Beobachter-Artikel: Der «schwarze Block» der Tierschützer

27.05.2010 | 2 Kommentare

Die Zeitschrift Beobachter bezeichnet sich als

“… einzigartig in der Medienlandschaft. Er ist stark für seine Leserinnen und Leser. Er kämpft für ihre Rechte, schützt ihre Interessen, gibt ihnen aktuelle Tipps und Ratschläge. …”

Anscheinend hört der Kampf für den Beobachter bei den Menschen auf. Echter Tierschutz ist auch Menschenschutz, lieber Beobachter. In dem kürzlich erschienen Artikel wird über die neue Tierrechts- und Vegan-Szene in der Schweiz hergezogen und bewusst in ein schlechtes Licht gestellt.

Auffallend ist, dass es sich bei den meisten Menschen hinter diesen neuen Vereinen und Einzelinitiativen um (Beinahe-)Veganer handelt, denen der konventionelle Tierschutz nicht weit genug geht… (Ganzer Artikel)

Wiederum wird die lästige Verknüpfung mit einzelnen Gewalttaten aufgeführt. Ein Makel der denjenigen unter uns die es mit gewaltfreier Aufklärung ernst meinen noch lange anhaften wird. Ebenso mühselig ist es, dass immer wieder die gleichen Exponenten in diesem Rahmen zitiert werden, welche noch immer die alten Schemen von Tierschutz und ‘etwas weniger tote Tiere Essen’ Paradigmen vertreten.

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Kategorie: in den Medien, vegan.ch - Archiv

Kommentare (2)

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  1. @GSatiFan sagt:

    Boah dieser Artikel ist doch echt schlecht!
    Der Autor hat auch vergessen wie Gewaltätig Tierquäler zu Tierschützer/rechtler sind!

    Es ist nicht OK wenn man Sachen beschädigt aber viel schlimmer sind Körperverletzungen wo diese Tierquäler gegen Tierfreunde machen!!!

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