Artikel über Veganismus im Züritipp

13.10.2011   |  5 Kommentare   |   Kategorie: in den Medien, News

&copy: Esther Michel

Zukunft ohne Fleisch lautet der Titel des Artikels im aktuellen Züritipp vom 14. Oktober 2011:

Kein Steak, keine Eier, keine Lederschuhe. Mit ihrem Verzicht auf tierische Produkte beschreiten Veganer einen Weg, der Disziplin und Härte verlangt. Fünf Zürcher, die mit jedem Bissen die Welt verbessern wollen.

Zwei dieser fünf ZürcherInnen, nämlich Alexandra und Raphael, sind vom Vorstand der Veganen Gesellschaft Schweiz. Diese wird sich zum Weltvegantag am 1.11.2011, vorstellen.

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Kommentare (5)

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  1. Mäk sagt:

    Was ich schade fand ist der Eso-Teil. Es gibt diesen aber der muss in meiner meinung nach in den Hintergrund gestellt werden. Viele Leute (so auch ich) können mit esoterik und meditation etc. NIX anfagen. Ich glaube es steht der veganen Idee auch im Weg. Aber ansonsten super! Freu mich immerwieder solche Berichte lesen zu können.

  2. Mladen sagt:

    Gratuliere zunächst, nötig wars seit langem.
    Auch der Webauftritt ist mehr als nur gelungen, sowas anzusehen macht echt Freude :)

    Mir gefällt Veganismus auch besser ohne die spirituelle Note welcher eine persönliche und private Haltung ist und so auch behandelt werden kann.

  3. maro sagt:

    sprachlich liese sich einiges in diesem artikel verbessern : “disziplin und härte”, das tönt so nach masochismus, wie wenn wir jeden tag einen 5 tausender besteigen müssten um uns zu beweisen. Viel eher ist es doch mitgefühl und einfühlungsvermögen….. Auch “wollen sie nicht die welt verbessern” sondern sie tun es ganz real, täglich mit jedem leidfreiem bissen…..
    gratuliere zur gründung der veganen gesellschaft!

    • Marco C. sagt:

      Sehe ich ähnlich wie maro. Vor allem auch das Wort Verzicht im Lead gefällt mir nicht allzu sehr. Trotzdem erstaunlich (und erfreulich), dass ein Beitrag in einem Mainstream-Medium ohne die übliche Hetze (sogar die “Kinder brauchen aber schon FleischMilchEi”-Lügen wurden nicht einfach so übernommen) auskommt.

      Bei den Kommentaren auf der Website kommt man hingegen schnell wieder auf den Boden der frustrierenden Realität zurück.

      • Alexandra sagt:

        Ich denke es ist wichtig zu erwähnen, dass alle am Artikel involvierte eben auch daran gearbeitet haben, dass der Artikel so erschienen ist. Er ist nicht einfach so geschrieben worden. Für gute Artikel braucht es auch Medienarbeit und Menschen die Interviews geben. Darum danke an alle die sich zur Verfügung gestellt haben!

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