vegan . ch Podcast Episode 49: Vegane Gesellschaft Deutschland Interview

15.04.2011   |  11 Kommentare   |   Kategorie: Podcast, vegan.ch - Archiv

Christian Vagedes von der Veganen Gesellschaft Deutschland ist in diesem Podcast der Interviewpartner von Rafi. Wir erfahren wieso es die Vegane Gesellschaft gibt, was sie seit der Gründung macht und was sie in der nächsten Zeit noch vor hat. Christian liefert interessante Einblicke in diese neue und so wichtige Organisation die den Veganismus vertritt.


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Kommentare (11)

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  1. Habe mir heute das Interview mit Herrn Vagedes angehört und FREUE mich sehr über so viel Contenance und Achtung gegenüber allen Tierschützern und Tierrechtlern und !!! auch gegenüber den Menschen, die noch Tiere essen, was ich selbst ja auch einst getan habe. Sie zu verurteilen wäre nicht der rechte Weg und im Grunde nur eine andere, eben verbale Gewalt! Wie wahr – aufgrund der Brisanz der Probleme auf der ganzen Welt kann uns nur ein gemeinsames friedliches Miteinander weiterbringen. Die Idee, alle Tierschützer an einen Tisch zu setzen, finde ich daher sehr gut!

    Die “Nuss”, die es zu knacken gilt, ein treffendes Bild, um ein Umdenken zu bewirken, – dieser Prozess findet, wie ich meine, bereits durch die Art der Argumentation gegenüber Tiere essenden Menschen einen folgerichtigen Anfang. “Bring Liebe in den Kühlschrank”, Bring Liebe in die Städte, ins Kino, usw. läßt diesen Prozess unwillkürlich friedlich beginnen. Bringe ich Liebe in den Kühlschrank, bringe ich Liebe in die Herzen!!
    So kommen wir der Empathie und dem Mitgefühl gegenüber den Tieren , den Menschen und der Erde schon ganz schön nahe….

    Weiterhin alles LIEBE!!!

    Maria Luise Bätz

  2. Himbeere sagt:

    hippie.

  3. Dänu sagt:

    Haha, Himbeere :)

  4. Dänu sagt:

    Sehr interessantes Interview übrigens – danke!

  5. Thomas sagt:

    Dieser Verein ist ein kontraproduktiver Haufen Besserwisser!!!! Pfui!!!!

  6. Mladen sagt:

    Kann Thomas seine Beschimpfungen auch begründen, oder ist es was eher naheliegend wäre nur eine Art seine Aggressionen zu bewältigen?

  7. martin sagt:

    Es würde dem vegan.ch-Interview gut zu Gesicht stehen, wenn auch kritische Fragen gestellt würden. Im Falle dieses Vereins wäre es u.a. interessant gewesen zu erfahren, wieso eine Reiterin als Promotionsfigur benutzt wird (seit wann ist Reiten vegan?); wieso sie die Kritik nicht entkräften können, für den “Werbespot” Tierprodukte teilweise gekauft zu haben (rechtfertigt der Zweck die Mittel?); und wieso ihre “Ernährungsexpertin” eine “Heilpraktikerin” und Homöopathin ist, sowie wieso der Vorsitzende in Interviews und Vorträgen Pseudo- und Parawissenschaftler wie Rudolf Steiner und Wilhelm Reich zitiert, sodass dadurch Veganer zurück in die Esoterikecke gedrängt werden, aus der sie herauszukommen versuchen.

    • Andreas Thaler sagt:

      Hallo Martin,

      diese Art von ‘kritischen Fragen’ kommt vermutlich noch genug von allen möglichen Seiten (unter anderem von der Seite der Tierausbeuter und aus den Reihen der ‘Tierschützer’). Ich (und sicherlich viele andere Veganer) sehe diese Vorwürfe als kontrovers an, mit anderen Worten, das ich sie nur sehr bedingt nachvollziehen kann. Früher sagte man mal ‘Wer selbst ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein… ‘ Deshalb sehe ich ‘Vegan.ch’ hier nicht in der Rolle eines ‘investigativen Journalismus’ sondern eher in der Rolle der Propagierung des Veganismus.

      • martin sagt:

        Deinen Kommentar finde ich erstaunlich. Ich habe 3 (bzw. 4) Kritikpunkte in 1 Satz genannt, du bist in 4 Sätzen auf 0 eingegangen. Dein Kommentar ist (nicht ganz unabsichtlich?) völlig unkonkret gehalten. Welche Kritikpunkte kannst du warum nur bedingt (wie sehr bedingt?) nicht nachvollziehen? Welche anderen Veganer sehen das aus welchen Gründen genauso?

        Zudem werfe ich keine Steine, sondern bringe Kritik an. Wenn sie unberechtigt ist, ist es sicher kein Problem zu begründen, wieso sie das ist.

        Auch meinte ich nicht, dass vegan.ch investigativ sein soll, es soll nur etwas kritisch sein. Schon aus reinem Selbstinteresse, denn wenn keinerlei Hinterfragung stattfindet, sondern alles nur hingenommen wird, macht das unglaubwürdig.

  8. Andreas Thaler sagt:

    Einen Hinweis zum sehr gelungenen Interview mit Christian Vagedes habe ich:

    Die ‘Montagsdemos’ und ‘Mahnwachen’ sollten meiner Ansicht nach nicht vor Schlachthäusern stattfinden, sondern von McDonalds-, Döner- und Schnitzellokalen. Denn nicht die Hersteller sind hier das Problem, sondern die Konsumenten von Tierqualprodukten.

    Wenn Hersteller von Tierqualprodukten mehr Geld damit verdienen können, Bananen zu verkaufen, dann werden sie das tun, denn ihnen geht es (meist) nicht vordringlich um Tierquälerei, sondern um Profit.

    Solange der Bedarf an Tierqualprodukten da ist, wird nach dem Schließen eines Schlachthauses ein anderes aufgemacht werden.

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