Smoothie-Tipp: Some like it red

06.08.2012   |  4 Kommentare   |   Kategorie: Essen, News

Aufgrund seiner intensiven Farbe wurde der Randen – in Deutschland unter dem Namen rote Beete bekannt – früher oft zum Färben benutzt. Nach dem Schneiden die Hände am weissen Shirt abzuwischen ist daher eher keine gute Idee. Eine gute Idee hingegen finden wir es, den Randen in einen gesunden Smoothie zu packen. Schon 300 g decken den Tagesbedarf an Folsäure und die Hälfte des Tagesbedarfs an Kalium. Ergänzt wird die Mischung unter anderem durch Leinsamen, welche viel wichtige Omega 3-Fettsäuren enthalten.

Foto: Markus Maurer für die VGS

Zutaten:

  • 1/2 frische Rande/rote Beete bio
  • 1 Birne bio
  • 1 kleine Banane bio/fairtrade
  • 1 flacher Teelöffel Gold Leinsamen
  • 4 ganze Haselnüsse bio
  • 4 Datteln bio
  • frische Minze nach Belieben
  • 3-5 Deziliter Wasser je nach gewünschter Sämigkeit.

Gut 3 Minuten bei hoher Geschwindigkeit mixen, in ein schönes Glas geben und diesen wunderbar roten Muntermacher sofort frisch geniessen (ohne zu kleckern!)

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Bewertung: 5.0/5 (5 Stimmen)
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Kommentare (4)

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  1. thehydra sagt:

    Klingt ja lecker. Wie ist das eigentlich mit der Rande, ist das auch ein guter Eisen-Spender? Oder hab ich mir da ein Gerücht zu Ohren kommen lassen?

    • Diego (VGS) sagt:

      Hallo!
      Das ist richtig. Randen enthält auch relativ viel Eisen. Wir haben das nur nicht hingeschrieben, weil die Gehalte an Folsäure und Kalium eindrücklicher waren.
      Gruss Diego

    • Thoma sagt:

      Randen hat Eisen jedoch enthält es gleichzeitig auch Oxalata sowie Nitrat was wiederum die Eisenaufahme behindert. Aus diesem Grund sollte man bei einem Eisenmangel nicht unbedingt auf Eisen aus Randen zählen

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