Posts in der Kategorie ‘Allgemein’

Der vegane Käse von Dayia-Foods hat sich in den USA als Quasi-Standard für den Käse Belag auf veganen Pizzas etabliert. Die Verpackung ist praktisch und es lässt sich damit gut dosieren, wobei nicht zu dicht aufgetragen werden sollte damit die einzelnen ‘Cheese-Shreds’ gut schmelzen und angebräunt werden. In den Inhaltsstoffen kommen unter anderem Erbsen-Proteine, Kokosnuss-Öl, Tapioca oder Annato vor und der Käse soll frei von künstlichen Inhaltsstoffen oder Konservierungsmittel sein.

Bisher ist er in Europa nicht erhältlich. vegan.ch konnte jedoch exklusiv einen Versuch mit den beiden Sorten durchführen. Ergebnis: positiv! Geschmacklich überzeugt er sehr und auch von dem Schmelzverhalten ist er durchaus eine kleine Sensation. Das viel gesuchte ‘Fäden-ziehen’ ist aber im Versuch nicht ganz gelungen wie in den folgenden Bilder ersichtlich ist:


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Bewertung: 2.4/5 (10 Stimmen)

Der Sommer ist noch nicht vorbei! Diesen Sonntag, 29. August 2010, findet ein öffentliches veganes Barbecue in Lausanne statt. Hier ein Radio-Interview zum ersten dieser Pacific Grill Anlässe. Weitere Infos dazu gibt’s auf der Website von Lausanimaliste und hier die Einladung auf französisch:

Pacific Grill 2 – Le rrrrretour

L’été n’est pas fini! Dimanche 29 août 2010, le Pacific Grill ressort ses bermudas et sa crème solaire non testée sur les animaux pour vous offrir une deuxième journée conviviale de grillades végétaliennes sur le gazon de Vidy. A manger, à boire, à lire, à débattre, et même à applaudir, il y aura de tout, de la brochure militante à la brochette de seitan.

Ne manquez pas le spectacle burlesque à 14h tapantes: ça va saigner.Le Pacific Grill est un événement gratuit ouvert à toutes et à tous. N’hésitez pas à nous faire découvrir vos propres recettes, vos livres de cuisine végétalienne préférés ou votre dernière invention de limonade à la betterave rouge. A dimanche!

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Bewertung: 4.3/5 (6 Stimmen)

Beim Gedanken an Tofu vergeht vielen FleischesserInnen der Appetit. Dies obwohl die Wenigsten mit dem reichhaltigen Angebot an Tofuprodukten vertraut sind. Wer den Fleischgeschmack mag muss heutzutage aber nicht mehr über Leichen gehen. Vegane Varianten von Fleischprodukten gibt es zuhauf und viele schmecken so authentisch, dass sie sogar “Tofuverweigerer” befriedigen. Wie z.B. aus folgender kurzen Reportage mit versteckter Kamera hervorgeht:

Hier noch ein kurzer Bericht über den veganen Online-Versand smilefood.de von Saskia Rosalie Wolff.

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Letzte Woche sind in einigen grossen Zeitungen Artikel und Beiträge zum Thema Vegetarismus erschienen.

Anlass die Thematik aufzugreifen ist das am 19. August auf deutsch erscheinende Buch von Jonathan Safran FoerEating Animals‘ in dem er über die Massentierhaltung und den Vegetarismus schreibt und in den USA grosse Wellen geworfen hat. Leider hat Foer keinen ethischen Hintergrund und weder der Veganismus noch Abolitionismus werden als Lösung erkannt oder behandelt.

Interessant ist im Interview mit der Zeit die Ausrede-Antwort zur Veganismus-Thematik von Foer auf die Frage:

ZEIT: Wenn es Ihnen nicht um die grundsätzliche Frage des Tiertötens geht, sondern um die Massentierhaltung, warum plädiert Ihr Buch dann nur für Vegetarismus und nicht gleich für Veganismus? Das tierquälerische System der Aufzucht, Haltung und Schlachtung ist schließlich dasselbe, ob für Fleisch, Eier oder Milch.

Foer: Es ist dasselbe. Allerdings war ich bei Beginn meiner Arbeit mit vielen Themen wie Milchwirtschaft und Legehennenhaltung nicht vertraut; ich kam eigentlich erst dahin, als ich mich schon mitten im Buch befand, und dann hätte ich ein ganz neues Feld aufmachen müssen. Das wäre ja fast ein zweites Buch. Außerdem macht es einen Unterschied, ob man Leute versucht zu ermutigen, weniger Fleisch zu essen – das wäre für die meisten Leser nicht so schwierig. Aber auch noch Eier und Milch wegzulassen, das ist für viele Leute schwierig. Ich wollte mit diesem Buch eine Balance halten. …

Also dann erwarten wir hoffentlich auch eine zweite, vollständige Ausgabe!

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Das “VEGAN BUFFET AKUT” ist eine neue Veranstaltung die zirka alle zwei Monate stattfindet. Nach dem Essen am veganen Buffet gibt es eine offene Diskussionsrunde in der die Problematik um unser eigenes Konsumverhalten und was wir daran ändern können, oder auch sozialkritische Fragen behandelt werden können. Es handelt sich dabei um eine öffentliche Benefizveranstaltung bei dem der Reingewinn (es gibt keine Personalkosten) vom Buffet (Pauschalpreis pro Person CHF 20 inkl. Dessertbuffet), sowie der Reingewinn aus dem Getränkeverkauf als Spende an ausgewähltes Hilfsprojekt geht. Beim ersten mal ist dies die BOS Orang Utan Auffangstation auf Borneo.

Dieses Buffet ist jedoch nicht nur für VeganerInnen und VegetarierInnen gedacht, sondern für alle Menschen, welche sich am veganen Essen erfreuen und über diese Themen diskutieren und/oder zuhören möchten.

Das erste VEGAN BUFFET AKUT findet am 22. Oktober 2010 um 18:00 Uhr im “Alten Schulhaus” an Freiestr. 10 in 8952 Schlieren statt. Die Zahl ist auf 50 Personen beschränkt.

Anmeldung via Facebook, Myspace oder direkt hier bei der Veranstalterin per E-Mail.

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Rafi war wieder einmal unterwegs in Deutschland am Veggie Street Day in Stuttgart am 17. Juli 2010, wo er ganz viele Kurz-Interviews mit verschiedenen Personen die zugegen waren geführt hat. Darunter Felix Hnat von der Veganen Gesellschaft Österreich, Attila Hildmann mit seiner Koch-Show, die Verantwortlichen von verschiedenen Organisationen wie die Tierfreunde e.V., Sea Shepherd, Lush, Irina vom Rezeptefuchs, Sebastian von der Vebu sowie viele weitere Besucherinnen und Besucher dieses gelungenen Events.

Hier einige Bilder vom Event:

Erwähnte Links:

ShameOnAustria.org

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Die Überlegung liegt nahe, dass wer sich zu einem veganen Lebensstil verpflichtet und somit seine ethische Überzeugung treu auslebt, auch im privaten Bereich eher in einer monogamen Beziehung lebt, oder?

Sind Veganerinnen und Veganer eher treu?

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Es ist zwar erfreulich zu sehen, wenn auf Seite 2 des Tages-Anzeigers ein Milch-kritischer Artikel erscheint, oder zumindest mit dem Bild und der Legende dazu zuerst den Anschein gemacht wird.

Der Autor Felix Maise (welcher schon mehrere Tierhaltungs-kritische Artikel) verfasst hat, beginnt mit einer gehörnten Portion Sarkasmus um die gängige Bio-Falle:

Milch ist ein reines Naturprodukt. Biomilch noch viel mehr. Denn Biomilch stammt von glücklichen
Kühen, die auf saftigen Weiden den lieben langen Tag gemütlich Gras fressen und daraus den begehrten weissen Saft produzieren. Und die Kühe haben natürlich Hörner, denn Rinder gehören zum Hornvieh, wie man in der Heimat des Volks der Hirten seit Generationen weiss.

Nicht nur McDonalds lügt uns immer wieder an, sondern eben auch die Migros und Coop mit den Bildern von behörnten Kühen auf ihren Labels. Egal ob Kraft-strotzende, schön gefleckte, behörnte und mit einer Glocke bimmelnde, scheinbar gemütlich grasende Tiere dargestellt oder sogar auf der Weide gesehen werden – die Realität für die Kühe in der Industrie (sei es nun Bio oder nicht) ist grausam, trostlos und wird immer frühzeitig und gewaltsam beendet. Auch die Kälber werden jeweils sofort oder etwas später der Mutter entzogen, gemästet und zu Fleisch verarbeitet.

Die Alternative zur Verstümmelung, Kastration, trostlosem Leben angebunden in einem Stall, künstlicher Befruchtung, Hitze-Tortur und Fliegenbefall ist ganz einfach. Diese lautet NICHT Bio-Milch sondern GAR KEINE Milch und Produkte wie Butter, Käse und Fleisch von Kühen zu konsumieren und vegan zu leben.

Mehr zur Bio-Lüge in diesem Beitrag von Tier im Fokus:
Bio-Milch von Bio-Kuh oder: Was die Werbung nicht alles verbirgt

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Am 24. Juli 2010 hat sich die Tierpartei Schweiz (TPS) gegründet und soeben wurde auch der Web-Auftritt vollständig aufgeschaltet.

Mit dem Präsidenten der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus (SVV), Renato Pichler (links im Bild), ist sicherlich zumindest ein Veganer mit von der Partei. Hoffen wir also, dass auch die Förderung der veganen Lebensweise teil des ‘Partei-Programms’ wird und, dass die Partei wirklich Tieren zu helfen vermag in dem sie eine strenge Linie gegen die Nutzung von Tieren durch den Menschen einbringt, und nicht nur weitere ominöse und, wie die Tierschutz-Vergangenheit zeigt, unnütze Verbesserungen in der Ausbeutung unterstützt.

Der designierte Präsident Thomas Märki schreibt auf Facebook: ‘Die Tierpartei Schweiz ist KEINE Vegetarierpartei. Dafür gibt es den SVV.’ Mitdiskutiert werden kann hier auf Facebook.

Hier der Pressetext zur Gründung:

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An verschiedenen Orten tauchen immer wieder Möglichkeiten auf ein Tier zu schenken, kaufen oder sogar in ein Tier zu ‘investieren’ ohne selbst dabei mit dem Tier in Kontakt treten zu müssen.

So kann im Namen der humanitären Hilfsorganisation HEKS eine Geiss in ein Entwicklungsland geschickt werden um dort ausgenutzt zu werden. Der Vegetarier-Exponent Gilles Tschudi findet das eine sehr gute Sache.

Anderswo kann bei findigen Landwirten in ein schottisches Hochlandrind ‘investiert’ werden:

“Von der Aufzucht über die Schlachtung bis zur Verpackung, kümmern wir uns um jeden Schritt. .. Und Ihr Profit? 10 Jahre lang liefern wir Ihnen jährlich Qualitätsfleisch im Wert von Fr. 350.-”

Um sein Ausbeutungs-Gewissen weiter zu beruhigen bietet sich eine Stallvisite an. Dieses Projekt von den schweizer Bauern- und Milchverbänden  fördert gezielt die Gehirnwäsche für den Verkauf der Produkte dieser Tiere.

‘Stallluft schnuppern, dem Landwirt beim Melken zuschauen oder ein Kälbchen streicheln.’

Die BeeGood Organisation von Ernst Beyeler bietet sogar Bienen-Patenschaften und Adoptionen an um die Welt zu retten und dies erst noch mit  ‘artgemässer Bienehaltung‘.

Die Idee ein Tier, auch wenn nur virtuell, zu besitzen und somit ein scheinbares Anrecht auf dessen Produkte oder Körperteile zu haben ist sonderbar. Es präsentiert das Tier als lohnende ‘Investition’ inklusive dem Aberglauben ihnen dabei zu helfen. Dabei handelt es sich effektiv meist nur um eine findige Einkommensmöglichkeit für die Besitzer. Das Tier bleibt eine einfach etwas weniger anonyme Handelsware deren Schicksal ferngesteuert ist und bis zu seinem gewaltsamen Tod noch etwas Unterhaltungswert liefert.

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Erstmalig findet der Veggie Street Day 2010 in zwei deutschen Städten statt. Am 17. Juli in Stuttgart und am 14. August in Dortmund.

Auf dem Veggie Street Day (VSD) zeigen wir, wie groß die Bandbreite an tierleidfreien Produkten, vom Veggie-Burger über pflanzliche und tierversuchsfreie Kosmetik, bis hin zum lederfreien Schuh ist. Das große Angebot an Informations- und Verkaufsständen bietet dem Besucher die Möglichkeit, Neues zu entdecken und zu probieren. Dazu gibt es ein buntes Unterhaltungsprogramm mit vielen Künstlern, die sich bewusst für ein Leben ohne tierische Produkte entschieden haben und ihre positiven Erfahrungen teilen möchten.

Vegan.ch ist dabei und berichtet live aus Stuttgart per Twitter.

Auch die Veganmania gastiert dieses Jahr erstmals ausserhalb Österreich und zwar in München am 31. Juli.

Eine Menge Gründe also wieder einmal nach Deutschland zu reisen um vegan zu schlemmen, feiern und neue Leute kennen zu lernen!

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Jongleure und Fakire, aber bitte keine Tiere!

Bereits zum dritten Mal wird am Donnerstag, 15. Juli 2010, ab 19 Uhr im LaKuZ in Langenthal der Zirkus Fuss durchgeführt.

Der Zirkus Fuss ist eine Gegenveranstaltung zum Zirkus Knie, der direkt gegenüber dem LaKuZ gastiert und es nach wie vor für angemessen hält, Tiere für seine Interessen zur Schau zu stellen und zu instrumentalisieren. Im Namen von AZOT (Aktion Zirkus ohne Tiere) kritisieren wir diese Haltung und fordern lautstark und bunt einen Zirkus ohne Tiere. Artgerecht ist nur die Freiheit!

Alle sind eingeladen, aktiv an diesem Alternativ-Zirkus mitzuwirken und so auch gleich den vorbeigehenden Zirkus-Knie-Besucher_innen unter Beweis zu stellen, dass ein fantasievoller Zirkus bestens ohne Tierausbeutung auskommt. Kommt als Clowns und Artistinnen, bringt Jonglierzeugs, Feuerspucksachen und Instrumente mit, seid kreativ!

Um 19 Uhr gibt’s vegane VoKü, anschliessend geht der Vorhang auf FÜR EINEN ZIRKUS OHNE TIERE!

www.azot.ch

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