Posts in der Kategorie ‘Sonstiges’

Anna Biro, selbst Veganerin und Studentin der Physiologie, möchte für ihre Bachelor- und Masterarbeit eine Studie über VeganerInnen in der Schweiz durchführen. Um Studien-TeilnehmerInnen zu finden hat sie eine Gruppe auf Facebook gegründet. Wenn sich genügend ProbandInnen finden lassen wird es eine zweiteilige Studie geben: Fragebogen (Bachelorarbeit) und Körpermessungen (Masterarbeit). Wer sich interessiert kann der Facebook-Gruppe beitreten und wird künftig über die genaue Fragestellung der Studie und weitere Details informiert. Interessierte die nicht auf Facebook sind melden sich unter .

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Mr. Schweiz Kandidat 2010 - Joshua Emanuel Tyrell

Veganer Joshua Emanuel Tyrell

Auch wer von Miss und Mister-Wahlen nicht viel hält, sollte sich überlegen dieses Wochenende die Mister Schweiz Wahlen 2010 zu verfolgen. Dieses Jahr ist nämlich ein ganz spezieller Kanditat dabei den es sich zu unterstützen lohnt: Joshua Emanuel Tyrell. Als überzeugter Veganer und Tierfreund kann Joshua diese Chance nutzen um während seinem Amtsjahr den veganen Lebensstil zu verbreiten und salonfähig zu machen.

Das Multitalent für Sprachen, Sport und Musik unterrichtet in seiner Freizeit Schwimmen und Breakdance und ist engagierter Gruppenleiter für Pro-Natura-Camps. Schach, Magie und Jonglieren gehören zu seinen Hobbys. Dank seinem Optimismus, seiner offenen Art und seinem natürlichen Selbstvertrauen hat er das Potential eine positive Botschaft zu verbreiten und zahlreiche Menschen zu inspirieren.

Joshua kann bereits jetzt unterstützt werden mit Anrufen die zu 10% für die Ausscheidung ins Halbfinale berücksichtigt werden. Für bisherige Stimmen siehe Kandidat Nr. 9 hier.

Den grössten Einfluss auf das Wahlergebnis haben aber die Anrufe am Wahlabend Samstag, 8. Mai. Wichtig ist während dem ganzen Abend öfters anzurufen, da nur die Bewerber weiter kommen die konstant am meisten Stimmen erhalten.

Joshuas Wahlnummer lautet: 0901 83 30 09
(CHF 0.90 pro Anruf, mehrfach anrufen erwünscht.)

Die Live-Sendung der Mister Schweiz Wahl 2010 wird am Samstag, 8. Mai auf SF1, TSR und RSI ab 20.05 Uhr ausgestrahlt.

Lasst uns diese Chance nutzen um durch Joshua als Botschafter für einen bewussten und naturverbundenen Lebensstil möglichst viele Menschen zu erreichen, zu inspirieren und die vegane Bewegung in der Schweiz zu fördern.

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Diese Vorlagen für Stickers vom Blog We Other Animals (von der empfehlenswerten Abolitionismus-, Tierrechts- und Veganismus-Website AnimalEmancipation.com) aus den USA sind zwar auf englisch aber ganz witzig und kompakt. Definitiv zur Nachahmung in anderen Sprachen empfohlen!

Du bist NICHT vegan?? Heute ist vegan zu leben einfacher denn je und das Beste was Du für Tiere zu kannst. Tiere haben ein Recht darauf nicht als Besitz gesehen zu werden. Du solltest heute vegan werden!

Du bist NICHT vegan?? Heute ist vegan zu leben einfacher denn je und das Beste was Du für Tiere tun kannst. Tiere haben ein Recht darauf nicht als Besitztum gesehen zu werden. Du solltest heute vegan werden!

Ich bin kein Besitz. Ich bin eine Person mit Schuppen - Tiere haben ein Recht nicht als Besitz gesehen zu werden. Werde heute vegan.

Ich bin kein Besitz. Ich bin eine Person mit Euter.

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In ähnlicher Weise wie die McDonalds Initiative des Schweizer Tierschutzes verfolgt die ‘Tierschutzanwalts-Initiative‘  eine grundsätzliche Verbesserung der Art und Weise wie der Mensch Tiere behandeln darf. Aber die Grundsatz-Frage ob Menschen überhaupt Tiere ‘halten’ und für ihre Zwecke einsetzen dürfen wird nicht gestellt.

Wenn sich die Anwälte tatsächlich um das Recht und den ‘Schutz’ der Tiere kümmern würden, müssten sie eine Befreiung der Tiere durchsetzen. Gehen sie jedoch nur im Rahmen eines Gesetzes gegen Menschen vor die Tiere ‘falsch halten’, dann sind sie nichts weiteres als eine Schraube in der Maschinerie der Tierausbeutung. Ein Blick in einen beliebigen Stall des Kantons Zürich, zum Beispiel, wo seit 1991 ein Anwalt die Interessen der Tiere wahrnimmt, beweist dies augenblicklich.

Trotzdem: Am 7. März kann abgestimmt werden ob es den Kantonen auferlegt werden soll einen Anwalt für Tiere einzustellen. Der Bundesrat ist dagegen. Wie werdet ihr abstimmen? (Hier der genaue Wortlaut der Initiative).

Meine Stimme zur Tierschutzanwalts-Abstimmung

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dieschweizerboxWir alle sollten möglichst viel Gemüse und Früchte essen. Heutzutage ist es einfacher an diese Lebensmittel heranzukommen als je zuvor. In der Schweiz gibt es z.B. den praktischen Lieferservice von Bio-Direct aus Oftringen, welcher ausschliesslich Bio-Produkte anbietet. Darunter gibt es z.B. das empfehlenswerte Saisonpaket mit Gemüsen, Salaten und Früchten welche aus lokaler Schweizer Bio-Produktion stammt.

oepfelchasper_werbungIm Raum Zürich und Basel gibt es ausserdem den Öpfelchaschper, welcher per Velokurier regelmässig einen Bio-Früchte Korb liefert.

querbeetDas Liefergebiet vom Gemüse-
lieferanten Querbeet ist zur Zeit auf den Kanton Thurgau, die Region Winterthur, die Stadt Zürich und die Region Kloten beschränkt. Querbeet liefert für die gesunde Ernährung eine Auswahl an Früchte, Gemüse, Salat & Kräutern in Form von Obst-, Mix-, Salat- oder Rohkostkisten welche auch individuell zusammengestellt werden können.

Wen es hingegen eher nach Wärschaft-Veganem wie Würsten, Aufschnitt, Steaks und dergleichen gelüstet, kann dies bequem online bei der Larada Genossenschaft bestellen und erhält die Ware innerhalb 1-2 Tagen frei Haus geliefert.

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bärengrabenDer Anblick der eingesperrten Bären in dem Betongraben in der schweizer Hauptstadt Bern war schon seit langer Zeit ein trauriger. Schon vor 10 Jahren versammelten sich Tierfreunde von ‘Animal Peace’ um dagegen zu protestieren.

“Als Bernerin schämte ich mich für meine Stadt: Der Graben war ein Schandfleck, ein elendes Verlies, in dem die Tiere ein würdeloses Leben fristen mussten – nicht artgerecht, gesundheitsschädigend, skandalös. Kein Bär hat so ein Leben verdient.” (Quelle)

Einer der letzten Bären litt fast 30 Jahre in diesem Bunker.  Ein Bericht über ihn im Blick führte zu einer Spendenaktion von 2.5 Millionen Franken. Zehn Jahre später ist der Graben zwar etwas vergrössert worden und wird nun ‘Park’ genannt, und abgesehen davon, dass den Tieren damit nicht wirklich einen Gefallen getan wurde, steht auch das Projekt finanziell vollkommen desolat da:

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Am ersten Wochenede im August war vegan.ch in Dortmund und hat laufend live auf Twitter davon berichtet. Es war rundum ein gelungenes Fest mit sehr vielen Menschen und einem umfassenden veganen Angebot an Informationen, Unterhaltung, Produkte und feinem Essen. Highlights waren der Döner-Stand, die Eis-Diele, das Angebot von Avenging Angels, die Polonaise durch der Burger-King mit Soundtrack der Kafkas, der Cappuccino von Signor Verde, der neue Käse von Vegusto und vieles mehr. Hier einige Eindrücke des Events.


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Am Freitag 6. März findet in Zürich zum ersten Mal das “Vegan Café @ Kasama” statt. Danach werden jeden ersten Freitag im Monat jeweils ab 19 Uhr Film, Vokü, Bar, Musik, und Diskussionen rund um das Thema Veganismus geboten. Es ist wichtig, dass dem Veganismus ein Gesicht gegeben wird und regelmässige Events wie dieser dafür stattfinden. Super!

Ort: Infoladen Kasama
Adresse: 87a Militärstrasse, Zürich (Bus 31 bis Kanonengasse)
Zeit: 19 Uhr

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Schön zu sehen, dass es auch inmitten der eher tristen Pop-Musiklandschaft Leute mit Talent und Grips gibt. Leona Lewis ist gerüchtweise daran eine eigene vegane Modelinie zu entwerfen. Sie hat sich auch geweigert mit dem Londoner Kaufhaus Harrods zusammenzuarbeiten weil dort Pelze verkauft werden.

Demnächst soll auch ein Bio-Parfüm welches ohne Tierversuche entwickelt worden ist unter ihrem Namen auf den Markt kommen. Ob sie Veganerin ist konnte nicht definitiv ausfindig gemacht werden, aber Künsterlinnen mit solch guten Ansätzen und einer Gewalts-Stimme, welche sie hoffentlich auch für Tiere einsetzen wird, präsentieren wir gerne.

Ihre Hits: Bleeding Love und ihr neuster Song und Video: Run

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Über das neue Hotel mit veganem Angebot am Bodensee haben wir bereits berichtet.

Nun wird nach einem geeigneten Namen gesucht und es kann abgestimmt werden über die bisherigen Vorschläge. ‘Veganum’ finden wir schonmal nicht schlecht.

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Auch die Rivella AG hat wohl den Zahn der Zeit erkannt und bietet nun ein Getränk ohne tierische Bestandteile an. Die anderen Rivella Getränke (Rot/Blau/Grün) enthalten Kuhmilch-Serum: “Milchserum ist eine transparente Flüssigkeit, die nach Entzug der Eiweisse und Fette aus der Milch übrig bleibt. Rivella besteht zu 35% aus diesem Lactoserum” wie Rivella schreibt.

Das neue Rivella Gelb sei auf der Basis von Sojaserum welches aus Deutschem Bio-Soja hergestellt wird wie Rivella schreibt.

Ob Rivella auch Tofu Produzent geworden ist wie das Presseportal berichtet ist wohl zu bezweifeln.

“Durch ein eigens im Hause Rivella entwickeltes Verfahren wird das gehaltvolle Serum aus der Bio-Sojamolke gewonnen, die bei der Tofu-Produktion anfällt.”

Zu kaufen gibt es Rivella Gelb noch nicht, weshalb nicht sicher gesagt werden kann ob es auch vegan ist. Erfreulich ist es jedenfalls zu sehen wie Firmen immer öfters neue oder überarbeitete Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe anbieten.

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 :: Gründung der Tierrechtsgruppe Zürich ::Folgenden Aufruf publizieren wir gerne:

“Täglich werden die Tiere für Profit und Genuss gequält und ausgebeutet.
Die Tierrechtsgruppe Zürich möchte dieser Ausbeutung ein Ende setzen und gibt den Tieren eine Stimme. Wir suchen noch Leute, die sich mit uns für Tierrechte engagieren möchten!

Möchtest du dich an unseren Aktionen gegen Pelz, Tierversuche und für Aufklärung über Veganismus, etc. beteiligen? Dann melde dich bei uns: tierrechtsgruppezh@hotmail.com”

Sich bei solchen Gruppen zu beteiligen bietet gute Gelegenheiten sich für die Tiere einzusetzen, denn im Einzelkampf ist es oft viel schwieriger und die Gefahr nichts zu tun ist gross.

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