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	<title>Kommentare zu: vegan . ch Podcast Episode 40: Naturschutz-Interview</title>
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	<description>Veganismus fördern</description>
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		<title>Von: martin</title>
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		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 10:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist ein M&#228;rchen, dass die heutigen Inuit Tiere ermorden m&#252;ssten, um zu &#252;berleben. Das tun sie aus Spa&#223; und Freizeitvergn&#252;ng (aka &quot;Tradition&quot;) und gehen dann in den Supermarkt und kaufen Tiefk&#252;hlpizzen  &lt;a href=&quot;http://(http://tierrechtsforen.de/13/2045)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(http://tierrechtsforen.de/13/2045)&lt;/a&gt; sowie Kaffee. Wenn man sich &#252;berlegt, wo Kaffee angebaut und demnach &#252;ber welche Entfernung er transportiert wird, ist klar, dass das mit Getreide etc. aus Europa, das einen wesentlich k&#252;rzeren Weg h&#228;tte, genauso m&#246;glich ist. Unabh&#228;ngig davon, dass in S&#252;dgr&#246;nland inzwischen wieder Landwirtschaft betrieben wird. 
Unsinn ist auch, dass es Milliarden Menschen seien, die nur mit einer &quot;extensiven Viehwirtschaft&quot; &#252;berleben k&#246;nnten. Die Gebiete, auf die das zutrifft, sind nicht umsonst gerade die, die aufgrund der schlechten Ern&#228;hrungslage &#228;u&#223;erst d&#252;nn besiedelt sind. Die paar Millionen Menschen, die dabei zusammenkommen, k&#246;nnte man schon mit den Lebensmitteln ern&#228;hren, die in Europa weggeworfen werden. Es wird bei Weitem genug produziert, um nirgendwo (weder in der Schweiz, S&#252;ddeutschland oder Mongolei) extensive Tierausbeutung betreiben zu m&#252;ssen. Alles nur eine Frage der Verteilung. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein M&auml;rchen, dass die heutigen Inuit Tiere ermorden m&uuml;ssten, um zu &uuml;berleben. Das tun sie aus Spa&szlig; und Freizeitvergn&uuml;ng (aka &quot;Tradition&quot;) und gehen dann in den Supermarkt und kaufen Tiefk&uuml;hlpizzen  <a href="http://(http://tierrechtsforen.de/13/2045)" target="_blank">(</a><a href="http://tierrechtsforen.de/13/2045" rel="nofollow">http://tierrechtsforen.de/13/2045</a>) sowie Kaffee. Wenn man sich &uuml;berlegt, wo Kaffee angebaut und demnach &uuml;ber welche Entfernung er transportiert wird, ist klar, dass das mit Getreide etc. aus Europa, das einen wesentlich k&uuml;rzeren Weg h&auml;tte, genauso m&ouml;glich ist. Unabh&auml;ngig davon, dass in S&uuml;dgr&ouml;nland inzwischen wieder Landwirtschaft betrieben wird.<br />
Unsinn ist auch, dass es Milliarden Menschen seien, die nur mit einer &quot;extensiven Viehwirtschaft&quot; &uuml;berleben k&ouml;nnten. Die Gebiete, auf die das zutrifft, sind nicht umsonst gerade die, die aufgrund der schlechten Ern&auml;hrungslage &auml;u&szlig;erst d&uuml;nn besiedelt sind. Die paar Millionen Menschen, die dabei zusammenkommen, k&ouml;nnte man schon mit den Lebensmitteln ern&auml;hren, die in Europa weggeworfen werden. Es wird bei Weitem genug produziert, um nirgendwo (weder in der Schweiz, S&uuml;ddeutschland oder Mongolei) extensive Tierausbeutung betreiben zu m&uuml;ssen. Alles nur eine Frage der Verteilung. </p>
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