie sind dann hochzufrieden damit dass die Tiere nur etwas weniger als zuvor gequält werden und sehen dies als Erfolge an.

Wenn nun wie oben angeführt bestimmte Gräuel an den Tieren gestoppt würden, so wäre das für Viele ein Grund um sich darauf auszuruhen und damit zufrieden zu sein statt von Beginn weg am wirklichen Übel, an der Ausbeutung der Tiere anzusetzen und diese ehrlich und konsequent zu bekämpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hilft den Tieren tatsächlich nicht, denn sie werden weiterhin ausgebeutet und ermordet, nur mit dem Unterschied dass bestimmte Vorgänge in diesem Verlauf reglementiert worden sind und sich somit sowohl die Konsumenten wie auch die Bauern ein gutes Gewissen einreden können. Ach ja, natürlich auch diejenigen welche es erreicht haben dass soclhe Regeln eingeführt wurden, auch sie sind dann hochzufrieden damit dass die Tiere nur etwas weniger als zuvor gequält werden und sehen dies als Erfolge an.</p>
<p>Wenn nun wie oben angeführt bestimmte Gräuel an den Tieren gestoppt würden, so wäre das für Viele ein Grund um sich darauf auszuruhen und damit zufrieden zu sein statt von Beginn weg am wirklichen Übel, an der Ausbeutung der Tiere anzusetzen und diese ehrlich und konsequent zu bekämpfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maro</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8486</link>
		<dc:creator>maro</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:14:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8486</guid>
		<description>da schreibt der martin &quot;es hilft den tieren nicht, wenn sie vor dem schlachten nocheinmal gestreichelt werden&quot;. Diese aussage ist ignoranz dem leiden der tiere gegenüber, denn das macht niemand, und es zeigt die simplifizierende einstellung den qualen, die den tieren angetan werden, gegenüber. Ich rede hier nicht von streicheln, sondern von hoden herausschneiden bei unbetäubten ebern, beim hörner herausbrennen bei den kühen, beim kehle durchschneiden bei den tieren ohne betäubung und beim schnäbel abschneiden und verkürzen bei den hühnern ohne betäubung. Das ist massive folter. Als tierrechtler/veganer muss ich dem zuschauen, darf nichts unternehmen, da ich sonst reformist bin und die tierausbeutung zementiere, ja sogar verstärke. Das ist doch eine einbahnstrasse, krude theorie. Ich fühle mich verpflichtet den tieren zu helfen und zu versuchen diese greueltaten und folter zu stoppen und dabei habe ich überhaupt keine schlechten gefühle mich gemäss mladen zu &quot;verleugnen&quot;, oder damit gegen veganismus und tierrechte zu stellen. Das eine zu tun ohne das andere zu lassen ist sehr wohl möglich. Ich finde ich muss den tieren helfen und das legal und ohne gewalt so gut ich kann und so gut es gesetzlich möglich ist. Sich als theoretiker und intellektuel hinter  tierrechts büchern zu verstecken und keinen finger für die tiere zu krümmen und dem leiden zuzuschauen, bis die abolition kommt (was noch lange dauern kann) ist für mich keine lösung. Das eine schliesst das andere nicht aus, wie behauptet wird. Bei den hunden wurde das ohren coupieren (schneiden und kleinermachen) und das schwänze coupieren schlussendlich verboten und oben beschriebene gräuel an den nutztieren müssen auch gestoppt werden. Das ist überhaupt kein verrat an den tierrechten/veganismus gegenüber, sondern eine selbstverständlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da schreibt der martin &#8220;es hilft den tieren nicht, wenn sie vor dem schlachten nocheinmal gestreichelt werden&#8221;. Diese aussage ist ignoranz dem leiden der tiere gegenüber, denn das macht niemand, und es zeigt die simplifizierende einstellung den qualen, die den tieren angetan werden, gegenüber. Ich rede hier nicht von streicheln, sondern von hoden herausschneiden bei unbetäubten ebern, beim hörner herausbrennen bei den kühen, beim kehle durchschneiden bei den tieren ohne betäubung und beim schnäbel abschneiden und verkürzen bei den hühnern ohne betäubung. Das ist massive folter. Als tierrechtler/veganer muss ich dem zuschauen, darf nichts unternehmen, da ich sonst reformist bin und die tierausbeutung zementiere, ja sogar verstärke. Das ist doch eine einbahnstrasse, krude theorie. Ich fühle mich verpflichtet den tieren zu helfen und zu versuchen diese greueltaten und folter zu stoppen und dabei habe ich überhaupt keine schlechten gefühle mich gemäss mladen zu &#8220;verleugnen&#8221;, oder damit gegen veganismus und tierrechte zu stellen. Das eine zu tun ohne das andere zu lassen ist sehr wohl möglich. Ich finde ich muss den tieren helfen und das legal und ohne gewalt so gut ich kann und so gut es gesetzlich möglich ist. Sich als theoretiker und intellektuel hinter  tierrechts büchern zu verstecken und keinen finger für die tiere zu krümmen und dem leiden zuzuschauen, bis die abolition kommt (was noch lange dauern kann) ist für mich keine lösung. Das eine schliesst das andere nicht aus, wie behauptet wird. Bei den hunden wurde das ohren coupieren (schneiden und kleinermachen) und das schwänze coupieren schlussendlich verboten und oben beschriebene gräuel an den nutztieren müssen auch gestoppt werden. Das ist überhaupt kein verrat an den tierrechten/veganismus gegenüber, sondern eine selbstverständlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8485</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:38:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8485</guid>
		<description>Nein, denn es ist eindeutig Ihr Horizont welcher zu beschränkt ist, die hier an den Tag gelegte Ignoranz und Arroganz spricht Bände.
Aus meinen Beiträgen geht eindeutig hervor dass es der Sache nichts bringt wenn sich gewisse Exponenten lieber wegen Verstössen gegen das Antirassismusgesetz vor Gericht austoben statt sich dem eigentlichen Thema zu widmen bzw. ihre Energie darauf zu konzentrieren statt in Selbstmitleid zu zerfliessen.

Es gibt für Ihresgleichen ja immer noch den STS und Konsorten, dort steht auch wo es Biofleisch gibt und ähnliches inkonsequentes Zeugs.

Dass Sie mit den von mir erwähnten Themen nichts am Hut haben wurde hier schon mehrfach bewiesen, daraus resultiert auch Ihr Unverständnis gegenüber Grundsätzen auf denen schliesslich alles diesbezüglich Relevante aufgebaut ist.

Sie nennen es rumhacken, in der Realität heisst dies das Aufzeigen von Tatsachen über Dinge die Sie wiederum entweder nicht wahrhaben wollen, gutheissen oder ansonsten lieber unter den Teppich kehren würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, denn es ist eindeutig Ihr Horizont welcher zu beschränkt ist, die hier an den Tag gelegte Ignoranz und Arroganz spricht Bände.<br />
Aus meinen Beiträgen geht eindeutig hervor dass es der Sache nichts bringt wenn sich gewisse Exponenten lieber wegen Verstössen gegen das Antirassismusgesetz vor Gericht austoben statt sich dem eigentlichen Thema zu widmen bzw. ihre Energie darauf zu konzentrieren statt in Selbstmitleid zu zerfliessen.</p>
<p>Es gibt für Ihresgleichen ja immer noch den STS und Konsorten, dort steht auch wo es Biofleisch gibt und ähnliches inkonsequentes Zeugs.</p>
<p>Dass Sie mit den von mir erwähnten Themen nichts am Hut haben wurde hier schon mehrfach bewiesen, daraus resultiert auch Ihr Unverständnis gegenüber Grundsätzen auf denen schliesslich alles diesbezüglich Relevante aufgebaut ist.</p>
<p>Sie nennen es rumhacken, in der Realität heisst dies das Aufzeigen von Tatsachen über Dinge die Sie wiederum entweder nicht wahrhaben wollen, gutheissen oder ansonsten lieber unter den Teppich kehren würden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8484</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:37:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8484</guid>
		<description>@Mladen sagt: 

Doch beides hat sich jetzt einerseits zu unserem und andererseits auch zum Glück der Tiere geändert.

Nenne mir doch bitte gleich noch den Namen des Planeten wo das alles stattfindet:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mladen sagt: </p>
<p>Doch beides hat sich jetzt einerseits zu unserem und andererseits auch zum Glück der Tiere geändert.</p>
<p>Nenne mir doch bitte gleich noch den Namen des Planeten wo das alles stattfindet:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8483</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:26:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8483</guid>
		<description>@Mladen &quot;Nur noch strubes und unverständliches Geschwurbel&quot; damit klassifizierst du deine eng begrenzte Aufnahmefähigkeit. 

Willst halt eben nicht zu Thema reden sondern weiter auf anderen rumhacken. 

Wenn du das immer noch brauchst, nachdem du dich über Antispeziesismus, Abolitionismus und natürlich auch Antirassismus eingelesen hast,empfehle ich jedem sich das Geld für diese Bücher zu sparen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mladen &#8220;Nur noch strubes und unverständliches Geschwurbel&#8221; damit klassifizierst du deine eng begrenzte Aufnahmefähigkeit. </p>
<p>Willst halt eben nicht zu Thema reden sondern weiter auf anderen rumhacken. </p>
<p>Wenn du das immer noch brauchst, nachdem du dich über Antispeziesismus, Abolitionismus und natürlich auch Antirassismus eingelesen hast,empfehle ich jedem sich das Geld für diese Bücher zu sparen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8482</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:56:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8482</guid>
		<description>Nur noch strubes  und unverständliches Geschwurbel nachdem alles zuvor von c.frey Geschriebene bis zuletzt demontiert worden ist. 
Leider nichts als klägliche Versuche Leuten mit Tierrechtshintergrund Defizite einreden zu wollen.
Früher lebten unsere Vorfahren in Höhlen.
Früher gab es ausser Tierschutz nichts.

Doch beides hat sich jetzt einerseits zu unserem und andererseits auch zum Glück der Tiere geändert.

Ich empfehle mal dringendst sich fortzubilden mit Literatur über Antispeziesismus, Abolitionismus und natürlich auch Antirassismus, denn diese Dinge sind voneinander nicht zu trennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch strubes  und unverständliches Geschwurbel nachdem alles zuvor von c.frey Geschriebene bis zuletzt demontiert worden ist.<br />
Leider nichts als klägliche Versuche Leuten mit Tierrechtshintergrund Defizite einreden zu wollen.<br />
Früher lebten unsere Vorfahren in Höhlen.<br />
Früher gab es ausser Tierschutz nichts.</p>
<p>Doch beides hat sich jetzt einerseits zu unserem und andererseits auch zum Glück der Tiere geändert.</p>
<p>Ich empfehle mal dringendst sich fortzubilden mit Literatur über Antispeziesismus, Abolitionismus und natürlich auch Antirassismus, denn diese Dinge sind voneinander nicht zu trennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8481</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:26:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8481</guid>
		<description>Ja klar, ist für den Herrn MLaden immer alles schon seit seinen ersten Zeilen. 
Steine werfen gegen E. Kessler weil er ja von anderer Seite schon bezeichnet wurde ist sehr schwer. 

Oder eben auch nur ein Armutszeugnis weil der wirkliche Grund ihn schlecht zu reden nur mit faden Argumenten über &quot;Tierschutz verhindert Veganismus&quot; keine Wirkung zeigen würde. Argumentennotstand? Genau.

Und anstatt jene Tierschutz Organisationen welche sich zurücklehnen und die Spendengelder zählen und immer konform gehen mit jedem und allen, geht der nette Herr Mladen gegen genau diesen unbeugsamen E. Kessler vor der selber Prügel und Morddrohungen in Kauf nimmt und auch vor korrupten Politiker nicht kuscht.

Eine wahre Meisterleistung Herr MLaden. Kann mich nur wiederholen.

@martin
Danke für diese Beweis, daß du dich über das, was du kritisiert, überhaupt nicht informiert hast. Aber wieso auch, ein paar Strohmannargumente hier und da reichen schließlich.

Habe ich nicht mehrfach nachgefragt wie Ihr den Menschen den Fleischverzicht beibringen wollt?

Bisher habe ich keine Antwort darauf gelesen. Habt Ihr Angst davor euch lächerlich zu machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja klar, ist für den Herrn MLaden immer alles schon seit seinen ersten Zeilen.<br />
Steine werfen gegen E. Kessler weil er ja von anderer Seite schon bezeichnet wurde ist sehr schwer. </p>
<p>Oder eben auch nur ein Armutszeugnis weil der wirkliche Grund ihn schlecht zu reden nur mit faden Argumenten über &#8220;Tierschutz verhindert Veganismus&#8221; keine Wirkung zeigen würde. Argumentennotstand? Genau.</p>
<p>Und anstatt jene Tierschutz Organisationen welche sich zurücklehnen und die Spendengelder zählen und immer konform gehen mit jedem und allen, geht der nette Herr Mladen gegen genau diesen unbeugsamen E. Kessler vor der selber Prügel und Morddrohungen in Kauf nimmt und auch vor korrupten Politiker nicht kuscht.</p>
<p>Eine wahre Meisterleistung Herr MLaden. Kann mich nur wiederholen.</p>
<p>@martin<br />
Danke für diese Beweis, daß du dich über das, was du kritisiert, überhaupt nicht informiert hast. Aber wieso auch, ein paar Strohmannargumente hier und da reichen schließlich.</p>
<p>Habe ich nicht mehrfach nachgefragt wie Ihr den Menschen den Fleischverzicht beibringen wollt?</p>
<p>Bisher habe ich keine Antwort darauf gelesen. Habt Ihr Angst davor euch lächerlich zu machen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8479</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:33:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8479</guid>
		<description>In der Folge eines klaren Argumentationsnotstandes anderen eine angeblich &quot;elitäre Haltung&quot; zu unterstellen zeugt nicht eben davon mit der Wahrheit auch wenn sie jemand missfällt vernünftig umgehen zu können.
Habe nachher auch den anderen link von Kesslers Gnaden angesehen, welcher ebenfalls ein Eigentor darstellte, wer nach dieser Lektüre auch nur ansatzweise noch meint mit einer solchen Person in irgendeiner Form was Gemeinsames zu haben bzw. konstruktiv zusammenarbeiten zu können befindet sich auf ebendiesem tiefen Niveau in denselben braunen Sümpfen.

Tierrechte sind eines, sie haben das Ziel den Tieren ihre Würde und Unversehrtheit zu garantieren, angepasster Tierschutz von Bücklingen der sich an Gesetzen orientiert die von Menschen für Menschen gemacht wurden und im Sinne der Tierrechte nichts bringen sondern sogar gegenteilig wirken ist kontraproduktiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Folge eines klaren Argumentationsnotstandes anderen eine angeblich &#8220;elitäre Haltung&#8221; zu unterstellen zeugt nicht eben davon mit der Wahrheit auch wenn sie jemand missfällt vernünftig umgehen zu können.<br />
Habe nachher auch den anderen link von Kesslers Gnaden angesehen, welcher ebenfalls ein Eigentor darstellte, wer nach dieser Lektüre auch nur ansatzweise noch meint mit einer solchen Person in irgendeiner Form was Gemeinsames zu haben bzw. konstruktiv zusammenarbeiten zu können befindet sich auf ebendiesem tiefen Niveau in denselben braunen Sümpfen.</p>
<p>Tierrechte sind eines, sie haben das Ziel den Tieren ihre Würde und Unversehrtheit zu garantieren, angepasster Tierschutz von Bücklingen der sich an Gesetzen orientiert die von Menschen für Menschen gemacht wurden und im Sinne der Tierrechte nichts bringen sondern sogar gegenteilig wirken ist kontraproduktiv.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8478</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:27:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8478</guid>
		<description>&quot;Und mit welchen Mitteln wollt Ihr den Rest beeinflussen, vielleicht durch ehrenamtliche Tätigkeiten?&quot;

Danke für diese Beweis, daß du dich über das, was du kritisiert, überhaupt nicht informiert hast. Aber wieso auch, ein paar Strohmannargumente hier und da reichen schließlich.

&quot;Mein lieber Schwan, Ihr werdent scheitern und veratwortlich dafür sein dass Ihr andere am Helfen gehindert habt.&quot;

Ich kann damit leben, daß ich verhindere, daß die Tierausbeutungsindustrie noch mehr Werbung durch Labels wie &quot;artgerechte Haltung&quot; bekommt, ihr Profit steigert, indem veraltete Produktionsmethoden reformiert werden, und Tierschutzorganisationen noch mehr Spenden einnehmen, indem sie Ablaßhandel mit Unveganern betreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und mit welchen Mitteln wollt Ihr den Rest beeinflussen, vielleicht durch ehrenamtliche Tätigkeiten?&#8221;</p>
<p>Danke für diese Beweis, daß du dich über das, was du kritisiert, überhaupt nicht informiert hast. Aber wieso auch, ein paar Strohmannargumente hier und da reichen schließlich.</p>
<p>&#8220;Mein lieber Schwan, Ihr werdent scheitern und veratwortlich dafür sein dass Ihr andere am Helfen gehindert habt.&#8221;</p>
<p>Ich kann damit leben, daß ich verhindere, daß die Tierausbeutungsindustrie noch mehr Werbung durch Labels wie &#8220;artgerechte Haltung&#8221; bekommt, ihr Profit steigert, indem veraltete Produktionsmethoden reformiert werden, und Tierschutzorganisationen noch mehr Spenden einnehmen, indem sie Ablaßhandel mit Unveganern betreiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: c. frey</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8477</link>
		<dc:creator>c. frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:43:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8477</guid>
		<description>Ihr scheint ja hier selber eine elitäre Haltung innezuhaben. 

Wie Cäsar der kam, sah und siegte.

Doch wo ist euer Heer. Sind es die knapp 1Prozent der Bevölkerung die vegan lebt? 
Und mit welchen Mitteln wollt Ihr den Rest beeinflussen, vielleicht durch ehrenamtliche Tätigkeiten?


Mein lieber Schwan, Ihr werdent scheitern und veratwortlich dafür sein dass Ihr andere am Helfen gehindert habt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr scheint ja hier selber eine elitäre Haltung innezuhaben. </p>
<p>Wie Cäsar der kam, sah und siegte.</p>
<p>Doch wo ist euer Heer. Sind es die knapp 1Prozent der Bevölkerung die vegan lebt?<br />
Und mit welchen Mitteln wollt Ihr den Rest beeinflussen, vielleicht durch ehrenamtliche Tätigkeiten?</p>
<p>Mein lieber Schwan, Ihr werdent scheitern und veratwortlich dafür sein dass Ihr andere am Helfen gehindert habt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8473</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:41:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8473</guid>
		<description>Einige haben es immer noch nicht verstanden: Man kann Tierrechte/Abolitionismus und Tierschutz/Reformismus nicht gleichzeitig betreiben, weil sie in ihren Methoden entgegengesetzt sind (die einen wollen Veganismus, die anderen irgendetwas anderes (&quot;weniger Fleisch&quot; oder &quot;Veggie&quot;), was die Spender nicht vergrault) sowie in ihren Zielen (die einen wollen die Tierausbeutung abschaffen, die anderen wollen sie so umgestalten, daß immer Bereiche geben wird, mit deren &quot;Mißständen&quot; man Spenden einnehmen kann). 
Wenn man sich für Reformismus-Unsinn wie größere Käfige oder bessere &quot;Haltungsbedingungen&quot; einsetzt, signalisiert man, daß es irgendwie akzeptabel wäre, Tiere auszubeuten solange das &quot;human&quot; geschieht. Veganismus ist sofort und für alle Menschen möglich. Es ist kein Wunder, daß die Veganisierungsrate der Bevölkerung so niedrig ist, wenn all die Tierschutzorganisationen nur &quot;weniger Fleisch&quot; oder Vegetarismus adressieren und Veganismus gar noch schlecht machen und als zu schwierig darstellen. Wie gesagt: Diese Organisationen haben kein Interesse an Veganern, weil der Spendenkreislauf darauf beruht, daß die Unveganer Geld spenden und der Tierschutz ihnen dafür mit &quot;Besserungen der Haltungsbedingungen&quot; ein gutes Gewissen beim Tierproduktkonsum verschafft. 

Zu Einzelaussagen:
&quot;das ist unterlassung von hilfeleistung an den geschundenen tieren.&quot;

Tierschutz/Reformismus ist keine Hilfeleistung, weil es den Tieren nicht hilft, wenn sie vor dem Schlachten einmal gestreichelt werden. Wirkliche Hilfeleistung ist nur Veganismus, der die Ausbeutung beendet.

&quot;da ich sonst den tiergebrauch damit zementiere und die abolition damit verhindere. das ist aber ganz bestimmt nicht so.&quot;

Doch, ist es. Lies den Link, den ich oben reingestellt habe.

&quot;Der VgT-Spot ist super und erreicht so nun mal mehr als ein pro-vegan Spot.&quot;

Aber nicht für Tierrechte/Veganismus. Er hilft dem VgT, weil die Leute ihr &quot;Biofleisch&quot; (oder was auch immer) fressen und spenden können.

&quot;Du schadest dem Tierschutz (oder muss man Tierrecht sagen), wenn du ihn so schlecht darstellst.&quot;

Was wirklich schadet, ist die elitäre Haltung, irgendjemand dürfte nicht kritisiert werden. 
Der Tierschutz - die Meinung, man könnte Tiere ausbeuten solange es halbwegs &quot;nett&quot; geschieht – ist z.Z. das größte Hindernis für Tierrechte. Dem Tierschutz zu schaden ist alles andere als schlecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige haben es immer noch nicht verstanden: Man kann Tierrechte/Abolitionismus und Tierschutz/Reformismus nicht gleichzeitig betreiben, weil sie in ihren Methoden entgegengesetzt sind (die einen wollen Veganismus, die anderen irgendetwas anderes (&#8220;weniger Fleisch&#8221; oder &#8220;Veggie&#8221;), was die Spender nicht vergrault) sowie in ihren Zielen (die einen wollen die Tierausbeutung abschaffen, die anderen wollen sie so umgestalten, daß immer Bereiche geben wird, mit deren &#8220;Mißständen&#8221; man Spenden einnehmen kann).<br />
Wenn man sich für Reformismus-Unsinn wie größere Käfige oder bessere &#8220;Haltungsbedingungen&#8221; einsetzt, signalisiert man, daß es irgendwie akzeptabel wäre, Tiere auszubeuten solange das &#8220;human&#8221; geschieht. Veganismus ist sofort und für alle Menschen möglich. Es ist kein Wunder, daß die Veganisierungsrate der Bevölkerung so niedrig ist, wenn all die Tierschutzorganisationen nur &#8220;weniger Fleisch&#8221; oder Vegetarismus adressieren und Veganismus gar noch schlecht machen und als zu schwierig darstellen. Wie gesagt: Diese Organisationen haben kein Interesse an Veganern, weil der Spendenkreislauf darauf beruht, daß die Unveganer Geld spenden und der Tierschutz ihnen dafür mit &#8220;Besserungen der Haltungsbedingungen&#8221; ein gutes Gewissen beim Tierproduktkonsum verschafft. </p>
<p>Zu Einzelaussagen:<br />
&#8220;das ist unterlassung von hilfeleistung an den geschundenen tieren.&#8221;</p>
<p>Tierschutz/Reformismus ist keine Hilfeleistung, weil es den Tieren nicht hilft, wenn sie vor dem Schlachten einmal gestreichelt werden. Wirkliche Hilfeleistung ist nur Veganismus, der die Ausbeutung beendet.</p>
<p>&#8220;da ich sonst den tiergebrauch damit zementiere und die abolition damit verhindere. das ist aber ganz bestimmt nicht so.&#8221;</p>
<p>Doch, ist es. Lies den Link, den ich oben reingestellt habe.</p>
<p>&#8220;Der VgT-Spot ist super und erreicht so nun mal mehr als ein pro-vegan Spot.&#8221;</p>
<p>Aber nicht für Tierrechte/Veganismus. Er hilft dem VgT, weil die Leute ihr &#8220;Biofleisch&#8221; (oder was auch immer) fressen und spenden können.</p>
<p>&#8220;Du schadest dem Tierschutz (oder muss man Tierrecht sagen), wenn du ihn so schlecht darstellst.&#8221;</p>
<p>Was wirklich schadet, ist die elitäre Haltung, irgendjemand dürfte nicht kritisiert werden.<br />
Der Tierschutz &#8211; die Meinung, man könnte Tiere ausbeuten solange es halbwegs &#8220;nett&#8221; geschieht – ist z.Z. das größte Hindernis für Tierrechte. Dem Tierschutz zu schaden ist alles andere als schlecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mladen</title>
		<link>http://www.vegan.ch/blog/2010/01/28/vergrabene-und-gesprengte-schweine-vgt-spot/comment-page-1/#comment-8471</link>
		<dc:creator>Mladen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:33:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vegan.ch/?p=2325#comment-8471</guid>
		<description>Die Arbeit von Hans Stutz ist weder parteigebunden noch ist er am Gängelband der Behörden. Wer des Lesens mächtig ist sowie in der Lage politische und geschichtliche Zusammenhänge richtig zu deuten statt sie nach eigenem Gusto auszulegen wie das obenan leider der Fall ist wird ohne Zweifel und eindeutig erkennen von welch einem antisemitischen Wahn Kesslers Geist beseelt ist.

Er selbst positioniert sich am äussersten rechten Rand zusammen mit Neofaschisten und Revisionisten, dies ist ganz klar erkennbar durch die Seite des VgT und seine Texte. Der unhaltbare Vorwurf dass ich solche Dinge jemand zuschreiben würde ist nur lachhaft und entbehrt jeder Grundlage, das werden ebenfalls alle erkennen die nicht zwanghaft versuchen Kessler in ein gutes Licht zu rücken was bei seinen Positionen ganz einfach nicht möglich ist.

Dazu passend erscheint mir der link zu Brigitte Bardot, ehemals Sexsymbol und inzwischen ebenso wie Kessler aufgrund von Rassismus verurteilte Rechtsradikale. Um es selbst hier nicht in allen Details auszubreiten deshalb ein link zu dem Thema der nichts Verklärendes enthält sondern konkret über ihren Werdegang und Ansichten informiert:

http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2003/06/bardot.htm

Die Einseitigkeit meiner Beiträge lasse ich selbstverständlich nur zu gerne gelten, denn meine politischen Ansichte sind unbeugsam gegenüber allen Positionen die zum Ziel haben Elemente in die Tierrechtsbewegung hineinzubringen die da nicht hingehören, aus welchen Gründen auch immer. Möchte dies hier nicht nochmals wiederholen, wurde schon zur Genüge ausgeführt und dargelegt von mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit von Hans Stutz ist weder parteigebunden noch ist er am Gängelband der Behörden. Wer des Lesens mächtig ist sowie in der Lage politische und geschichtliche Zusammenhänge richtig zu deuten statt sie nach eigenem Gusto auszulegen wie das obenan leider der Fall ist wird ohne Zweifel und eindeutig erkennen von welch einem antisemitischen Wahn Kesslers Geist beseelt ist.</p>
<p>Er selbst positioniert sich am äussersten rechten Rand zusammen mit Neofaschisten und Revisionisten, dies ist ganz klar erkennbar durch die Seite des VgT und seine Texte. Der unhaltbare Vorwurf dass ich solche Dinge jemand zuschreiben würde ist nur lachhaft und entbehrt jeder Grundlage, das werden ebenfalls alle erkennen die nicht zwanghaft versuchen Kessler in ein gutes Licht zu rücken was bei seinen Positionen ganz einfach nicht möglich ist.</p>
<p>Dazu passend erscheint mir der link zu Brigitte Bardot, ehemals Sexsymbol und inzwischen ebenso wie Kessler aufgrund von Rassismus verurteilte Rechtsradikale. Um es selbst hier nicht in allen Details auszubreiten deshalb ein link zu dem Thema der nichts Verklärendes enthält sondern konkret über ihren Werdegang und Ansichten informiert:</p>
<p><a href="http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2003/06/bardot.htm" rel="nofollow">http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2003/06/bardot.htm</a></p>
<p>Die Einseitigkeit meiner Beiträge lasse ich selbstverständlich nur zu gerne gelten, denn meine politischen Ansichte sind unbeugsam gegenüber allen Positionen die zum Ziel haben Elemente in die Tierrechtsbewegung hineinzubringen die da nicht hingehören, aus welchen Gründen auch immer. Möchte dies hier nicht nochmals wiederholen, wurde schon zur Genüge ausgeführt und dargelegt von mir.</p>
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